BRD gegen Hafenmayer





Am 13. Juli 2017 fand vor dem Amtsgericht Oberhausen, im Saal 21, die Hauptverhandlung gegen mich statt.

Erste Nachbetrachtung zum Prozess

Die „sympathisch wirkende“ Staatsanwältin aus dem Video, hat gestern 1 Jahr und 6 Monate Haft, ohne Bewährung (!), für mich gefordert. Ob die Milderung des gesprochenen Urteils – 1 Jahr auf drei Jahre Bewährung – einer Einsicht des Gerichts zuzuschreiben ist, oder vielleicht doch dem Eindruck daß manchen Ausführenden das Eis schon recht dünn wird, bleibt einer späteren Beurteilung überlassen.

Frei nach einem alten Sprichwort:
„Der Teufel maskiert seine häßliche Fratze, verbirgt sie in schickem Gewand. Und doch wirkt die Frucht seiner finsteren Taten, er wird auch mit Maske von allen erkannt“.

Gegen das Urteil werden natürlich Rechtsmittel eingelegt, da auch dieses nur als ein Angebot der Ausführenden zu werten ist, „ein schweigendes Sklavendasein zu führen um den Erhalt der Lüge nicht zu gefährden“.

Die „WAZ“ tat uns den Gefallen und druckte in ihrem Artikel zum Prozess einen wichtigen Satz aus der mündlich vorgetragenen Urteilsbegründung des vorsitzenden Richters, Marc Voosen, ab. „Man könne sich sachlich mit dem Holocaust auseinandersetzen….“       zum Artikel hier

Ich werde dieser Aufforderung gerne nachkommen!

Ich bedanke mich beim Generalstab für die ausgezeichnete Arbeit, und bei allen Unterstützern die am gestrigen Tag mit geistiger Energie geholfen haben oder direkt vor Ort waren.

Der Kampf geht weiter!

Hier steht Ihnen die komplette Anklageschrift und der Einstellungsantrag zur Verfügung, der im Gericht nur teilweise vorgetragen werden durfte.

Hier zum älteren Blog – Ankündigung der Anklage



Die Anklageschrift



Die Ladung zum Termin der Hauptverhandlung



Der Einstellungsantrag



So berichtete die „WAZ“ am 11.07.2017 über den Termin

Auch in Starnberg wartet noch eine Anklage auf Zulassung zur Hauptverhandlung








LfM





Die Landesanstalt für Medien – nach ihrer Darstellung zuständig für den „Jugendschutz“ in der BRD – kann zwar nicht unter Beweis stellen deutsche Kinder und Jugendliche zu schützen, wohl aber daß es bei ihrer Tätigkeit um den Schutz der Lüge und ihrer Nutznießer geht.  Sehr deutlich wird bei all ihren Handlungen daß es sich in ihrer Hauptbetätigung um den Judenschutz dreht.

Deshalb ist es nur natürlich daß ihr meine Arbeit nicht gefällt und sie versucht, mich unter Zuhilfenahme der BRD Judikative zum Schweigen zu bringen.  Dieser Schritt macht es mir nun wiederum möglich, auch die Verwaltungsgerichte in die Aufklärungsarbeit einzubeziehen.

Im folgenden sind je drei Dokumente zu den zwei ähnlichen, aber doch jeweils eigenständigen Verfahren zur Ansicht und/oder zum herunterladen bereitgestellt. Der Vorgang T13 befaßt sich mit dieser Internetseite. Der Vorgang T17 mit meinem Konto bei Twitter.

„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung

≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈

„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung