Freiheit für alle Politischen Gefangenen

Freiheit für alle Politischen Gefangenen der BRD
Große Solidaritätskundgebung in Nürnberg
am 30. Juni 2018
um 12 Uhr
am RATHENAUPLATZ

Der Aufruf auch in russischer Sprache!

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.“

Theodor Fontane

Weil er die Wahrheit ausspricht, sitzt Gerd Ittner seit dem 12. Mai 2018 in Nürnberg in Haft. Weil sie nach Beweisen für dem Deutschen Volk angelastete Verbrechen fragt, also ebenfalls der Wahrheit ans Licht verhelfen will, sitzt die 89jährige Ursula Haverbeck seit dem 7. Mai 2018 in Bielefeld in Haft. Monika Schaefer hat, nachdem sie die Wahrheit erkannt hat, in einem Video posthum ihre Eltern um Verzeihung gebeten für falsche, auf dem Glauben von Lügen basierende Vorwürfe – dafür sitzt sie seit dem 3. Januar 2018 in München in U-Haft. Aus dem gleichen Grund belegen auch Horst Mahler in Brandenburg oder in Österreich Wolfgang Fröhlich Gefängniszellen. Sind diese Menschen Verbrecher? Haben sie irgendjemandem Schaden zugefügt, Menschenleben auf dem Gewissen, Gewalt gegen Menschen verübt oder auch nur dazu aufgerufen? Nein. Ganz im Gegenteil. Alle hier Genannten bekennen sich ganz ausdrücklich zu Gewaltlosigkeit und Frieden. Während also friedliebende Dissidenten, die den Finger in die Wunde der Lüge legen, unter erschwerten Haftbedingungen im Gefängnis sitzen und zum Schweigen gebracht werden sollen, dürfen Asylanten oder Migranten nach Lust und Laune messern, vergewaltigen, rauben und morden. Trotz schwerster Gewaltdelikte werden sie von der BRD-Justiz mit Samthandschuhen angefaßt und wenn überhaupt, zu lächerlichen Strafen verurteilt. Hier bemühen sich Staatsanwaltschaften und Richter geradezu darum, nach Entschuldigungsgründen für echte Straftäter zu suchen. Und sollte dann ein solch „netter“ Zeitgenosse wirklich mal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden, dann wird er trotzdem nicht ins Gefängnis gesperrt, weil leider keine Zelle frei ist oder andere Gründe für Haftverschonung vorgeschoben werden. Nur für „Meinungstäter“ ist immer eine Zelle frei, natürlich nur, wenn sie friedlich die Wahrheit aussprechen und für Gerechtigkeit für das Deutsche Volk eintreten. Linke Meinungen inklusive des Aufrufs zum Völkermord an Deutschen („Bomber Harris do it again“, „Alles Gute kommt von oben“, „Deutschland verrecke“) und links motivierte Gewalttaten gegen Sachen und Menschen sind sakrosankt, dafür gibt‘s sogar staatliche Förderung in nicht unerheblicher Höhe. Offensichtlich wird hier mit unterschiedlichen Maßen gemessen.

Nun heißt es ja, daß die BRD ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat sei. In seinem Video „Auf zur Redefreiheit Demo nach Nürnberg“ https://www.youtube.com/watch?v=0tXH–NuGpU&t=5s hat der Volkslehrer sehr gut thematisiert, welche wohlklingenden Artikel im Grundgesetz für die BRD bezüglich der Achtung von Menschenrechten, der Freiheit von Forschung und Meinungsäußerung, Gleichbehandlung vor dem Gesetz etc. niedergeschrieben sind. Doch schon die Tatsache, daß in der BRD überhaupt Menschen für gewaltlose dissidente Äußerungen im Gefängnis schmoren, zeigt auf, daß zwischen Anspruch und Wirklichkeit Welten klaffen. Die Gründe dafür sind schnell ausgemacht: Deutschland ist bis heute unfrei und besetzt und die BRD nichts anderes als ein Verwaltungskonstrukt der alliierten Siegermächte. Seit dem 8. Mai 1945 schweigen zwar offiziell die Waffen, aber der Krieg gegen Deutschland wird bis heute fortgeführt und zwar auf besonders perfide Weise, nämlich auf der psychologischen Ebene. Nach eigener Darstellung haben uns die Alliierten Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und einen Rechtsstaat herbeigebombt und uns angeblich von einer Terrorherrschaft „befreit“. Was die Alliierten unter einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren verstehen, haben sie dann von November 1945 bis April 1949 in Nürnberg vorgeführt. Der so bezeichnete „Internationale Militärgerichtshof“ sollte angebliche Kriegsverbrechen aufarbeiten und dabei den Anschein von Recht und Gerechtigkeit wahren. Doch schon ein Blick in nur zwei Artikel der Statuten entlarvt den wahren Zweck dieser Institution. In Artikel 19 heißt es: „Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Material, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen“. Artikel 21 lautet: „Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“. Angebliche deutsche Verbrechen wurden herbeigelogen und als Tatsachen festgeschrieben. Beweise mußten dafür nicht erbracht werden. Im Gegenteil: Beweisanträge der zahlenmäßig ohnehin schwer unterlegenen Verteidigung – 70 Anklagevertretern mit mehr als 1.000 Assistenten standen gerade einmal 20 Verteidiger gegenüber – wurden nicht zugelassen. Dokumente und Zeugen waren plötzlich nicht auffindbar oder Zeugen wurden massiv unter Druck gesetzt, wenn sie Entlastendes aussagten. Verbrechen der Alliierten dagegen wie der mörderische Bombenkrieg gegen deutsche Städte, Vertreibung der Ostdeutschen aus ihrer Heimat, Raub, Mord und Vergewaltigung an Deutschen (Soldaten wie Zivilisten) wurden beiseite geschoben. Es ging also nicht darum, Kriegsverbrechen beweiskräftig festzustellen und zu verurteilen, sondern einzig und alleine um die Kriminalisierung der deutschen Reichsregierung und des deutschen Volkes als Ganzes. Die Sieger des Weltkrieges II haben sich selbst zu Anklägern und Richtern erhoben und damit, wie der britische Historiker F.J.P. Veale feststellte, „die Fortsetzung des totalen Krieges mit juristischen Mitteln und die Fortschreibung der bedingungslosen Kapitulation“ betrieben. Mit dieser willkürlichen Siegerjustiz wurde der Greuelpropaganda in jedweder Form Tür und Tor geöffnet. Es war der Beginn der noch während des Krieges geplanten Umerziehung der Deutschen, die eine ewige Schuld für alles so verinnerlichen sollten, daß sie aus der auferlegten Bußkultur nicht mehr herausfinden sollten. Und heute führen dieses Geschäft der Alliierten deutsche Kollaborateure mit Inbrunst fort. Die „Nürnberger Prozesse“ kann man getrost als die Mutter aller Justizverbrechen bezeichnen. Sie waren die Blaupause für die politischen Schauprozesse, die heute in der BRD nach dem gleichen Muster laufen und die allen Regeln und Normen einer rechtsstaatlichen Gerichtsbarkeit Hohn sprechen. Ankläger müssen für Behauptungen und Tatvorwürfe keine Beweise erbringen und Angeklagten wird das Recht auf Gegenbeweise verweigert. Entlarvender als Richter Ulrich Meinerzhagen am Landgericht Mannheim beim Prozeß gegen den mittlerweile verstorbenen Ernst Zündel kann man es kaum ausdrücken: „Es ist völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht! Seine LEUGNUNG steht in Deutschland unter Strafe. Und nur das zählt vor Gericht!“ (gedruckt in dertaz – die tageszeitung“, Berlin, vom 09.02.2007)

Es wird Zeit, das Korsett der Meinungs- und Gesinnungsdiktatur abzuwerfen, welches nur durch den grundgesetzwidrigen Paragraphen 130 aufrechterhalten wird.

