Belgien und die Laternen





Wenn sich die Menschen in schlimmen Zeiten Gedanken darüber machen, wie sie auch ihrem Nachbarn noch helfen können, sollten sich die Gedanken machen, die für diese schlimmen Zeiten verantwortlich sind.

Ein „Netzfund“ den ich gerne mal zur Diskussion stelle…..

„Belgien erkennt man seit langem nachts vom Flugzeug aus, da die Autobahnen immer beleuchtet wurden. Neulich wird aus Belgien berichtet, dass die Autobahnen jetzt auch tagsüber beleuchtet werden.

Belgien ist aber bekanntlich, trotz EU, kein reiches Land. Es ist also anzunehmen, dass die Belgier dankbar dafür wären, wenn sie, besonders aus menschlichen Gründen, finanzielle Vorteile bekämen. Durch folgende Maßnahme, wenn in Deutschland endlich eine glaubhafte Justiz existieren wird, könnte ein Ausgleich mit Belgien in Frage kommen.

Seit langem sind wir im Krieg zwischen der Wahrheit und der Lüge, und zwar nicht nur unter Deutschen, sondern Weltweit. Es ist ein echter Krieg, in dem Menschen die die Wahrheit aussprechen bestraft, manchmal eingesperrt und sogar ermordet werden. Menschen, die ihr Land nicht verraten wollen werden beseitigt. Das Land wird aber von Verrätern geführt.

Unter Verräter verstehen sich alle Politiker, alle Mitglieder der Blockparteien, alle Vorstandsvorsitzenden von Großkonzernen, alle Zeitungsbesitzer und Journalisten, alle leitenden Beamte, alle Hochschul- und Schulleiter, alle Lehrer, bis zum letzten Mann. Warum alle? Weil diese Untermenschen, trotz Umerziehung längst die Wahrheiten erkannt haben, und sich trotzdem immer weiter zum Lügen und Betrügen bereitstellen, zum Leid ihrer Mitmenschen.

Also sind es nur gemeine Verbrecher und Landesverräter. Zu allen Zeiten hat man Landesverräter in Kriegszeiten ohne weiteres hingerichtet. Nur gibt es gar nicht genügend Laternenmasten von Kiel bis Freiburg oder von Aachen bis Dresden, um alle deutschen Verräter aufzuhängen.

Also mieten wir die Autobahnlaternen in Belgien, um es zu ermöglichen, diese verurteilten Verbrecher 24 h lang auch von der Luft aus beobachten zu können, wie sie sanft in Windstößen hin und her pendeln, und die ganze Welt mahnen, was jedem passiert, der absichtlich einen unehrlichen Weg wählt.“





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