Zitate aus den Protokollen






Der Babylonische Talmud in 12 Bänden – Die Traktate im Überblick





Allgemein

Wir müssen ohne Unterlaß in allen Ländern die Beziehungen der Völker und Staaten zu einander vergiften; wir müssen alle Völker durch Neid und Haß, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Geldmacht und vollständigen Herrschaft zu unterwerfen.

Unser Triumph wurde erleichtert, daß wir immer auf die empfänglichsten Seiten des menschlichen Geistes hingewirkt haben: auf die Rechnung mit dem Gelde, auf die Habgier, auf die Unersättlichkeit der menschlichen Bedürfnisse.

….die Reihen unseres Heeres von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten

Niemand kann unsere Religion nach ihren wahren Grundzügen beurteilen, weil er sie nicht genügend kennen lernt.

Wir werden verhindern daß hochbegabte Persönlichkeiten erstehen.

Die Nichtjuden sind eine Hammelherde, wir Juden aber sind die Wölfe.

Sie werden die Augen schließen und still halten, weil wir ihnen die Rückgabe aller geraubten Freiheiten versprechen werden. Brauche ich Ihnen zu sagen, wie lange die Nichtjuden auf die Wiedereinsetzung in ihre Rechte warten werden?

In der Tat haben wir außer unserer eigenen schon jede Herrschergewalt beseitigt.

Wir werden die Quellen der Erzeugung in Landwirtschaft und Gewerbe tief unterwühlen, indem wir die Arbeiter an Gesetzlosigkeit und Trunksucht gewöhnen und alle geistig hochstehenden Kräfte der Nichtjuden vom Lande entfernen.

Das wichtige Geheimnis besteht darin, die Fehler und Gebrechen des Volkes zu vermehren. Alle schlechten Gewohnheiten, Leidenschaften müssen derart auf die Spitze getrieben werden, daß die Menschen aufhören, einander zu verstehen. Auf diese Weise wird es uns leicht sein, Zwietracht in allen Parteien zu säen, jede Sammlung von Kräften zu verhindern und jede persönliche Tatkraft von vorn herein zu entmutigen.

Die Hauptaufgabe besteht darin, die öffentliche Meinung zu lähmen, den Menschen das eigene Denken abzugewöhnen, und die vorhandenen Geisteskräfte auf bloße Spiegelfechtereien einer hohlen Redekunst abzulenken.

Wir sind Meister der Kunst, die Massen und einzelne Persönlichkeiten durch geschickte Bearbeitung in Wort und Schrift, durch gewandte Umgangsformen und allerlei Mittelchen, von denen die Nichtjuden keine Ahnung haben, nach unserem Willen zu leiten.

Wir aber wollen die Entartung der Nichtjuden.

Sollten wir tatsächlich nicht imstande sein, mit Hilfe unseres Reichtums den Nachweis zu führen, daß alles Übel, welches wir im Laufe vieler Jahrhunderte anstiften mußten, schließlich doch zur wahren Wohlfahrt geführt hat?

Die nicht jüdischen Völker sind vom Weingeiste benebelt. Ihre Jugend ist verdummt durch frühe Laster, zu denen sie von unseren Handlungs-Gehilfen, von unseren Weibern an Vergnügungsorten der Nichtjuden, verleitet werden.

Unsere Losung ist: Gewalt und Heuchelei! Die Gewalt bildet die Grundlage, aber List und Verschlagenheit wirken als Machtmittel. Daher dürfen wir nicht zurück schrecken vor Bestechung, Betrug, Verrat….

In der Staatskunst muß man fremdes Eigentum ohne Zögern nehmen, wenn hierdurch nur Unterwürfigkeit und Macht erlangt werden.

Wirtschaft schädigen

Um die Nichtjuden zu schädigen, haben wir umfangreiche Stockungen (Krisen) im Wirtschaftsleben hervor gerufen. Wir bedienten uns dabei des einfachen Mittels, alles erreichbare Geld aus dem Verkehre zu ziehen. Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nicht jüdischen Staaten mittellos da saßen und gezwungen waren, uns um Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nicht jüdischen Staaten Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt belasteten und sie in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern brachten.

