Die Anklage II

Es wird ein arbeitsreiches Jahr, wenn die Wächter der Lüge alles zur Verhandlung zulassen, was sie uns ankündigen.   Nun, wir sind für den Kampf gerüstet!

Die Wahrheit wird uns nur frei machen wenn wir sie laut aussprechen.  Wer sich also an Denk – und Redeverbote hält um nicht in Gefahr zu geraten, hilft der Lüge und deckt den Feind.   Wer den Feind deckt, macht sich der Mittäterschaft schuldig  – mindestens der unterlassenen Hilfeleistung –  unserem kranken Volk gegenüber.

Nicht die Unwissenheit wird den Mittätern zum Vorwurf gemacht werden, denn solche „Regeln“ werden nur von Juden aufgestellt.  Es wird den Mittätern vorgeworfen werden nichts unternommen zu haben, nachdem ihnen die klaren Fakten vorgelegt wurden.

Für jeden Beteiligten der Legislative, Judikative und Exekutive besteht die Pflicht sich zu informieren.   Sie sind es die eine Ordnung im Staat aufrechterhalten sollen.   Wenn die Beteiligten dieser Gewalten aus Dummheit, Bequemlichkeit, Gier, oder Angst versagen, ist kein sittliches Staatsleben denkbar.

Jeder Mensch hat die Wahl sich für eine Seite zu entscheiden,  j e d e r  !



Nette Post von den Tätern



am 20. April dem Amtsgericht übergeben



Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens

Die Anklage I

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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Die Anklage II“

  1. Hallo Henry,
    die BRD-Verbrecherbande führt die Nürberger Prozesse fort:
    Exklusiv: Ermittlungen gegen ehemalige Telefonistin im KZ

    von Dirk Walter

    München – Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt nach Informationen des Münchner Merkur gegen eine 92-jährige Frau, die in der NS-Zeit Telefonistin im KZ Stutthof gewesen sein soll.

    Nach neuer Rechtsprechung könnte das als Beihilfe zum Mord gewertet werden. Auf die Spur der Frau, die in einer Gemeinde am Chiemsee lebt, kam die Staatsanwaltschaft München nach Vorermittlungen der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Nach neuer Rechtsprechung sind nicht nur eigenhändig verübte Morde strafbar, sondern als Beihilfe zum Mord auch die bloße „Diensttätigkeit“ in einem der nationalsozialistischen Vernichtungslager. Die Zentrale Stelle überprüft deshalb derzeit die Personendaten verschiedener Konzentrationslager.

    Die 92-Jährige bestätigte gegenüber dem Münchner Merkur, dass sie als „Nachrichtenhelferin“ ins KZ Stutthof abkommandiert worden sei. „Das war nicht freiwillig“, betonte sie. Von der Ermordung von KZ-Häftlingen habe sie aber nichts mitbekommen. In dem KZ bei Danzig wurden zwischen 1939 und 1945 etwa 110 000 Häftlinge gequält, etwa 65 000 von ihnen ermordet.

    URL: https://www.merkur.de/bayern/exklusiv-ermittlungen-gegen-ehemalige-telefonistin-im-kz-8155633.html

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