Spreu trennt sich vom Weizen





Sehr geehrter Herr Dr. Jericke,
ich kenne Sie nicht und hatte Sie deshalb in meinen Verteiler aufgenommen, da ich von einem Dritten darum gebeten wurde. Gerne nehme ich ich sie wieder aus diesem heraus, da Sie schreiben: „Ich bin Patriot, möchte aber unter keinen Umständen ein Deutschland, das wieder Adolf-Hitler-Plätze hat. Denn dieser Mann ist für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich mitverantwortlich.“

Es wäre eine Sache gewesen, wenn Sie schlicht um Herausnahme aus meinem Verteiler gebeten hätten; dann wären Sie von mir aus diesem herausgenommen worden und die Sache wäre erledigt gewesen. Ganz einfach. Aber so, wie Sie es tun: mit einer aufgesetzt wirkenden „Empörung“ und mit dem BRD-typischen Eindreschen auf Adolf Hitler, zeigt es mir, daß Sie sich offensichtlich schon mal vorauseilend „DISTANZIEREN“ wollen, daß sie eine Email von einem „bösen Nazi“ bekommen haben. Man kennt diese BRD-typische Erscheinungsform der Feigheit und Rückgratlosigkeit zur Genüge.

Ja, werter Dr. Jericke, der Sie „Historiker“ sein wollen (vielleicht ein Guido Knopp light?): bei Ihnen hat die Feindpropaganda also voll gegriffen. In einer Weise, daß diese in ihrem Fall bereits – gleichsam als Perpetuum mobile der Umerziehung – in den Automatismus der Dynamik eines „Selbstverdummungsprozesses“ getreten ist. Ganz gemäß dessen, was Walter Lippmann propagierte: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“
Es muß nicht jeder Nationalsozialist sein. Es kann auch nicht jeder Nationalsozialist sein – insbesondere nicht das leichte Zeug, die „Patrioten“ Ihres Schlags. Diese Leute kennen wir zur Genüge. Es sind jene, die seit 70 Jahren jammern: „Jemand müßte doch mal was machen“ – doch wenn immer jemand kommt, der Klartext spricht und Roß und Reiter nennt, dann bekommen diese „Patrioten“ kalte Füße und ducken sich weg: „Viel zu radikal“… „Wir müssen aufpassen, was wir sagen, und uns unangreifbar machen“…“Sich unangreifbar machen“ – eine Lieblingsphrase jener, deren Lebensmotto lautet: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“. Erst nach einem „Retter“ rufen, aber dann auf jeden einhacken, der ihnen dergestalt die eigene erbärmliche Feigheit bewußt macht…

Nein, nicht jeder muß Nationalsozialist sein und schon gar nicht jeder taugt dazu, aber die Aussage, Adolf Hitler wäre für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einst ausmachte, maßgeblich verantwortlich, weist den die Aussage Tätigenden ohne jeden Zweifel als Ahnungslosen und Trottel aus. Wenn nicht als Schlimmeres! Ihre den banalen Anlaß betreffend seltsam übersteigert und kindisch anmutende Reaktion: „Bäh, bäh, bäh, der hat Adolf Hitler gesagt“, läßt mich vermuten, daß es sich bei Ihnen um etwas anderes handelt als um Dummheit oder nur um Dummheit und daß Ihre kindisch erscheinende Reaktion in Wirklichkeit einer bestimmten Vorgehensweise der Fremdherrschaft, der Feinde des Deutschen Volkes entspricht. Die Fremdherrschaft verfährt bei ihrem Vorgehen zur Bewußtseinverschmutzung und zum Dummhalten des Deutschen Volkes mehrgleisig.  Zum einen mit der bekannten plumpen Hetze „gegen Rechts“, zum anderen mit Leuten Ihres Schlages, die sich in „patriotische Kreise“ einnisten, als vorgeblich Gleichgesinnte, um dort subtil gegen Adolf Hitler zu stänkern. Denn selbstverständlich wissen Leute wie Sie, werter Dr. Jericke, ganz genau, daß es kein freies Deutschland geben wird ohne Nationalsozialismus. Nicht umsonst sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde eines freien Deutschlands mit nichts mehr beschäftigt, als Adolf Hitler und den Nationalsozialismus zu verteufeln. Und das tun die, welche Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk vernichten wollen, ganz bestimmt nicht deshalb, weil sie der Meinung sind, Adolf Hitler habe in der gleichen Richtung gewirkt!
Tatsache ist: Es wird kein freies Deutsches Reich geben, in dem es keine Adolf-Hitler-Plätze gibt. Und zwar in jeder deutschen Stadt. Horst Mahler hatte recht, als er sagte, daß Deutschland erst dann wieder frei sein wird, wenn Deutsche als Selbstverständlichkeit mit Hakenkreuzfahnen durchs Brandenburger Tor ziehen werden. Ein wieder freies Deutsches Volk und Reich werden natürlich keine
Adolf-Hitler-Plätze „brauchen“, um frei zu sein, aber sie werden sie WOLLEN – als Zeichen des Sieges und der Dankbarkeit dem gegenüber, der dem Deutschen Volk eine Weltanschauung gegeben hat, die Treue zu welcher schließlich alle Schmach und Schande und alles Leid zu überwinden half und Deutschland wieder frei machte.
Was das Deutsche Volk und sein Reich dann allerdings ganz bestimmt nicht brauchen werden, das werden Leute wie Sie sein, werter Dr. Jericke, die dann so sicher wie das Amen in der Kirche zu den Eifrigsten überhaupt gehören werden, allen zu erzählen, daß sie schon immer glühende Anhänger Adolf Hitlers gewesen sind. Denn wenn etwas für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich verantwortlich ist, dann sind das Leute wie Sie, werter Dr. Jericke!

