Bei Horst Mahler zu Besuch





Am 1o. Oktober 2017 fand der geplante Besuch in der JVA Brandenburg statt. 2 Stunden können sehr kurz sein wenn man sich lange nicht gesehen hat. Im Besuchsraum ging es sehr entspannt zu, es waren neben uns noch drei weitere Gefangene mit ihrem Besuch zugegen. Die Bediensteten verfolgten den Ablauf über die installierten Kameras, und hatten gegen eine Begrüßung mit Handschlag nichts einzuwenden.  Horst Mahler läßt alle aufrichtigen Menschen herzlich grüßen und bedankt sich für die vielen Zuschriften und Freundlichkeiten!

Es freute uns sehr, Horst Mahler in akzeptablem Zustand, den Umständen entsprechend, wieder zu sehen. Sein Geist ist ungebrochen  (was auch seine Briefe aus der Haft bezeugen)  und in den Gesprächen sprühte er vor Zuversicht. Diese Zuversicht bezog sich nicht auf das Wohl seiner Person, vielmehr auf den Ausgang des Kampfes. Seine Worte „Nicht ich bin angeklagt, sondern mein Buch und die Wahrheit die aus ihm spricht“, machen uns wieder deutlich, wie richtig er mit seinen Erkenntnissen über den Feind der Völker liegt. Horst Mahler klagt nicht über seine Situation, befürwortet kein Mitleid und erst recht keine defätistischen Ansichten. Sein Wollen ist der Kampf gegen den jüdischen Ungeist durch das Erwachen des deutschen Geistes.

Er legte uns ans Herz, den Menschen zu Bewußtsein zu bringen, daß nur die geistige Befreiung auch zur körperlichen Freiheit führen wird. Was uns Deutsche daran hindert hat er in seinem Buch „Das Ende der Wanderschaft“ und in seiner Schutzschrift gegen die Erhebung der Anklage, deutlich erklärt.

Martin Buber aus HM Schschr

Sehr viele Juden haben sich im Verlaufe der Jahrhunderte schon zu Wort gemeldet und bekunden, wie wichtig es für unser Überleben ist, uns geistig mit dem Judentum zu befassen. Und deshalb beginnt Horst Mahler seine Schutzschrift gegen die erhobenen Anklage mit der Vorbemerkung:

Vorbemerkung aus Schschr

Und genau damit legt er den Finger in die Wunde!  Denn hier muss sich das Regime und seine Handlanger die Maske vom Gesicht reißen, oder gestehen was sie sind – Erfüllungsgehilfen jüdischer Hintergrundmächte.  Denn nichts anderes wird ihnen übrig bleiben wenn sie Bibel und Talmud verbieten müssen, um die Juden davor zu schützen, daß wir sie in ihrem Wesen erfassen können.  „Nur der erkannte Feind ist zu besiegen. Der nur bekannte Feind wirkt unbezwingbar. Und genau so will er erscheinen. Der Feind gestattet uns seine Bekanntschaft. Den Versuch aber, ihn in seinem Wesen zu erkennen, verfolgt er wie eine Todsünde.“

Juden auf Schlips getreten aus Schschr S34

Hören wir also auf darüber zu jammern wie sich der Feind uns gegenüber verhält. Ziehen wir endlich die logische Konsequenz aus diesem, seinem Verhalten, und treten wir zum Angriff gegen diesen Feind an. Nicht bloße Gegenwehr ist das Gebot der Stunde – also reine Reaktion, sondern Tat und Wille zum Angriff und Sieg!  Horst Mahler ist auch im natürlichen Recht wenn er die Protagonisten warnt:

Empörend ist aus Schschr S39

Wenn Sie den anständigen Völkern der Welt helfen wollen, lernen Sie wieder zu denken. Lassen Sie sich nicht durch Täuschungen oder Drohungen des Feindes dazu bewegen Ihre Waffen niederzulegen, also zu denken und Wahrheit zu verkünden. Denn diese Waffen sind für den Feind die gefahrvollsten: Deutscher Geist und Wille, und unbändiger Mut die Wahrheit laut zu verkünden!

Sie können Horst Mahler in die JVA schreiben:

Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel

Inhaftierter: Horst Mahler

Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg an der Havel

Bitte legen Sie pro Brief nur maximal 5 Briefmarken und kein Bargeld bei. Wenn Sie Horst Mahler unterstützen können, fördern Sie bitte das Projekt seiner Biografie und überweisen Ihren Beitrag dazu an:

Elzbieta Mahler, 
IBAN: DE66 5012 3400 0203 6657 00 
BIC: DOBADEF1XXX , 
Verwendungszweck : Projekt - Biographie

Es folgen nun drei Pdf Dateien die Sie sich ansehen, herunterladen oder auch ausdrucken können (rechts oben in der Ecke das Viereck in der Datei anklicken).

Die Schutzschrift als umfangreicher Beleg



Der Eröffnungsbeschluss vom 21.07.2017



Das verteufelte Buch „Das Ende der Wanderschaft“







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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Kommentare zu „Bei Horst Mahler zu Besuch“

  1. Danke Henry, hast unseren Besuch sehr gut beschrieben und mit passenden Gedanken und Äußerungen vom Kameraden Mahler gewürzt. Wir sollten alle mehr Werbung für die Seiten: Ende-der-Luege.com und WIR-SIND-HORST:COM machen (an alle Gleichgesinnten,die diese Zeilen hier lesen,gerichtet).
    Immer wacker voran, Leute!
    Beste Grüße, Christian Z.

    Gefällt 1 Person

  2. Mein Kind verbrachte 6 Monate in Erzwingungshaft wegen Verweigerung der Unterschrift unter der sog. Vermögensauskunft. Als wir ihn besuchen „durften“, habe ich ihn umarmt und geweint. Die Schergen hätten mich wohl gewaltsam von ihm wegreißen müssen, um die Umarmung zu verhindern. Dies zum gewährten Handschlag, der im ersten Absatz erwähnt wird. Es gibt viele aufrechte Menschen in diesem Land, die den installierten Herrschaftsstrukturen die Stirn bieten. Leider interessiert sich das eingepferchte Volk nicht dafür. Ich möchte den Respekt für Herrn Mahler nicht schmälern und mich ausdrücklich bedanken für seine Standhaftigkeit.

    Gefällt 1 Person

  3. “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk. Dann gnade euch Gott.”

    Carl Theodor Körner

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