Wenn Macht erreicht

Unser König wird den Schein streng zu wahren wissen, daß er seine Macht nur zum Besten des Volkes und nicht zu seinem eigenen Vorteile ausnutzt.

Sobald unsere Herrschaft anerkannt ist, wird die Rolle der freisinnigen Schwärmer endgültig vorbei sein. Bis dahin werden sie uns die besten Dienste leisten. Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden wir keinen anderen Glauben dulden. Wir werden jede Lehrfreiheit beseitigen.

Es wird nicht schimpflich und ehrenrührig, sondern höchst lobenswert sein, dem Staate Späher-und Angeberdienste zu leisten. Wer nachweislich eine wichtige Aussage unterläßt, wird wegen geistiger Hehlerei zur Verantwortung gezogen.

Wie unsere Glaubensbrüder schon jetzt verpflichtet sind, ihrer Gemeinde, dem Kahal, jeden Verstoß gegen die Glaubens- und Sittenvorschriften der Juden und jeden Abfall von der gemeinsamen Sache unseres Volkes anzuzeigen, so wird es in unserem künftigen Weltreiche als Ehrenpflicht aller Untertanen gelten, die Pflicht des Staatsdienstes auf diesem Gebiet auszuüben.

Wenn angegriffen / Europa

Sobald wir von einem Staate angegriffen werden, treten andere Staaten für uns ein.

Unsere Stellung wird durch die unendliche Niedertracht der nicht jüdischen Völker gefördert, die vor der Macht kriechen.

Sobald ein nicht jüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen wir seine Nachbarn zum Kriege gegen ihn veranlassen. Wollen aber auch die Nachbarn gemeinsame Sachen mit ihm machen und gegen uns vorgehen, so müssen wir den Weltkrieg entfesseln.

Sollte es zu einer gemeinsamen Erhebung aller europäischen Staaten wider uns kommen, so werden ihnen amerikanische Geschütze in unserem Namen antworten.

Wahlen

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht einführen.

Familie / Gender

Nachdem wir Alle an den Gedanken der Selbstbestimmung gewöhnt haben, werden wir die Bedeutung der nicht jüdischen Familie und ihre erzieherischen Werte vernichten.

Staatslehre

Wir haben eine unwahre Staatslehre erdacht und sie den Nichtjuden eingeflößt.

Logen

Zu diesem Zwecke haben wir die geheimen jüdischen Freimaurerlogen gegründet. Ochsen von Nichtjuden, die wir zur Teilnahme an den offenen Freimaurerlogen bewogen haben, um ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen zu streuen. So lange wir noch nicht zur Herrschaft gelangt sind, müssen wir in der ganzen Welt die Freimaurerlogen vermehren.

Wir werden den Einfluß der Logen dadurch verstärken, daß wir ihnen alle Persönlichkeiten zuführen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rolle spielen. Alle Logen fassen wir unter einer Hauptleitung unserer Weisen zusammen.

Die Logen werden ihren Vorsitzenden haben, der es verstehen muß, die geheimen Weisungen der Hauptleitung durch seine Person zu decken. In diesen Logen werden die Fäden aller umstürzlerischen und freisinnigen Bestrebungen zusammen laufen. Die Logenmitglieder werden den verschiedensten Gesellschaftskreisen angehören.

Brot und Spiele

Damit die Massen nicht den Dingen auf die Spur kommen, lenken wir sie durch allerhand Vergnügungen, Spiele, Leidenschaften und Volkshäuser ab.

Bald werden in unserer Presse Preisausschreiben auf den verschiedensten Gebieten der Kunst und der Kraftspiele, des Sports, erscheinen. Solche Fülle von Zerstreuungen wird die Gedanken der Masse endgültig ablenken.

Denken

Haben die Menschen die Fähigkeit zum selbständigen Denken verloren, werden sie uns Alles nach sprechen. Wir werden dann neue Gedankenrichtungen hervor bringen, durch solche Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte einer Verbindung mit uns stehen.

Wir werden aus dem Gedächtnisse der Menschheit alle Tatsachen der Geschichte streichen, die uns unbequem sind.