Deshalb:

Abschaffung des §130!

Freiheit für alle Politischen Gefangenen!!

16. Juni 2018

Wiebke Jung

 








Gedanken zur Europawahl aus dem Gefängnis (Brief von Ursula Haverbeck vom 04.06.2018)

Der Text in russischer Sprache

Quelle: Freiheit-fuer-Ursula.de

Liebe Landsleute, liebe Bürger des „christlichen Abendlandes“,

das christliche Abendland! – gibt es das eigentlich noch? Wird nicht alles getan von naturfeindlichen und damit zugleich Gott-feindlichen Mächten, es zu zerstören und den Reichtum seiner Völker auszulöschen? Wozu dient da eine Europawahl?

Geht es nur um den Sieg einer Partei, einer bestimmten Weltherrschaftsideologie, verbunden mit viel Geld? Das wäre dann nicht viel anders als bei den anderen Wettkämpfen, die auch mit den Nachrichten verknüpft werden: der Kampf jetzt z.B. um den Weltpokal im Fußballspiel.

Für den Wettkampf gebrauchen wir genauso wie für den Wahlkampf das gleiche Wort: Kampf. Bei beiden geht es um den Sieg einer Partei über die andere. Beide haben festgelegte Regeln, nach denen vorgegangen werden muß und die in beiden Fällen umgangen werden können durch Wahlbetrug, Korruption und Fouls – und in beiden Fällen geht es um viel Geld. Die einen erkaufen sich damit Macht, die anderen kaufen sich den teuersten Fußballer. Überall stehen im Hintergrund das Geschäft und die Wirtschaft.

Was hat das eigentlich mit Politik zu tun?
Was mit Demokratie?

Fußballwettkämpfe finden fortwährend im kleinen und im größeren Stil statt. Bei 16 Landesregierungen, einer Bundesregierung und nun noch der angestrebten Euroregierung und, nicht zu vergessen, den Kommunalwahlen, finden Wahlkämpfe natürlich auch beständig statt. Sind wir deutschen Bürger eigentlich jemals gefragt worden, ob wir uns 18 Regierungen überhaupt leisten können, ob wir sie haben wollen, natürlich schon gar nicht. Denken Sie an den Bundespräsidenten a.D. und dessen Einkünfte.

Früher hieß es, daß etwa 4 % der wahlberechtigten Bürger Parteimitglieder seien. Ob das heute noch zutrifft, müßte geprüft werden. In jedem Fall kämpft eine kleine Minderheit um die Regierungsherrschaft in einer „Volksherrschaft“. Deren Interessen sind nur sehr begrenzt identisch mit den Interessen des Volkes. Wiese treten dann kleine Teile des Volkes im Wahlkampf gegeneinander an? Weil eben nicht das ganze Volk herrschen kann. Zum Herrschen braucht man zu Beherrschende.

Die „Herrschaft aller“ und ihr Ergebnis hat schon vor mehr als zweitausend Jahren Platon in seiner Untersuchung über den Staat amüsant beschrieben. Im 10. Kapitel hält er uns heutigen einen Spiegel vor. Demokratie – „Herrschaft des Volkes“ – manche meinen etwas geringschätzig „Herrschaft des Pöbels“ – führe zwangsläufig zur Diktatur. (…)

Und was ist mit der Justiz, die das Rückgrat der Demokratie ist? „Die Justiz“, sagt 2002 der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, „ist im Würgegriff der Politik.“ Damit stehen beide nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, wo es im Artikel 97 GG ausdrücklich heißt: Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen, dem Gesetz, als dem in Erscheinung getretenen Recht. Sie sind nicht den Gesetzen unterworfen, was so gerne daraus gemacht wird. Außerdem haben wir Gewaltenteilung, ebenfalls ein Wesensmerkmal eines demokratischen Staates. Wir sollten das alles entsprechend dem Grundgesetz haben und haben es auch immer noch auf dem Papier, aber nicht in der politischen Wirklichkeit, denn die Politiker in der BRD, wie auch die Richter, sind abhängig von JENEN, vom Kapital und der „Diktatur des Proletariats“, in gleicher Weise in Ost und West.

Nur eine Vermutung, eine subjektive Behauptung? Das wäre schön! Ob richtig oder falsch, das könnte im Europawahlkampf 2019 geklärt werden. Doch das geht nur, wenn nun endlich der Artikel 5 des Grundgesetzes wieder seine volle Geltung erhält: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Anders herum, wenn Justiz und Politik wieder auf den Boden des Völkerrechtes und des Grundgesetzes zurückkehren.

Da die Lagebeschreibung ähnlich auch für andere europäische Länder gilt, könnte hier ein erster Ansatz zu finden sein für eine Antwort auf die Frage: Wozu dient die Europawahl?

Soviel zum Thema Wahlkampf generell. In der nächsten Folge wird es um den Wähler, um uns Bürger gehen.

JVA Bielefeld-Brackwede, den 04.06.2018
Ursula Haverbeck

An die Feiglinge – oder Unwissenden?

Der Artikel in russischer Übersetzung hier

Wie lange habe ich mir schon gewünscht, Horst Mahler würde seine Gedanken endlich in einer Weise zu Papier bringen, daß sie auch von Menschen verstanden werden die Hegel nicht studiert haben.

Mit jedem Brief aus der Haft – die er an verschiedene Empfänger richtet – rückt er meinem Wunsch näher. Gewiß, er soll es nicht für mich schreiben, doch auch ich sehe mich als einfachen Menschen – ohne Hegelstudium – der es lieber „praktisch“ als nur „theoretisch“ mag.

Einen der aktuellen Briefe möchte ich Ihnen hier ans Herz legen. Lesen Sie ihn in Ruhe und, wenn nötig, ruhig auch ein zweites mal. Wer dieser simplen Logik in den Aussagen von Horst Mahler nicht folgen kann, sollte sich zumindest damit zurück halten unserem tatsächlichen Feind zu dienen, indem er den Hass gegen den Islam – der von der Judenheit geschürt und gewollt ist – noch weiter anheizt.

Hass wird uns nicht befreien oder gar retten – weder Hass auf den Islam, noch Hass auf die Judenheit. Erkennen Sie was die Judenheit ist, wie sie schon immer wirksam ist und was ihre Ziele in der Weltgeschichte sind um auch ohne Hass wirksam gegen den Feind der Völker vorgehen zu können.

Diesen und viele andere Schreiben von Horst Mahler finden sie auf:

www.wir-sind-Horst.com


Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14722 Brandenburg

am 17. Mai 2018

Lieber Herr Ha…,

daß es in Deutschland keine „Meinungsfreiheit“ (mehr) gibt, ist ein vergleichsweise geringes Übel. Es hat auch noch nie irgendwo „Meinungsfreiheit“ gegeben. Und das ist gut so.

„Die Erde ist eine Scheibe.“

„Der Prophet erwartet von uns, das wir allen Ungläubigen die Kehle durchschneiden.“

„Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden wie das Vieh.“

Jeder der drei Sätze sind Meinungen.

