Strafanzeige „Vetter“

1 Jahr und 6 Monate forderte der Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am 23. November im Landgericht Detmold, in der Berufungsverhandlung von Frau Haverbeck.

1 Jahr und 2 Monate verkündete der Richter am 28. November mit dem Urteil. Natürlich werden weitere Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt, es ist daher noch nicht rechtskräftig!

Da sich Herr Vetter im Verlauf seines Plädoyers einige Dinge erlaubte, die die Öffentlichkeit nicht so stehen lassen kann, veröffentliche ich hier meine Reaktion darauf.

 

An den
Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe

Oberhausen, den 27.11.2017

Strafantrag gegen Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter, Landgericht Detmold

Sehr geehrte Damen und Herren!
Als Vertreter des Souverän im besetzten Deutschland weise ich hiermit öffentlich auf das Fehlverhalten eines Staatsanwaltes – in Ausübung seines Amtes – hin.

Ich fordere die durch mich unterrichteten Stellen auf, zu prüfen, inwiefern eine strafbare Handlung vorliegt und die notwendigen Schritte einzuleiten, sie zu ahnden.

Sachverhalt:
Während der Berufungsverhandlung gegen Frau Ursula Haverbeck vor dem Landgericht in Detmold am 23.11.2017 äußerte sich der leitende Staatsanwalt Ralf Vetter während des Schlußplädoyers in einer öffentlichen Verhandlung in einer Weise beleidigend, verleumdend und drohend, die meiner Ansicht nach ungehörig und strafbar ist.

1.) Einleitend mit Blick auf den Vorsitzenden: „Wenn das hier mit
einem Freispruch endet, dann ist das ein ganz böses Signal.“

2.) In Bezug auf Frau Haverbeck: „Sie ist eine Rassistin.“

3.) In Bezug auf Herrn Gerard Menuhin: Dieser sei ein geistig
verwirrter Mann.

Zu 1.)
Meines Erachtens stellt die obige Formulierung des Staatsanwalts, gerichtet an den Verhandlungsvorsitz, eine Drohung gegen Richter und Schöffen dar. Der Hinweis auf zu erwartenden öffentlichen Druck durch Medien, den Zentralrat der Juden in der BRD und andere Interessenverbände ist als Nötigung nach § 240 StGB – Drohung mit einem empfindlichen Übel – aufzufassen. Gerade ein Staatsanwalt sollte wissen, daß Richter nur dem Gesetz unterworfen sein sollen und nicht den vermeintlichen Gesetzen, die eine gesteuerte öffentliche Meinung aufzustellen in der Lage ist.

Zu 2.)
Diese Aussage über Frau Haverbeck ist grob beleidigend und geradezu grotesk. Ein Blick auf Frau Haverbecks Einlassungen vor unzähligen Gerichten in der BRD, in denen sie die Öffentlichkeit immer dazu aufgefordert hat, besonders Literatur auch von jüdischen Autoren zur Kenntnis zu nehmen, und darüber hinaus in ihnen zur Völkerverständigung, zu Frieden, für Vergebung und Nächstenliebe im christlichen Sinn aufruft, steht dieser Aussage des Herrn Vetter in sittlicher Weise entgegen.

Zu 3.)
Auch diese Aussage ist eine beleidigende Verleumdung und üble Nachrede wider besseren Wissens, weil es sich beim Sohn des verstorbenen weltberühmten Violinvirtuosen Lord Yehudi Menuhin um einen hochgeachteten Mann handelt, der nachweislich geistig vollkommen normal ist. Als Zeuge dieser Vorfälle im Gerichtssaal einer öffentlichen Verhandlung stelle ich hiermit Strafantrag nach den §§ 185 und 186 StGB wegen Beleidigung und übler Nachrede, dem § 187, den §§ 240 und 241a StGB wegen Nötigung und politischer Verdächtigung sowie auch aus allen übrigen in Betracht kommenden Rechtsgründen gegen o.g. Staatsanwalt Ralf Vetter.

Mithin ist Herrn Ralf Vetter als Angehörigen der Minderheit mit dem derzeit größtem Machteinfluß in der BRD – er ist Jude – vorzuwerfen, die Aufklärung über tatsächliche Geschehen in der Geschichte, hier im speziellen der jüngeren Geschichte des 20. Jahrhunderts, absichtlich zu verhindern, was weder im Sinne der Judenheit, des deutschen Volkes noch der übrigen Völker liegt.

Durch seine Stellung im Amt eines Staatsanwaltes der BRD beugt er, wie oben dargelegt, das Recht in der Annahme, hierfür nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können, weil der Blick auf die Wahrheit noch durch den Schleier „Opfervolk“ getrübt ist.

Inwiefern ihm hieraus noch weitere Verstöße gegen geltendes Recht zur Last gelegt werden müssen, sollte ebenfalls geprüft werden (§ 331 I, II StGB).

Hochachtungsvoll

Henry Hafenmayer

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Verliehene Auszeichnungen

Bevor ich den nachfolgenden Brief in den Händen hielt schrieb ich heute Morgen in den einschlägigen „Netzwerken“:

Es ist immer wieder bemerkenswert daß in der BRD Auszeichnungen verliehen werden – sogar der Bundespräsident anwesend ist – weil sich die „Ausgezeichneten“ für freie Meinung einsetzen.

Für Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich (beide die derzeit am längsten Inhaftierten auf deutschem Boden) und sehr viele andere „Meinungsverbrecher“ sind solche Auszeichnungen natürlich nicht vorgesehen.  https://wir-sind-horst.com/

„Die beiden Preisträger setzten sich für kritischen Journalismus und eine unabhängige Wissenschaft ohne Angst vor Repressionen ein, […]“

auf diesen Artikel bezog sich der Eintrag

 

Seine Nachricht vom 23. November d.J. legt wieder den Finger mitten in die Wunde des sich krampfhaft am Leben erhaltenen Wahnsinns „BRD/RÖ“.

In offener Einigkeit zeigen die westlichen „Wertegemeinschaften“ – umgangsprachlich „Demokratien“ genannt – mit dem Finger auf China, die Türkei, Rußland oder Nordkorea und verkünden ihre „Offenkundigkeiten“ über dort begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Und während hier Fremdlinge – Teile einer organisierten Invasion – Schrecken und Unheil auf Europäischem Boden verbreiten, werden still und heimlich die Verkünder der Wahrheit in die Kerker der Helfer Satans gesteckt.

Während Nichtdeutsche Vergewaltiger, Totschläger und Mörder oft unbehelligt bleiben oder nur geringe Strafen erhalten, sitzen Menschen die völlig gewaltfrei lediglich eine andere Meinung zur festgeschriebenen Geschichte äußern, viele Jahre im Gefängnis. Und dies nicht etwa in der Türkei oder China, sondern in der BRD und Österreich!

Brief vom 23.11.2017

Sollten Sie Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich noch nicht kennen geht es hier zu früheren Beiträgen.







Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost





Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost

(6. März 1924 – 5. November 2017)

dessen erfolgreicher Artikel und Vortragstext aus der Zeit der Jahrtausendwende
„DEUTSCHES LEBEN UNTER ADOLF HITLER“
von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu erzählen.
Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen.

In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit- System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!



Der komplette Vortrag als PDF