Als Nationalsozialist,
mit reichstreuem Heilsgruß aus Nürnberg
Gerhard Ittner

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The World Almanac





Meine aktuellen Studien widme ich einem sehr interessanten Buch. Wenn man von diesem etwas mehr als nur zwei Exemplare hat, ergeben sich äußerst interessante Dinge.  Ein Buch, das sollten Sie immer bedenken, ist nicht mehr änderbar wenn es erstmal erschienen ist.  Darum wollen die Geschichtsfälscher heute dafür sorgen, daß Schüler und Studenten nur noch mit digitalen Geräten „unterrichtet“ werden.    Denn die „Geschichte“ auf diesen Geräten kann nach Beliebigkeit angepaßt, geändert und gefälscht werden.

Ich starte diesen Blog mit einem Bild.  Natürlich folgt in kürze mehr!

Almanac 1948 und 49

Bleiben wir noch etwas in diesem entscheidenden Jahr 1949, denn in diesem Buch unterliefen den „Machern der Lüge“ die ersten groben Fehler. Schauen Sie selbst!

Almanac 1949 zwei unterschiedliche Angaben

Beim Lügen ertappt wird nun immer gerne behauptet, „Jene“ hätten sich, so kurz nach dem „Geschehen“ , die Zahlen betreffend auf frühere Angaben bezogen.  Im Grunde wäre dies allein schon eine Verhöhnung dieser Opfer, wenn es sie denn in der inkriminierten Anzahl gegeben hätte – ja es wäre sogar eine echte Schande!
Befassen wir uns also  – ich möchte ja sachlich bleiben –  mal näher mit den Texten. Und auch hier fällt mir nur eine logische Erklärung zu ein  – die Fälschung der Geschichte nahm erst langsam ihren Lauf!  1950 war von Millionen Ermordeter noch nichts zu lesen.

Almanac 49 u 50 Text 90 Tausend


Eine weitere Auffälligkeit ist nur zu bemerken wenn man auch die kleinsten Veränderungen in diesen, für die spätere „Offenkundigkeit“ wichtigen Jahren, beachtet. Da niemand bestreitet daß sich das deutsche Volk auf sich besinnen sollte und sich die Juden nach und nach aus dem öffentlichen Leben entfernten (vgl. Ha’avara-Abkommen), ist die Angabe über rückläufige Gymnasiasten und Schüler nicht verwunderlich.

Wundern muss einen nur, daß es den Herausgebern dieses Buches ab 1950 nicht mehr so recht genehm zu sein schien, die Menschen noch darüber aufzuklären daß es auch 1939 noch jüdische Schulen und Schüler im nationalsozialistischen Deutschland gab. Und wenn diese Zahlen aus jüdischer Quelle stimmen, es im Jahr 1939 noch 6.954 jüdische Schüler im nationalsozialistischen Deutschland gegeben hat, die sogar Privatschulen besuchen konnten und durften. Selbst ich war überrascht!

Almanac 49 50 jüdische Schüler

Und nun nähern wir uns langsam dem, was sich in den späteren Jahren als „Offenkundigkeit“ durchsetzen soll.  Aber auch hier wird natürlich erst sehr vorsichtig gemutmaßt, bzw. „man glaubt…“.   Auch tauchen im Text noch keine detaillierten Angaben darüber auf, wo denn die gemutmaßte Tat begangen wurde.   Aber sehen Sie selbst was 1952  – jetzt schon 7 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht –   in diesem Büchlein zu lesen ist.

Almanac 50 zu 52 5 Mill

Ein weiteres Indiz findet sich 1952 in der Erwähnung eines Reparationsabkommen. In diesem ist nur pauschal von „Gemetzel und Plünderungen“ die Rede und von den Kosten der fünfhundert tausend Überlebenden in Israel.  Ja es geht nur um einen materiellen Verlust von Eigentum im Wert von 6 Milliarden.  Von 6 Millionen Ermordeten scheinen zu dieser Zeit weder die Autoren dieses Buches, noch die eingesetzten Politiker in der BRD etwas gewußt zu haben.
Verwunderlich ist dieses nur für Gläubige. Denn die alten Bücher zeigen sehr genau auf, wie die Lüge erst ganz langsam in die Seelen der Menschheit geträufelt wurde, um dann immer dreister als Geschichtswahrheit verkauft zu werden.

Almanac 52 Reparationsabkommen in 51

 

 




BRD gegen Hafenmayer

Nachtrag vom 15.07.2017  –  Das Urteil




Nachtrag vom 28. Juli 2017 – der Prozessbericht eines Beobachters





Am 13. Juli 2017 fand vor dem Amtsgericht Oberhausen, im Saal 21, die Hauptverhandlung gegen mich statt.

Erste Nachbetrachtung zum Prozess

Die „sympathisch wirkende“ Staatsanwältin aus dem Video, hat gestern 1 Jahr und 6 Monate Haft, ohne Bewährung (!), für mich gefordert. Ob die Milderung des gesprochenen Urteils – 1 Jahr auf drei Jahre Bewährung – einer Einsicht des Gerichts zuzuschreiben ist, oder vielleicht doch dem Eindruck daß manchen Ausführenden das Eis schon recht dünn wird, bleibt einer späteren Beurteilung überlassen.

Frei nach einem alten Sprichwort:
„Der Teufel maskiert seine häßliche Fratze, verbirgt sie in schickem Gewand. Und doch wirkt die Frucht seiner finsteren Taten, er wird auch mit Maske von allen erkannt“.

Gegen das Urteil werden natürlich Rechtsmittel eingelegt, da auch dieses nur als ein Angebot der Ausführenden zu werten ist, „ein schweigendes Sklavendasein zu führen um den Erhalt der Lüge nicht zu gefährden“.

Die „WAZ“ tat uns den Gefallen und druckte in ihrem Artikel zum Prozess einen wichtigen Satz aus der mündlich vorgetragenen Urteilsbegründung des vorsitzenden Richters, Marc Voosen, ab. „Man könne sich sachlich mit dem Holocaust auseinandersetzen….“       zum Artikel hier

Ich werde dieser Aufforderung gerne nachkommen!

Ich bedanke mich beim Generalstab für die ausgezeichnete Arbeit, und bei allen Unterstützern die am gestrigen Tag mit geistiger Energie geholfen haben oder direkt vor Ort waren.

Der Kampf geht weiter!

Hier steht Ihnen die komplette Anklageschrift und der Einstellungsantrag zur Verfügung, der im Gericht nur teilweise vorgetragen werden durfte.

Hier zum älteren Blog – Ankündigung der Anklage



Die Anklageschrift



Die Ladung zum Termin der Hauptverhandlung



Der Einstellungsantrag



So berichtete die „WAZ“ am 11.07.2017 über den Termin

Auch in Starnberg wartet noch eine Anklage auf Zulassung zur Hauptverhandlung

LfM





Die Landesanstalt für Medien – nach ihrer Darstellung zuständig für den „Jugendschutz“ in der BRD – kann zwar nicht unter Beweis stellen deutsche Kinder und Jugendliche zu schützen, wohl aber daß es bei ihrer Tätigkeit um den Schutz der Lüge und ihrer Nutznießer geht.  Sehr deutlich wird bei all ihren Handlungen daß es sich in ihrer Hauptbetätigung um den Judenschutz dreht.

Deshalb ist es nur natürlich daß ihr meine Arbeit nicht gefällt und sie versucht, mich unter Zuhilfenahme der BRD Judikative zum Schweigen zu bringen.  Dieser Schritt macht es mir nun wiederum möglich, auch die Verwaltungsgerichte in die Aufklärungsarbeit einzubeziehen.

Im folgenden sind je drei Dokumente zu den zwei ähnlichen, aber doch jeweils eigenständigen Verfahren zur Ansicht und/oder zum herunterladen bereitgestellt. Der Vorgang T13 befaßt sich mit dieser Internetseite. Der Vorgang T17 mit meinem Konto bei Twitter.

„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung

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„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung