Politischer Anschauungsunterricht für 60 junge Polizisten



Das diesjährige Leser- und Autorentreffen der nationalen Zeitschrift Volk in Bewegung – Der Reichsbote in einer Ausflugsgaststätte bei Nordhausen bekam nächtlichen Besuch durch eine Kompanie der Bereitschaftspolizei aus Erfurt. Offenbar auf Anordnung des Linksextremisten und Thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow hatten die Polizisten den Auftrag die Identität aller Besucher zu erfassen, sie zu fotografieren und nach Gegenständen zu suchen, die man dann der Presse als gefährlich präsentieren wollte. Doch die Aktion war nicht nur ein Flopp für das Regime, sondern brachte viele der jungen Polizeibeamten zum Nachdenken, welchem System sie da eigentlich dienen.

Am Freitag, dem 1. September, um 22:20 Uhr waren noch etwa die Hälfte der rund 60 Gäste bei einem Dämmerschoppen in der Gaststätte versammelt, als draußen plötzlich Scheinwerfer aufflammten und Blaulichter die Nacht durchzuckten. Ein Dutzend schwerbewaffneter Bereitschaftspolizisten drang in die Gaststätte ein und der Stroßtruppführer verkündete, das Haus sei umstellt und alle Personen müßten nun überprüft werden. Es bestehe der Verdacht, daß man sich zu „strafbaren Handlungen“ verabredet habe.

Bis drei Uhr morgens wurden nun alle Personen durchsucht, fotografiert und deren Ausweise kontrolliert. Auch die Fahrzeuge der Gäste wurden durchsucht. Ältere Gäste, die sich bereits zur Ruhe begeben hatten, wurden aus den Betten geholt. Die ganze Aktion hatte offensichtlich den Zweck der Einschüchterung:  DDR 2.0 läßt grüßen.  In der Gaststätte erklangen indessen aus vielen Kehlen die alten Lieder „Die Gedanken sind frei“ und „Wer in jetzig Zeiten leben will“.

Die allermeisten Besucher des Lesertreffens ließen die entwürdigende Behandlung, zu der Ramelow und seine Handlanger die Polizisten gezwungen haben, gelassen über sich ergehen. Den Polizeibeamten, darunter viele junge Frauen, hatte man offenbar gesagt, man würde auf glatzköpfige Springerstiefelträger treffen. Umso erstaunter war dann für die Beamten die Erkenntnis, daß sie es mit freundlichen und liebenswürdigen Menschen zu tun bekamen. So kam es im Laufe der Stunden zu guten Gesprächen, in denen junge Beamte über die perfiden Methoden der BRD-DDR aufgeklärt wurden.

Viele von ihnen werden sich hernach ihre eigenen Gedanken gemacht haben. Während man sie dazu verdonnerte, in einer entlegenen Waldgaststätte friedliche Besucher wie Schwerverbrecher zu behandeln, hätten sie vermutlich in Erfurt, Jena und überall dort, wo die nächtliche Sicherheit der Bürger keineswegs mehr gegeben ist, sinnvollere Aufgaben gehabt.

Die Besucherzahl des Lesertreffens erhöhte sich nach der kurzen Nacht am Samstag auf 120 und mit großer Motivation und Disziplin wurde ein Vortrags- und Gesprächsmarathon von 9 bis 22 Uhr absolviert. Themen: Deutsch-russische Beziehungen, Widerstand 500 Jahre nach Luther, zur Rechtslage in der BRD, neue Entwicklungen in Europa und den USA. Am Sonntag wurde – nach einer morgendlichen Gesangsrunde – noch über China und Deutschland gesprochen und die neue Weltordnung der Volksgemeinschaften vorgestellt. Ein sehr kurzweiliges Leser- und Autorentreffen auf dem neue Kontakte geknüpft und Aktivitäten besprochen wurden.

Die Zukunftsperspektiven sind klar. „Volk in Bewegung“ läßt sich nicht einschüchtern.

/Die Schriftleitung/

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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Politischer Anschauungsunterricht für 60 junge Polizisten“

  1. Die verheimlicht jüdischen Kriminellen und Jahrhundertlügner in Medien, in Parteien aller Couleur, in evang. und kath. und freikirchl. Kirchen und isalmischen Moscheen, in freimaurerischen und kirchlichen und freikirchlichen Organisationen, in gewählten Volkszertreter-Kreisen von Regierung bis Gemeinderäten und Kirchenvorständen, in Beamtentum und pensioniertem Beamtentum von Ministerien bis Rathäusern, in sonstigen Ämtern und Würden und Schlüsselstellen und Unternehmertum, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Ärzteschaft, Apothekerschaft, Kanzleien und Praxen, entlarven sich reihenweise selbst als jüdische Todfeinde des deutschen Volkes und Volkszertreter!

    Buch „Der geplante Volkstod“ vom Schweizer Jürgen Graf. Dieses kriminologisch präzise und dabei hervorragend geschriebene und fesselnde Buch wird verheimlicht jüdisch unterdrückt, seit seinem Erscheinen 2015, sogar mithilfe von t-online.de, freenet.de, gmx.de, hotmail.de bzw. hotmail.com, web.de, mail.de, kabelmail.de, yahoo.de!!!

    Das Buch enthält auf fast 700 spannend zu lesenden Seiten wohl zuviel Wahrheit, zuviele konkrete Namen von verheimlicht jüdischen Tätern und ebensolchen Täterorganisationen.

    Der von Lügipedia pardon Wikipedia besudelte und kriminalisierte Revisionist und lebenslange Wahrheitskämpfer Jürgen Graf, von Beruf Übersetzer und Lehrer mit 15 Fremdsprachen, ist meines Erachtens einer der der wichtigsten Schriftsteller dieses Jahrhunderts.

    Seine Bücher sind noch um Welten präziser und aufhellender als Jan van Helsings Bücher. Jürgen Graf trifft in jedem Satz den Nagel genau auf den Kopf. Beste Literatur in hervorragendem Deutsch und kurzen, präzisen Sätzen.

    Die allesamt verheimlicht jüdischen Bucheinzelhändlern, Buchgroßhändlern, Buchaufkäufer, Antiquare, Leiter und Personal von Bibliotheken und Büchereien, Amazon, http://www.zvab.com, ebay, ebay-kleinanzeigen, usw., entlarven sich reihenweise selbst als Juden, indem sie in den vergangenen zwei Jahren seit dem Erscheinen dieses Buch „Der geplante Volkstod“ von Jürgen Graf, dieses friedensnobelpreiswürdige Jahrhundertwerk systematisch, vorsätzlich und heimtückisch unterdrücken und boykottieren im gesamten deutschsprachigen Raum, und es aus dem Verkehr ziehen, sollte mal ein Exemplar auftauchen (z. B. wenn mal eines als Schenkung an eine Bücherei oder Bibliothek gegeben wird, so geben die Bücherei-Leiter und -mitarbeiter es nicht zur Ausleihe frei, sondern es verschwindet spurlos).

    http://geld-rausch.blogspot.de/

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