Wenn ein Erdkundelehrer in einer staatlichen Schule in Deutschland den ihm anvertrauten Schülern lehrt, daß die Erde eine Scheibe sei, so äußert er eine Meinung – und ist dennoch wegen Pflichtverletzung sofort aus dem Schuldienst zu entlassen.

Wird der Kehlenschnitt von einem Imam in der Moschee auf Deutschem Boden als Allahs Wille behauptet, so ist das etwas anderes, als wenn ein Moslem diesen Satz ausspricht, um in Deutschland vor Deutschem Publikum vor dem Islam zu warnen.

Zitiert ein Deutscher in Deutschland aus dem Talmud, dem Jüdische Gesetz, den Satz, der Nichtjuden dem Vieh gleichsetzt, um seine Volksgenossen wachzurütteln, so ist das eine verdienstvolle Tat, die aber im Herrschaftsbereich der Judenheit als „antisemitisches“ Verbrechen verfolgt wird.

Meinungsfreiheit?

„Meinungsfreiheit“ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.

An ihren Früchten muß man sie erkennen.

„Mein Bauch gehört mir!“ Ist das nicht die Losung, mit der UN-Frauen durch die Straßen ziehen, um für die Straffreiheit des im Mutterleib stattfindenden Ethnozids zu demonstrieren?

„Ehe für alle!“ – Wer seinen Ekel gegen diesen Gedanken erkennbar macht, wird der nicht von der veröffentlichten Meinung als „homophob“ geächtet?

Wo bleibt der Staatsanwalt, wenn Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen lehrplanmäßig zur Unzucht angehalten werden?

„Sex and crime sells!“ – ist zum Geschäftsmodell der Publizistik geworden unter dem Schutz der „Meinungs- und Kunstfreiheit“.

Das Fundament der gesellschaftlichen Unordnung im Westen, die immer mehr Leben zerstört, ist die bedingungslose Entfesselung des egoistischen Individuums, die uns von der kapitalgesteuerten Bewußtseinsindustrie in einer Endlosschleife als „Befreiung des Individuums“ eingehämmert wird.

Negativhelden und Häßlichkeit sind das Ideal der Gegenwartsunkultur.

„Meinungsfreiheit“ ist Herrschaft der Unvernunft – das Gegenteil von Freiheit.

Das gilt es zu begreifen.

Der Dieb im Gefängnis ist frei, denn in der Strafe für seine Eigentumsverletzung liegt sein eigener vernünftiger Wille, denn er weiß: ohne Schutz des Eigentums eines jeden durch die Gemeinschaft, ist Leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nicht möglich. Aufgrund dieser Einsicht will der Dieb, daß auch sein Eigentum wirksam geschützt wird. Sein Wille fließt so zusammen mit dem gleichen Willen aller anderen in Gemeinschaft lebenden Individuen. Der Gemeinwille ist eine Realität, die aus der Einsicht aller erfließt, daß nur durch ihn Leben möglich ist. Er ist daseiende Vernunft.

Der Mensch ist Geist. Geist ist der Trieb, frei zu sein, d.h. durch nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Selbstbestimmung).

Jeder Mensch ist als Geist die unmittelbare (seiende) Einsheit von Einzelwesen und Gemeinwesen, von Willkür und Vernunft.

Meinungen stimmen mit der Vernunft überein oder auch nicht. Unvernünftige Meinungen bedrohen das Gemeinwesen, das das Dasein der Vernunft ist.

Nur durch Kampf gegen unvernünftiges Sein wird Vernunft sich ihrer selbst bewußt. Nur als Selbsbewußtsein bewährt sich Vernunft gegen ihre Negation, die Unvernunft.

Unvernünftige Meinungen sind also lebensnotwendig; aber ihre Bestimmung ist nicht Freiheit, sondern Bändigung durch die Vernunft.

Das die Unvernunft bändigende Wesen ist der Staat, soweit dieser v e r n ü n f t i g e r Wille ist. Staat hat aber auch das Moment der Willkür, der Unvernunft, an sich. Das ist die Seite seiner Beschaffenheit, die unterschieden ist von seiner Bestimmung, der Abhalter des Bösen zu sein.

Im Raum der ungebändigten Meinung entwickelt sich Dissidenz, d. h. Die Infragestellung des Kernkonsenses, ohne den das Gemeinwesen keinen Zusammenhalt findet und deshalb diesen mit der Energie des Selbsterhaltungstriebes gegen Dissidenten verteidigt.

Der Staat kann nur solche Meinungen zum öffentlichen Diskurs zulassen, die konsenzneutral sind, den Status quo der gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht gefährden.

Nach der allgemeinen Vorstellung von „Meinungsfreiheit“ sollte diese sich aber gerade auf „Konsensgiftige“ Meinungen beziehen. Das ist aber nur eine systemstabilisierende Illusion.

Der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist nicht durch Kampf um „Meinungsfreiheit“ zu gewinnen, sondern nur durch subversive Auflösung des herrschenden Konsenses.

Der Kernkonsens eines Gemeinwesens ist durch ein absolutes Tabu geschützt. Dieses ist zu zerstören.

Der Kernkonsens der sich der „westlichen Wertegemeinschaft“ zurechnenden Gemeinwesen beruht auf dem „Antisemitismus-Tabu“, dessen Kraft in dem verinnerlichten Gebot besteht, das Judentum als „absolut gut“ wahrzunehmen.

Gelingt es, die Wirkung dieses Gebots abzuschwächen, wird sich jenes Segment dissidenter Meinungen als neuer Kernkonsens setzen, in dem die Vernunft, der Dämon der Weltgeschichte, ein höheres Selbstbewußtsein erfaßt.

Der sich im 20. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung als „Rationalismus“ setzende „westliche“ Kernkonsens tritt in Gestalt der Dissidenz im 13. Jahrhundert mit der Ketzerbewegung in Erscheinung. Mit der Großen Französischen Revolution streift er die mittelalterlichen Eierschalen ab und ergießt sich mit Napolionischen Heeren in den europäischen Westen. Daß er wesenhaft Jüdische Fremdherrschaft über die Völker des christlichen Abendlandes ist, hat wohl als erster der Rabbiner-Enkel Karl Marx entdeckt. Das Zeugnis dieses Bewußtseinswandels hat er in seinem Essay „Zur Judenfrage“ niedergelegt.

Nicht Geld – wie es heißt – regiert die Welt, sondern vermittels des Geldes die Judenheit, der von ihrem Gott JAHWE geboten ist, durch Geldleihe die Völker zu versklaven und sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen (Talmud Sanhedrin Fol. 104a).

Das Geheimnis ihres Erfolges ist ihr Kultus der rationalen Intelligenz, die durch Überwindung des orientalischen Alogismus, des „taumelnden“ Bewußtseins, zum „Verstand“ aushärtete, der die Dinge unterscheidet und in der Trennung festhält. Sein Prinzip erscheint in JAHWE, der Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch ist (Identitätslogik).

Gegen diese Logik ist der Deutsche Volksgeist aufgestanden, der in seiner Philosophie das JAHWE-Prinzip überwindet in der Erkenntnis, daß der Widerspruch das Gesetz (regula) der Wahrheit, und die Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit ist (Hegel). Gott und Mensch können danach nicht als getrennt gedacht werden.

Es ist dieser logische Antagonismus, der die Feindschaft zwischen Judaismus und Deutschem Volksgeist befeuert. In politischer Gestalt tritt er erstmals in Erscheinung mit der Kreuzigung Christi. Bemerkenswert ist, daß schon in dieser frühen Phase der weltgeschichtlichen Auseinandersetzung die Judenheit die Strategie der indirekten Kampfhandlung anwendet: es waren nicht Juden, sondern Römische Soldaten, die Jesus ans Kreuz schlugen – auf Befehl des Römischen Stadthalters in Palestina, Pontius Pilatus. „Die Juden siegen, aber haben nicht gekämpft“ (Hegel).

In Ihrem undatiertem (bei mir am 17. Mai 2018 eingegangenen) Brief geben geben Sie zu erkennen, daß Sie diese Zusammenhänge nicht erkannt haben.

Zwar sprechen Sie vom „Kalergi-Plan“ und behaupten, daß dieser „umgesetzt“ werde; aber Sie blasen „den Islam“ zum übermächtigen Feind auf, halten diesen für die „blutrünstigste Ideologie der Menschheitsgeschichte mit über 300 Millionen Toten“. Ihr eigenes Volk verunglimpfen Sie, indem Sie dessen „Bürger“ als „zu Fett, blöd, abgestumpft“ darstellen.

Das ist schwer auszuhalten. Mit dieser Einstellung helfen Sie unseren Feinden.

Hat sich Allah den Moslems vorgestellt, daß er erzürnt sei über alle Ungläubigen und ihre Heerscharen; daß er sie der Schlachtung dahingeben werde und der Gestank von ihren Leichnamen zum Himmel aufsteigen und die Berge von ihrem Blute fließen werden?

Ist es Allah, der die Gläubigen anstachelt, die Völker zu versklaven und diejenigen umzubringen, die sich der Versklavung widersetzen?

Ist es Allah, der bestimmt, daß nur seine Anbeter Menschen seien, die anderen aber wie das Vieh?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Ungläubigen zu berauben?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Töchter der Ungläubigen sexuell zu mißbrauchen, sobald diese älter sind als drei Jahre und ein Tag?

Ist es Allah, der seinen Anbetern verheißt, durch Verschuldung der Völker die Weltherrschaft zu erlangen?

Wenn Sie entsprechende Belege im Koran fänden, würde ich Ihr Urteil über den Islam vertretbar finden. Aber Sie können nichts dergleichen für sich ins Feld führen.

Ich habe diese Kostproben mir aber auch nicht „aus den Fingern gesogen“. Sie sind dem Glaubensgut der Judenheit, dem Alten Testament und dem Talmud, entnommen. Max Weber, der Begründer der Religionssoziologie, sprach in diesem Zusammenhang von „wollüstiger Grausamkeit“. Und in der Tat: in welch anderer Religion finden Sie so konkrete Anweisungen für die befohlenen Völkermorde: „töte Mann, töte Frau, töte Kind und töte Säugling“ und „mach es nicht auf einmal, sondern langsam“?

Der Preis für die „blutrünstigste Ideologie“ ist wohl an die Judenheit zu vergeben. An die trauen Sie sich aber nicht heran.

Und wenn Sie sich etwas näher mit dem Urheber des „Kalergi-Plans“, mit dem Grafen Coudenhove Kalergi, befaßt und dessen Schrift „Adel“ aus dem Jahr 1925 gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, daß es diesem Herrn darum ging, die Judenheit als die „neue Adelsrasse“ für Europa anzupreisen. Das hat ihm nach der Niederringung des Deutschen Reiches einige Aufmerksamkeit beschert.

Stalin und Roosevelt haben 1941 die Umvolkung des Deutschen Volkes zum Kriegsziel Nr. 1 erklärt. Die entsprechenden Verhandlungen hat Wendell Willkie als Sonderbeauftragter von F.D. Roosevelt in Moskau mit Stalin geführt. Er hat in seinen Lebenserinnerungen darüber berichtet.

Die genannten Herren hatten nicht nur die Macht, den Vereinbarungen Taten folgen zu lassen, sie hatten auch konkrete Vorstellungen, wie ihr Vorhaben umzusetzen ist. Die entwaffneten Deutschen Männer sollten in Kriegsgefangenschaft von Deutschen Frauen ferngehalten und durch massenhaften Zustrom von Männern aus Asien und Afrika ersetzt werden.

Glauben Sie ernsthaft, daß die Sieger über das Deutsche Reich, die USA, Großbritannien und die Weltjudenheit, auf die Verwirklichung ihrer Ziele just in dem Augenblick verzichtet haben, in dem mit der Wehrlosigkeit der Deutschen diese erst möglich geworden war?

Die zerstörerischste Phase des Krieges gegen das Deutsche Reich hat erst mit der Entwaffnung der Deutschen Wehrmacht begonnen und dauert an bis auf den heutigen Tag.

Ja, der Karlspreis (nicht „Kalergipreis“) ist eine Auszeichnung für besondere Verdienste bei der Zerstörung der Europäischen Völker.

Die Pan-Europa-Idee ist auch nicht im Kopfe des Grafen K. Entstanden. Die früheste Formulierung stammt von Moses Hess, dem Mentor von Karl Marx („Die europäische Triarchie“, 1841). Sie wurde von dem Sowjet-Juden Leo Braunstein alias „Trotzki“ als Kernelement der „Vierten Internationale“ übernommen. In seinem in der Schweiz erschienenen Buch „Krieg und Internationale“ entwickelt er den Gedanken, daß es sich bei seinem Kampf vor allem um die „Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbständigen Wirtschaftsgebiets und um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – um die republikanischen Vereinigten Staaten Europa als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt handele“.

Wenn man einen Krieg gewinnen will, muß man da nicht seinen gefährlichsten Feind kennen und diesen zu allererst beim Namen nennen?

Was ist von einem Feldherrn zu halten, der die verfügbare Streitmacht im Kampf mit den Hilfstruppen des Feindes verschleißt und die Hauptmacht des Feindes unbehelligt läßt?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler



Bei den „Russlanddeutschen Konservativen“

Am 14. April 2018 hielten die „Russlanddeutschen Konservativen“ wieder ein Lesertreffen ab. Es wurden 4 Vorträge abgehalten die in eine gemütlichen Kulturstunde mündeten. Der Grundfaden aller Vorträge behandelte die Themen: „Volkstum – Heidentum – Kultur – Ahnenverehrung- Kampf für Deutschland heute“

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde ich eingeladen um zum Thema zu sprechen. Dieser Einladung bin ich sehr gerne gefolgt.

Der aufgezeichnete Vortrag soll Ihnen hier präsentiert werden.

 








 

Geschwister Schaefer – Termine

Ich hatte schon darüber berichtet:  Landgericht München II lädt zum Termin

Nun stehen die ersten Termine fest!

Alfred Termine

Nehmen Sie sich die Zeit und erscheinen Sie zahlreich zu einem oder mehreren Terminen. Auch auf diese Weise können Sie den Helfern der Lüge deutlich zeigen, daß es sich nicht mehr nur um eine Randerscheinung handelt wenn sich Menschen mit den Lügen über unsere Geschichte auseinandersetzen.

Sprechen Sie Freunde und Bekannte an, bilden Sie Fahrgemeinschaften. Vielleicht suchen Sie auch rechtzeitig eine günstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe wenn Sie an mehreren Verhandlungstagen teilnehmen wollen.

Denken Sie unbedingt daran einen gültigen Ausweis der BRD dabei zu haben, wenn Sie in den Gerichtssaal möchten. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – kein gültiges Ausweisdokument besitzen und nicht zu weit von München weg wohnen, könnte es sich dennoch lohnen „dabei zu sein„. Bei großem Aufkommen an Zuschauern ist es leider oft so, daß nicht alle in den Saal gelangen. Dann finden eben außerhalb des Saals Gespräche statt, man lernt sich kennen und zeigt Flagge.

Die Geschwister Schaefer – Monika wird schon seit dem 3. Januar in Stadlheim gefangen gehalten – kämpfen ihren Kampf für uns, unsere Kinder und Enkel. Nun sind wir gefordert zu zeigen, wie wichtig uns der Kampf um die Wahrheit ist.











So funktioniert „Recht“ in der BRD

Am 27. April 2017 habe ich Ihnen von einem Fall berichtet, der sehr anschaulich demonstriert, wie sich die willigen Helfer im BRD System, gegenseitig unterstützen und decken.

Am 6. Juli 2017 fand die Verhandlung im Amtsgericht Hof statt. Von der Richterin des Amtsgerichts, Preiß, wurde Frau Wilfert in erster Instanz zur Zahlung von 120 Tagessätzen à 45,00 €, zzgl. Gerichtskosten, verurteilt. Staatsanwältin in diesem Verfahren war eine Frau Phillip. Gegen das Urteil „im Namen des Volkes“, legte Frau Wilfert Berufung ein. Einige, von ihr kommentierten, Auszüge aus dem Urteil, möchte ich Ihnen hier präsentieren.

1 BlogUrteil S 2

2 Bloghandschriftlich weiter

3 BlogUrteil S 3

Ein Termin für die Berufungsverhandlung wurde für den 17.01.2018 angesetzt. Da Frau Wilfert zur Zeit sehr erkrankt ist, und ein Rechtsanwalt beauftragt, könnte es zu einer Terminverschiebung kommen.

Interessant finde ich an dieser, zu erwartenden Veranstaltung der Inquisition, die Richterin. Frau Anke Schattner ist neben ihrem „Richteramt“, Mitglied einer netten Gruppierung, der „Soroptimist International“. Erschrecken Sie nicht, weil sie diesen Namen vielleicht noch nie gehört haben. Mir ging es nämlich auch so. Deshalb schauen wir doch mal etwas genauer hin.

Service Clubs (Das englische Wort „service“ bedeutet im Deutschen „Dienst“.) sind international agierende, soziale Netzwerke bzw. Vereinigungen, die in der Tradition des englischen Clublebens stehen. Zu den bekanntesten Service-Clubs zählen die vormals rein männlichen Clubs Rotary, Lions-Club und Kiwanis sowie die ausschließlich weiblichen Clubs Zonta, Soroptimist und Ladies Circle. Round Table ist ein Club ausschließlich mit männlichen Mitgliedern unter 40 Jahren. (Quelle: Metapedia)

Wen das jetzt nicht schon hellhörig macht, der lese doch einfach weiter…..

Service Clubs wollen die weltweite Kommunikation zwischen den Völkern fördern, ohne – zumindest in Deutschland – greifbare Beiträge zum Erhalt von nationalem Volkstum, nationaler Kultur und der Volksgemeinschaft zu leisten. Sie sind vornehmlich ein Kader für Profiteure vornehmlich der weltweit operierenden Wirtschaft und stehen als global agierende Vereinigungen eher im Dienste der multikulturellen Gesellschaft, des Globalismus sowie der Umerziehung auf dem Gebiete der BRD.

In derlei Vereinigungen finden sich sehr zahlreich sogenannte „Gutmenschen“, welche dort ihre charakteristischen sozialen, mildtätigen Neigungen leben können. Nach einer begrifflichen Unterscheidung, die der Soziologe und Politiker Max Weber eingeführt hat, handelt es sich dabei um ein „gesinnungsethisches“ Vorgehen (im Unterschied zu einem „verantwortungsethischen“ Vorgehen), insofern ein Zelebrieren der „richtigen“ Gedanken hier im Vordergrund steht, vorliegende Mißstände jedoch nicht benannt werden (da auch Service Clubs, nach freimaurerischem Vorbild, die offene politische Debatte in ihren Kreisen geächtet haben). (Quelle: Metapedia)

Eine „unabhängige“ Richterin der BRD Justiz, die sich in ihrer Freizeit aktiv für die Abschaffung des deutschen Volkes einsetzt, soll also ein Urteil „im Namen des Volkes“ sprechen. Natürlich wird in diesen Urteilen nie erwähnt, im Namen welchen Volkes. Man kann getrost davon ausgehen das es nicht das deutsche Volk ist, dem mit Urteilen dieser Akteure, ein Dienst erwiesen werden soll.

Es verhält sich mit diesen Urteilen wie mit dem sog. Jugendschutz in der BRD. Tatsächlich ist es „Judenschutz“ den diese, vom deutschen Volk gut bezahlten, Verbrecher betreiben. Denn die Jugend wird in diesem System nicht vor Pornografie, Gewalt, Frühsexualisierung oder Genderwahn geschützt. Vermischung und Weltoffenheit sind den Mitgliedern solcher Logen wichtiger als die Erhaltung der Völker. Die Umsetzung der jüdischen Pläne wird von den Institutionen, wie der Landesanstalt für Medien (LfM), vorangetrieben.

Anke Schattner
Richterin Anke Schattner (Links die Erste – wie treffend)

Nun aber mal weiter im Text.

Vorenthalten möchte ich Ihnen natürlich nicht, was Frau Wilfert an das Gericht schrieb:

Marianne Wilfert Marktpl. 3
95197 Schauenstein
Tel. 09252-6404

Landgericht Hof
Berliner Platz 1
95030 Hof

13. Dezember 2017

Sehr verehrte Frau Richterin Anke Schattner,
Sehr geehrte Damen und Herren,

AZ 2 Ns 218 Js 12457/16 – Anträge

1) Hiermit beantrage ich die Einstellung des Verfahrens
a) wegen Geringfügigkeit
b) wegen Recht auf freie Meinungsäußerung
c) in Würdigung der G e s a m t a k t e n des Verfahrens,
d) last but not least, weil keinerlei Bedrohung oder Beleidigung durch mich ausging

Begründung:
zu a) Geringfügigkeit, ja völliges Nichtvorhandensein meiner angeblichen „Tat“, ganz im Gegensatz zu den der weithin bekannt gewordenen, tatsächlichen, schier kolossalen Straftaten von wenigen Machthabern der Medien und der weltlichen und frommen Nomenklatura, wie sie Millionen erkennen. Straftaten, die Millionen Wahrheitsliebende haben aufwachen lassen. Vertuschte Straftaten, die der Aufarbeitung durch Polizei und Justiz harren. Um nur einige zu nennen:

Großflächige schon jahrelange geoengineerings u. chemtrails-Versprühungen aus Flugzeugen mit hochgiftigen, zu Nanopartikeln feinstvermahlenen Schwermetallen wie Aluminium, Barium Strontium, Arsen, Zink, Blei, Brandbeschleunigern, Biowaffen, dadurch schleichende Vergiftung und Unfruchtbarmachung von Erdboden, Wasser, Luft, Natur und jeder Zelle von Mensch, Tier und Natur, durch chemtrails auch Sonnenverdunkelung, so dass Pflanzen keine Vitamine u Mineralstoffe u. Spurenelemente bilden können, HAARP, ELF-Wellen, Manipulation des Erdmagnetismus, somit menschlich gemachte Temperatursprünge u. Wetterextreme u. -katastrophen u. Erdbeben u. Wassermangel u. Hungernöte u. Klimaerwärmungsschwindel, u.a. mit dem Ziel der Poolverschiebung und des Poolsprungs, mafiöse CBL- und PPP-Geheimverträge, Einladung u. Einschleusung von Millionen Fremdrassigen, Veruntreuung deutscher Renten und Werte für Fremde u. für Rettung von Bankstern, Spekulanten u. Zinswucherer, MK-Ultra, Genmanipulation, Schändung von Kindern und Jugendlichen in Kindergärten u. Schulen durch Genderisierung u. Unkultur u. Verbildung u. durch Medienlügen, geplante Seuchen, verseuchte Impfungen, Schändung von Sprache, Bildungssystem u. Gesundheitssystem, Biowaffen, Verkrebsung, Nahrungsmittelvergiftung, Geschichtsfälschungen größten Ausmaßes bis heute und schon mind. seit dem Blutbad von Verden an der Aller 782 n. Chr. bis heute, wo 4500 Bekehrungsunwillige im Zug der blutigen Zwangschristianisierung geköpft wurden im Namen der Kirche und ihrer weltlichen Kollaborateure und unzählige weitere Bekehrungsunwillige verstümmelt und zu Tode gefoltert wurden als angebliche Ketzer und Hexen im Namen des Christentums.

zu b) Die deutsche Sprache erlaubt, sich präzise auszudrücken. Sie werden mir sicher zustimmen, dass es nicht gleich zu bewerten ist, wenn von einem „Angesicht“, einem „Gesicht“ oder einer „Fresse“ die Rede ist. Mein Reden war stets höflich, anständig und sachlich, in Niveau der Ausdrucksweise zwischen „Angesicht“ als „Gesicht“. Es liegt mir von Natur aus fern, irgend jemanden zu bedrohen oder zu beleidigen. Jede Lüge ist meines Erachtens zu bekämpfen. Wahrheit, Gewissen, Gerechtigkeitssinn, Unbestechlichkeit, und präzise, allgemeinverständliche, deutsche Sprache ohne Thementabus, Sprachtabus, und ohne Beweisverbote muß dabei nicht nur erlaubt, sondern unbedingt geboten sein, auch u. gerade bei Bürgerversammlungen und erst recht bei Gerichten.

zu c) Die verantwortlichen Stadtoberhäupter hatten zu Wortmeldungen bei der Bürgerversammlung ausdrücklich eingeladen und aufgefordert. Auch der verantwortliche Landtagsabgeordnete Klaus Adelt bot seinerzeit, und bietet bis heute, auf seiner Webseite, den Bürgern wörtlich an und fordert ausdrücklich auf „Sprechen Sie mich an. Politik lebt vom Dialog. Ich freue mich auf Ihre Meinung und ihre Vorschläge.“ Diese Webseite fehlte in den Akten, so dass ich sie der Richterin in Kopie übergab.

Meine Erkenntnis und die Erfahrung der Mehrheit der Leute ist jedoch, daß beim Ansprechen jedweder wirklich wichtiger und bewegender Themen die polit. Verantwortlichen, so auch die vor Ort, Herr MdL Klaus Adelt und auch der 2. Bgm. Walter Köppel, trachten, jegliche Kritik und jeglichen echten Dialog stets im Keim zu ersticken.

Meine Aussage „Von einem Kommunisten lasse ich mich nicht mundtot machen.“ gegenüber 2. Bgm. Herrn Walter Köppel, habe ich nie bestritten. Dies war meine knappe, sachliche Reaktion auf zuvor von diesem Herrn erlebte Lächerlichmachung, Ehrabschneidung und versuchte Ausgrenzung und Mundtotmachung meiner Person („Querulant“, „Störenfried“, „Eine die nicht hierher gehört.“ u.v.a.m.). Obwohl ich in dem Moment innerlich erregt war ob dieser zuvor erlittenen Entehrung und Besudelung, ließ ich mich nicht auf dieses Niveau niederdrücken, blieb gefasst und ruhig. Diese meine besagte Antwort war weder inhaltlich, noch in Ton oder Haltung, eine Beleidigung oder gar Bedrohung. Die KPD ist eine zugelassene Partei in der BRD, mit Landesorganisationen in acht Bundesländern, auch einem westlichen. Da sie in Bayern keine Landesorganisation hat, sind viele kommunistisch Gesonnene bekanntermaßen in anderen Parteien aktiv.

Zu meiner Aussage „Sie haften für Ihr Handeln.“ gegenüber MdL Klaus Adelt: Jeder Automechaniker, Elektriker, Dachdecker usw. haftet für die Qualität seiner Arbeit und dafür, dass durch seine Arbeit keinem ein Schaden zugefügt wird, kein schlecht angezogener Reifen einen Unfall auslöst, kein Stromschlag Leib und Leben schädigt, kein Dach bei Sturm davonfliegt. Die Haftung gilt auch für politisch Tätige und Bedienstete der Firma BRD-Finanzagentur-GmbH. Das ist längst ein offenes Geheimnis.

Eine wesentliche Akte, nämlich die 8 Seiten meines Aushanges, die der Polizei vorgelegen hatten, waren von KHK Michael Latendin n i c h t an das Gericht weitergegeben worden, wie ich bei Akteneinsicht am Tag vor der Amtsgerichtsverhandlung zu meinem höchsten Erstaunen bemerkte. Erst fast am Ende der Verhandlung hatte ich die Möglichkeit, dies anzusprechen. Das war sowohl der Richterin Frau Ursula Preiß als auch dem Zeugen KHK Michael Latendin unwillkommen. Ich konnte jedoch Kopien der fehlenden Seiten an die Richterin Frau Ursula Preiß übergeben mit der Bitte, sie zu den Gerichtsakten zu nehmen und zu berücksichtigen, und dieses merkwürdige ursprüngliche Fehlen auch im Protokoll der Verhandlung zu vermerken. Diese Akte wurden jedoch während der Verhandlung weder gelesen, noch berücksichtigt.

zu d) Den Gerichtsakten konnte ich am Tag vor der Amtsgerichtsverhandlung weiter entnehmen, daß in den letzten Jahren unzählige Bürger ihren Unmut über die SPD-Politik gegenüber MdL Herrn Klaus Adelt bekundeten, durch wütende Anrufe bei seinem Bürgerbüro und auf vielerlei andere Weisen bis hin zum Reifenzerstechen an einem Auto eines SPD-Bürger-büro-Mitarbeiters. Die übelsten Anrufe und strafbaren Attacken versuchten die von Klaus Adelt offenbar dahingehend instruierten und abhängigen Mitarbeiter, bei Polizei und Gericht meiner Wenigkeit anzudichten, obwohl sie sich nicht einmal erinnern konnten, ob die Anrufer männlich oder weiblich waren.

Weiter konnte ich den Gerichtsakten am Tag vor der Amtsgerichtsverhandlung entnehmen, dass Herr MdL Klaus Adelt sich sogar zum zweimaligen längeren illegalen Abhörenlassen meines Telefonanschlusses verstiegen hatte, ohne die bezweckten Beweise gegen mich beibringen zu können. Er entlarvte sich damit selbst als Scheindemokrat scharf totalitärer Prägung, der Kritiker des Systems abhören lässt. Sein sonst so betont volksnahes, leutselig-spaßiges Auftreten gegenüber den potentiellen Wählern entpuppt sich damit als Doppelzüngigkeit und Heuchelei.

Es ist aus Verantwortungsbewusstsein für das große Ganze, und aus Sorge um unsere Kinder und Enkel, aus Sorge um das Wahre, Gute, Schöne, Gesunde, Echte, Ideale in Natur und Kultur unseres Volkes und Landes, um es den nachfolgenden Generationen nicht so geschändet und erniedrigt zu hinterlassen, wie es von Verbrechern erzwungen wurde, daß ich mir ein Herz gefasst hatte und mich überwunden hatte, öffentlich zu sprechen, indem ich den angebotenen Dialog in Anspruch nehmen wollte auf der Bürgerversammlung, und mit Herrn MdL Klaus Adelt.

Dafür wurde ich illegal bespitzelt im ausdrücklichen Auftrag von Herrn MdL Klaus Adelt persönlich, und massiv entehrt, besudelt, eingeschüchtert und kriminalisiert durch 2. Bgm. Herrn Walter Köppel. Auch bedroht wurde einzig und allein meine Wenigkeit, nämlich körperlich schmerzhaft am Arm gegriffen und gewaltsam hinausgedrückt aus der Bürgerversammlung durch 2. Bgm. Walter Köppel.

Sehr verehrte Frau Richterin Anke Schattner, sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben als Richter und Staatsanwalt die höchste Verantwortung für die Wahrheit, Gerechtigkeit, Gewissenhaftigkeit, Tugenden, Sitten und Werte, und für die Zukunft unserer Lebensgrundlagen, unserer Kinder und Enkel, unserer Natur und Kultur. Ich appelliere an Sie, Ihre Kapazitäten auf die millionenfach bekannt gewordenen, schwerwiegenden Straftaten zu konzentrieren, die der Aufarbeitung harren. Ich hoffe, dass Sie nach genauer Prüfung aller Akten meine Unschuld anerkennen.

2) Seit meinen jüngsten Erfahrungen habe ich allerdings nicht mehr das Urvertrauen, daß die schwersten Lügen und Verbrechen gerichtsseitig selbstständig bekämpft werden, und daß diesem meinem Antrag auf Einstellung des Verfahrens gerechterweise stattgegeben wird. Allein die Tatsache, daß der alles noch verschärfende Hauptkläger gegen mich, Herr MdL Klaus Adelt, nicht gerichtlich geladen wurde, spricht Bände. Deshalb beantrage ich vorsorglich hiermit:

a) Ladung des Landtagsabgeordneten Klaus Adelt persönlich, als Zeuge zur Hauptverhandlung am 17.1.2018, um 9 Uhr früh, im Sitzungssaal 17 des Landgerichts Hof, unter Aufhebung seiner Immunität, da er der Hauptkläger gegen mich ist.

b) Ladung von Frau Gabriele Ramming, Zum Fuchsbau 7,95233 Baiergrün bei Helmbrechts. Sie ist die ehemalige Pächterin des Schützenhauses in Schauenstein, wo die Bürgerversammlung stattfand. Frau Ramming sollte mich aufgrund einer schon im Vorfeld gegebenen Anweisung des 2. Bürgermeisters Walter Köppel unter Hinweis auf ihr Hausrecht aus dem Schützenhaus hinauswerfen wegen angeblicher Pöbelei meinerseits. Das entnahm ich den Gerichtsakten am Tag vor der Verhandlung. Was sie jedoch nicht tat, da von mir keinerlei Pöbelei ausging.

3) Akteneinsicht durch mich. Bitte gestatten sie mir Akteneinsicht mit einer Person meines Vertrauens, da ich mich aus Kostengründen selbst vertrete.

Danke im voraus, sehr verehrte Frau Richterin Anke Schattner, sehr geehrte Damen und Herren, für Ihre Aufmerksamkeit. Es gibt kein Zurück zur Unwissenheit. Die innere menschliche und berufliche Einstellung und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Wahrheitsliebe, Gewissen und Gerechtigkeitssinn bei jedem Einzelnen bei der Justiz werden zeigen, ob die Kapazitäten genutzt werden, j e d e Lüge zu bekämpfen, und j e d e Vertuschung von Verbrechen und j e d e s Verbrechen zu bekämpfen, unter akribischer, unvoreingenommener Prüfung, in dubio pro reo. Danke im voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Adventsgrüßen

So weit nun das Vorspiel zum zweiten Akt. Vermutlich sind Sie genau so gespannt auf die Dinge die da kommen, wie ich. Wer der „unabhängigen“ Richterin schreiben möchte, kann es gerne tun. Vielleicht beantworten sie Ihnen sogar die Frage, wie es sich mit Ihrem Amt vereinbaren läßt, sich für die Globalisierung und Abschaffung unseres Volkes einzusetzen.



Elon Musk stellt eine verbotene Frage

Dienstag, 29. Mai 2018 , von Freeman um 09:00

Wir kennen Elon Musk als eine schillernde Persönlichkeit mit grossen Ideen, als Unternehmer und Investor. Er ist durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla bekannt geworden.

 

Schon länger liegt er im Streit mit den Konzern-Medien der USA, die ihn seiner Meinung nach unfair behandeln, also Unwahrheiten berichten. Der Streit hat in eine persönliche Auseinandersetzung mit Journalisten über Twitter ausgeartet und er schrieb:

Ihr versteht den Hauptpunkt nicht und lebt in einer Blase von selbstgerechter Heiligkeit. Die Öffentlichkeit vertraut Euch nicht. Das war *vor* der letzten Wahl und wurde danach nur schlimmer. Ihr glaubt mir nicht? Führt eine eigene Umfrage durch …„.

Danach hat Musk eine Frage gezwitschert, die absolut tabu ist und die man nicht stellen darf: „Wem denkt ihr *gehört* die Presse? Hallo.

 

Elon Musk

 

Mit dieser Frage, wem die Medien in den USA gehören, hat er einen Sturm auf Twitter ausgelöst, denn die Frage wurde sofort als „antisemitisch“ ausgelegt.

Dabei, diese Reaktion beweist eigentlich und beantwortet bereits die Frage, wem die Medien gehören, wenn man deshalb als Antisemit bezeichnet wird und die Empörung so gross ist.

Musk hat nichts behauptet, sondern nur gefragt, und schon fällt ein tonnenschwerer Misthaufen auf ihn drauf, um ihn platt zu machen.

Aber lassen wir doch jemanden die Frage beantworten, den man nicht als „Antisemiten“ hinstellen kann.

Hier ist meine Übersetzung eines Artikels, der am 1. Juli 2012 in der israelischen Zeitung „Times of Israel“ erschienen ist.

Der Artikel hat die Überschrift:

„Jews DO control the media“

„Die Juden kontrollieren die Medien“.

Er wurde später aus dem Archiv der Zeitung gelöscht und ist schon lange nicht mehr auffindbar.

Die israelischen Medien berichten oft die Wahrheit über sich selber, aber das war wohl zu viel.

Nur wenn man mit der Wayback-Machine ins Internet-Archiv geht (13. Januar 2013), findet man eine Kopie des Artikels …

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Wir Juden sind eine lustige Rasse. Wir lieben es, mit jedem jüdischen Schauspieler anzugeben. Manchmal behaupten wir sogar, ein Schauspieler sei jüdisch, nur weil wir ihn so mögen, dass wir denken, dass er es verdient, in unserem Team zu sein. Wir prahlen mit jüdischen Autoren, jüdischen Politikern, jüdischen Regisseuren. Jedes Mal, wenn jemand einen Film oder ein Buch oder ein Kunstwerk erwähnt, sagen wir unweigerlich etwas wie „Wussten Sie, dass er Jude war?“ So funktionieren wir.