Fortschritt

Deshalb wollen wir die Gedanken der Masse auf abenteuerliche Lehren lenken, die scheinbar auch fortschrittlich sind. Haben wir doch durch den Fortschritt mit vollem Erfolge die hirnlosen Köpfe der Nichtjuden verdreht. Es gibt unter ihnen keinen Verstand, der es zu fassen vermöchte, daß dieses Wort in allen Fällen die Wahrheit verdunkelt, wo es sich nicht um wirtschaftliche Erfindungen handelt.

Wie jeder falsche Gedanke, so dient auch der Fortschritt nur zur Verdunkelung der Wahrheit, damit sie von Niemandem außer uns, dem auserwählten Volke Gottes, den Hütern der Wahrheit, erkannt werde.

Presse / Schrifttum

In den „fortgeschrittenen“ Ländern haben wir ein geistloses, schmutziges, widerwärtiges Schrifttum geschaffen. Sie dient dazu, die Volksleidenschaften in dem von uns gewünschten Sinne zu entflammen oder selbstsüchtige Parteizwecke zu fordern. Sie ist hohl, ungerecht und verlogen. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wem die Presse eigentlich dient.

Diese Nachrichtenämter sollen ganz in unsere Hände über gehen und nur das veröffentlichen, was wir ihnen vorschreiben. Es ist uns schon jetzt gelungen, die Gedankenwelt der nicht jüdischen Gesellschaft in einer Weise zu beherrschen, daß fast alle Nichtjuden die Weltereignisse durch die bunten Gläser der Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben.

Was wir aber selbst heraus geben werden, um die Menschen in der von uns gewünschten Geistesrichtung zu erziehen, das wird so billig sein, daß es reißenden Absatz finden muß.

Bücher und Zeitungen sind zwei der wichtigsten Erziehungsmittel. Das darf natürlich in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Unsere Zeitungen und Zeitschriften sollen daher äußerlich den verschiedensten Richtungen angehören, um das Vertrauen der ahnungslosen Nichtjuden zu erwerben, sie alle in die Falle zu locken und unschädlich zu machen.

Da die wirklichen Vorgänge nicht in die Öffentlichkeit dringen, so werden wir durch solches Verhalten das Vertrauen des Volkes gewinnen. Gestützt auf dieses Vertrauen werden wir die öffentliche Meinung in allen staatsrechtlichen Fragen je nach Bedarf erregen oder beruhigen, überzeugen oder verwirren. Wir wollen bald die Wahrheit, bald die Lüge, bald Tatsachen, bald Berichtigungen abdrucken, je nachdem, wie die Nachricht aufgenommen wird.

Alle Glieder der Presse sind gegenseitig zur Wahrung des Berufsgeheimnisses verpflichtet. Kein Tagesschriftsteller wird es wagen, gegen diese Bestimmung zu verstoßen, da nur solche Personen zum Berufe zugelassen werden, deren Vergangenheit irgend einen dunklen Punkt aufweist. Dieses Schandmal würde vor aller Öffentlichkeit enthüllt werden, sobald ein Verstoß gegen das Berufsgeheimnis vorliegt.

Aus dieser Erfahrung heraus wird es uns gelingen, auch das letzte Aufflackern einer selbständigen Meinung zu ersticken, nachdem wir schon lange die öffentliche Meinung in der für uns nötigen Richtung erzogen haben.

Tod

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für Diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden. Sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes.

Gerichte

In staatsrechtlichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung entscheiden die Gerichte so, wie wir es ihnen vorschreiben, natürlich nur durch Mittelspersonen, mit denen wir scheinbar nicht die geringsten Berührungspunkte haben. Unsere Helfershelfer werden vergnügungssüchtige Verwaltungsbeamte…..

Politiker

So lange es noch gefährlich erscheint, verantwortliche Staatsstellen unseren jüdischen Brüdern zu übergeben, werden wir sie nur solchen Persönlichkeiten anvertrauen, deren Vergangenheit und Charakter für sie bürgt. Hierzu gehört, daß zwischen ihnen und dem Volke ein Abgrund klafft!

Wir dürfen diese Stellen nur solchen Persönlichkeiten anvertrauen, die das Todesurteil oder die Verbannung gewärtigen müssen, falls sie unseren Weisungen nicht gehorchen. Sie müssen bereit und gewillt sein, unsere Interessen bis zum letzten Atemzuge zu vertreten.

Selbst Mitglieder des Senates und höhere Verwaltungsbeamte folgen blindlings unseren Ratschlägen.

Der viehische Verstand der Nichtjuden ist zur Zergliederung eines Begriffes und zur Beobachtung überhaupt nicht fähig; um so weniger können sie voraus sehen, welche weit gehenden Schlußfolgerungen sich an gewisse Entscheidungen anknüpfen lassen.

Leichtsinn und Kurzsichtigkeit der nicht jüdischen Herrscher in allen Fragen der staatlichen Geld- und Steuerwirtschaft, Käuflichkeit und Unfähigkeit der höchsten Staatsbeamten haben alle nicht jüdischen Staaten uns gegenüber in eine derartige Schuldknechtschaft gestürzt, daß sie sich niemals davon befreien können.

Bisher haben wir die Käuflichkeit der höchsten Staatsbeamten dazu benutzt, um den nicht jüdischen Regierungen Geld aufzudrängen, das sie nicht nötig hatten.

Die von uns nach ihren sklavischen Fähigkeiten auserwählten Verwaltungsbeamten werden für die Verwaltungstätigkeit nicht vorbereitet sein. Sie werden daher leicht zu Bauern in unserem Schachspiele herab sinken und sich in den Händen unserer geschulten und begabten Ratgeber befinden, die zur Herrschaft über die ganze Welt erzogen wurden.

Wie Ihnen bekannt ist, haben diese Sachverständigen ihre Kenntnis der Regierungskunst aus unseren staatsmännischen Plänen geschöpft.

Anwälte

Der Beruf der Rechtsanwälte schafft kaltherzige, grausame, hartnäckige Menschen, die keine Grundsätze haben. Sie haben gelernt, Alles dem Vorteile der Verteidigung unterzu-ordnen, statt zu bedenken, welcher Einfluß ihre Verteidigung auf das öffentliche Wohl ausübt.

Sie weisen in der Regel keinen Auftrag ab, streben um jeden Preis eine Freisprechung an und kämpfen mit kleinen Winkelzügen der Rechtswissenschaft.

Freiheit, Gleichheit

Schon im Altertume ließen wir unter den Völkern den Ruf erschallen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“ Diese Worte haben gedankenlose Papageien oft wiederholt. Diese Worte haben der Welt, die wahre persönliche Freiheit zerstört.

Selbst verständige und kluge Nichtjuden verstanden den eigentlichen Sinne dieser Worte nicht, sie erkannten nicht ihren inneren Widerspruch. Sie sagten nicht, daß die Natur keine Gleichheit kennt, daß sie keine Freiheit geben kann. Die Natur selbst hat die Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Fähigkeiten unter ihre Gesetze eingerichtet.

An allen Ecken der Welt führten die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“ mit Hilfe unserer geheimen Vertreter unseren Reihen Riesenmengen zu, die unsere Fahnen mit Begeisterung trugen.

Sobald wir zur Herrschaft gelangen, werden wir das alte freisinnige Feldgeschrei: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“, das von unseren Logen in die Welt gesetzt wurde ersetzen.

Wir werden sagen: „Recht auf Freiheit, Pflicht der Gleichheit, Vorbild der Brüderlichkeit“ und damit werden wir den Bock bei den Hörnern packen.

Wissenschaft

Die Hauptsache bleibt, daß sie fest an das glauben, was wir ihnen als Wissenschaft eingeträufelt haben. Die klugen Köpfe der Nichtjuden werden sich mit ihrem Wissen brüsten und die „aus der Wissenschaft“ gewonnenen Kenntnisse geschickt zu verwirklichen suchen, ohne dieselben folgerichtig zu prüfen und ohne zu ahnen, daß sie von unseren Vertretern zusammen gestellt wurden, um die Menschen in der für uns notwendigen Geistesrichtung zu erziehen.