Wir sind eine getriebene Gruppe, nicht nur in Bezug auf die Kunstwelt. Wir haben zum Beispiel die AIPAC, die im Wesentlichen nur dafür konstruiert wurde, die Agenda in Washington DC voranzutreiben. Und es gelingt bewundernswert. Und wir prahlen damit. Es ist genau das, was wir machen.

Aber der lustige Teil ist, wenn irgendein Antisemit oder Antiisraeli Dinge von sich gibt, wie: „Die Juden kontrollieren die Medien!“ und „Die Juden kontrollieren Washington!“

Plötzlich sind wir in Aufruhr. Wir machen riesige Kampagnen, um diese Leute zu Fall zu bringen. Wir tun was wir können, um sie arbeitslos zu machen. Wir veröffentlichen Artikel. Wir haben ganze Organisationen geschaffen, die existieren, nur um jedem zu sagen, dass die Juden nichts kontrollieren. Nein, wir kontrollieren nicht die Medien, wir haben in DC keinen Einfluss mehr als irgendjemand sonst. Nein, nein, nein, wir schwören: Wir sind wie alle anderen auch!

Versteht sonst jemand (der kein Fanatiker ist) die Ironie?

Seien wir ehrlich zu uns selbst, hier, meine jüdischen Genossen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Jungs in den Büros der grossen Filmproduktionsfirmen, es ist fast obszön. Fast jeder Film oder jede Fernsehshow, ob „Tropic Thunder“ oder „Curb Your Enthusiasm“, ist voller Schauspieler, Regisseure und Autoren, die jüdisch sind. Wussten Sie, dass alle acht grossen Filmstudios von Juden geleitet werden?

Aber das ist nicht alles. Wir kontrollieren auch die Werbung, die in diesen TV-Shows geschaltet werden.

Und nicht zu vergessen AIPAC, der Lieblings-Boxsack jedes Antisemiten. Wir sprechen von einer Organisation, die praktisch den Ältesten von Zion entspricht. Ich werde nie vergessen, als ich in der israelischen Interessenvertretung an der Universität involviert und auf einer der vielen AIPAC-Versammlungen war. Ein Mann stand buchstäblich vor uns und erzählte uns, dass ihr ganzes Ziel darin bestünde, nur mit den Top-50-Schulabgängern zu arbeiten, weil sie schliesslich die Leute sein würden, die Veränderungen in der Regierung vornehmen. Hier bin ich, ein idealistischer kleiner Junge, der zu einer der unteren 50 Schulen (ASU) geht, der einiges an Basisvertretung tun will, und diese Typen sprechen buchstäblich davon, die Regierung zu infiltrieren. Heftig.

Jetzt weiss ich, was jeder sagen wird. Dass jeder versucht Lobbyarbeit zu leisten. Jede Minderheit und jede Mehrheitsgruppe. Dass jede Gruppe einige erfolgreiche Schauspieler und Regisseure hat. Aber das ist ein weiter Weg von der Aussage, dass wir Hollywood und die Madison Avenue betreiben. Dass die Mel Gibsons der Welt zu Recht sagen, dass wir bewusst unsere Macht nutzen, um die Welt zu erobern. Dass wir eine verrückte Verschwörung am laufen haben.

Okay. Fein. Einiges davon ist ein verrücktes Gequatsche.

Aber schauen wir uns das ein bisschen genauer an.

Vielleicht ist es wahr: Alle lobbyieren. Vielleicht stimmt es, dass es Schauspieler jeder Ethnie da draussen gibt. Aber kommt schon. Wir sind diejenigen, die ständig mit diesem Zeug prahlen. Können wir nicht zugeben, dass wir unglaublich erfolgreich sind? Können wir es nicht der Welt sagen?

Ich werde meine Theorie dafür wiedergeben, warum Juden nicht über ihre Kontrolle über die Medien sprechen wollen.

Vor allem, so gern Juden zugeben, dass so viele von ihnen erfolgreich sind und dass so viele von ihnen so viel erreicht haben, hassen sie es zuzugeben, dass es damit zu tun hat, dass sie Juden sind. Vielleicht werden sie zugeben, dass es etwas mit der jüdischen Erfahrung zu tun hat. Aber wie viele Juden werden zugeben, dass von jedem Einzelnen etwas inhärent ist, das ihnen hilft, erstaunliche Dinge zu vollbringen?

Der Vorsitzende der ADL, Abe Foxman, wurde in einem grossartigen Artikel über das Thema interviewt und er sagte, dass er „es vorziehen würde, dass die Leute sagen, dass viele Führungskräfte in der Branche zufällig Juden sind.“ Das fasst die Parteilinie zusammen.

Die Wahrheit ist, die Antisemiten haben es richtig verstanden. Wir Juden haben etwas in jedem von uns eingepflanzt, das uns von jeder Gruppe auf der Welt vollkommen unterscheidet. Wir sprechen von einer Gruppe von Menschen, die gerade in Todeslager gesteckt wurden, Pogrome ertragen mussten und ihre ganze Familie dezimiert wurde. Und dann kamen sie nach Amerika, der eine Ort, an dem sie wirklich so viel Macht haben konnten, wie sie wollten, und plötzlich übernehmen sie es. Bitte erzählt mir nicht, dass irgendeine andere Gruppe auf der Welt das jemals getan hat. Nur die Juden. Und wir haben es schon einmal gemacht. Deshalb wurden die Juden in Ägypten versklavt. Wir waren zu erfolgreich. Sieh dir die Torah an – dort steht es drin. Und wir haben es auch in Deutschland gemacht.

Diese Fähigkeit zum Erfolg, dieser innere Antrieb, kommt nicht von den Jahren der Erziehung oder irgendeiner anderen Art von bedingten Faktoren, sondern von dem inneren Funken in jedem Juden.

Nun, der Grund warum Gruppen wie die ADL und die AIPAC es hassen das zuzugeben ist, weil sie vor allem säkulare Organisationen sind. Ihr ganzes Programm soll beweisen, dass jeder Jude der gleiche ist wie jeder andere Mensch auf der Welt. Ich kann mir keine hanebüchene Agenda vorstellen. Nein, wir sind anders. Wir sind etwas Besonderes.

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Der in Israel geborene bekannte jüdische Jazz-Musiker und gleichzeitig Buchautor und Kritiker des Zionismus, Gilad Azmon, sagt:

Jewish Power is the power to silence criticism of Jewish Power„.

Die jüdische Macht ist die Macht, die Kritik an der jüdischen Macht zum Schweigen zu bringen„.

Übrigens, der Vorname von Musk, ELON, ist jüdisch und bedeutet auf Hebräisch, „Baum“ oder „Eiche“.

Letzte Woche erklärte Musk den Medien den Krieg und verpflichtete sich, eine Website zu starten, auf der die Glaubwürdigkeit von Journalisten, Redakteuren und Publikationen bewertet werden kann.

Der Geschäftsmann plant, das neue Projekt „Prawda“ – das russische Wort für „Wahrheit“ und den Titel der ehemaligen offiziellen Zeitung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion – zu nennen.

Er entschied sich schliesslich für den Domain-Namen „Pravduh.com“.