Gottglauben zerstören / Kirche

Die nicht jüdischen Regierungen können sich nur mühsam am Ruder behaupten. Sie sind von einer Gesellschaft umgeben, die wir so weit entsittlichten, daß sie jeden Glauben an Gott verloren hat,

Die Freiheit könnte unschädlich sein wenn sie sich auf den Glauben an Gott und auf die Nächstenliebe stützte, wenn sie sich von allen Gedanken der Gleichheit fern hielte, mit welcher die auf Unterordnung beruhenden Gesetze der Schöpfung im Widerspruche stehen.

Aus diesem Grunde müssen wir unbedingt den Gottesglauben zerstören, jeden Gedanken an Gott und den Heiligen Geist aus der Seele der Nichtjuden heraus reißen und ihn durch zahlenmäßige Berechnungen und körperliche Bedürfnisse ersetzen.

Auf unser Betreiben hin wurde die Geistlichkeit der Nichtjuden in den Augen des Volkes herab gesetzt und jeden Einflusses auf die Massen beraubt. Wenn sie die Massen noch hinter sich hätte, so läge darin für die Verwirklichung unserer Pläne ein ernstes Hindernis. Aber ihr Einfluß auf das Volk geht ersichtlich mit jedem Tage mehr zurück.

Mit den anderen Glaubenslehren werden wir noch schneller fertig werden, doch ist es verfrüht, davon jetzt zu sprechen. Wenn die Zeit reif ist, die Macht des Papstes endgültig zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den päpstlichen Hof hinweisen.

Gold

Hat der Staat das ihm entgegen gebrachte Vertrauen bis zur Neige ausgenutzt, so muß er durch neue Steuern nicht etwa die Schuld, sondern nur die Zinsenlast decken. Diese Steuern sind aber lediglich Schulden, mit denen andere Schulden bezahlt werden.

Alle Räder der Staatsmaschine werden durch eine Kraft getrieben, die ganz in unseren Händen ruht: das Gold! Die von unseren Gelehrten erdachte Volkswirtschaftslehre hat schon längst dem Gelde eine überlegene Machtstellung zugewiesen.

Gleichzeitig müssen wir vor Allem das Spielgeschäft fördern. Dann sind alle Nichtjuden arme Teufel, dann werden sie sich vor uns beugen, um nur ihr Leben fristen zu können!

Öffentliche Meinung – Parteien

Wir werden uns jeden freiheitlichen Gedanken aller Parteien und Richtungen aneignen und unsere Redner beauftragen, ihn so lange breit zu treten, bis wir die Menschen mit den schönen Reden ermüdet und in ihnen einen Abscheu vor den Rednern aller Richtungen erzeugt haben.

Um die öffentliche Meinung zu beherrschen, müssen wir Zweifel und Zwietracht säen, bis die Nichtjuden zu der Überzeugung kommen, daß es am besten sei, überhaupt keine Meinung zu haben.

Da aber alle Völker in Parteien zerspalten sind und der Parteikampf große Mittel erfordert, so hängen alle Parteien und Völker von uns ab; denn das Geld haben wir allein.

So werden wir künstlich Unruhen hervor rufen und die Unzufriedenheit des Volkes durch gut geschulte Redner aufstacheln lassen. Diese Redner werden massenhaften Zulauf haben, so daß der Schein von Aufruhr und Empörung vollkommen erreicht ist. Das wird uns den Vorwand bieten, um Haussuchungen vorzunehmen und mißliebige Personen durch unsere Vertrauensleute überwachen zu lassen, die wir unter die nicht jüdische Polizei gesteckt haben.

Helden

Um dem politischen Verbrecher den Schein des Helden zu nehmen, der sich für Andere aufopfert, werden wir ihn auf die selbe Bank mit gewöhnlichen Dieben, Mördern und anderen gemeinen Verbrechern setzen. Dann wird die öffentliche Meinung beide Arten von Verbrechen in einen Topf werfen und den politischen Verbrecher mit derselben Verachtung strafen, die sie vor dem gemeinen Verbrecher schon jetzt empfindet.








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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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