Von Hass und Angst

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Warum ist heute so viel von Hass die Rede? Haben Sie mal überprüft ob Sie selber wirklich hassen?  Ergründen wir doch zuerst was Hass ist:

Haß (mhd., ahd. haʒ, eigentlich = „Leid, Kummer, Groll“) ist ein starkes Gefühl der entschiedensten Abneigung und Feindschaft gegenüber einer Person, Gruppe oder Einrichtung. Als solches beinhaltet er nicht nur eine Abscheu gegenüber seinem Objekt, sondern auch den Drang, ihm zu schaden.

Der Haß ist der Liebe als der entschiedenen Zuneigung entgegengesetzt, und beiden ist gemeinsam, daß sie die allgemeinen Hebel vieler Gemütsbewegungen und aller Leidenschaften sind. Haß entspringt oft dem Eigennutz, dem Neid, dem gekränkten Ehrgeiz, der Eifersucht oder der verschmähten Liebe. Auch insofern er dem Gehaßten Wichtigkeit beilegt, unterscheidet er sich fundamental von der leidenschaftslosen kalten Verachtung. Dinge[1] können im Grunde nicht gehaßt werden, sondern nur Abneigung gegen sie bzw. Abscheu vor ihnen empfunden werden.  (Quelle: Metapedia.org)

Im Grunde liegt uns Hass nicht wirklich. Es ist kein Gefühl daß wir ausleben. In uns ist eher Liebe und Vergebung.

Wer oder was redet uns nun aber ein, daß wir hassen?  Wer hat einen Nutzen davon wenn wir uns gegenseitig „hassen“, uns bekriegen wollen und uns gegenseitig bekämpfen?

Sind es nicht Situationen, in die wir getrieben werden, die uns vorgesetzt sind, die uns glauben machen daß wir hassen?  Aber hassen wir dann wirklich den oder das, was wir nur nicht ändern können – oder nur glauben, es nicht ändern zu können? Gibt es nicht immer einen Ausweg aus all solchen Situationen?

Als Beispiel möchte ich Ihnen hier etwas zum nachvollziehen anbieten. Wenn Sie von einer Zecke gebißen wurden, sind Sie natürlich nicht begeistert. Es rutscht Ihnen vielleicht auch hier der Satz heraus: „Ich hasse Zecken!“.  Aber hassen Sie wirklich die Zecken? Sind Sie Ihr ganzes Leben lang nur damit beschäftigt, Zecken zu bekämpfen, sie zu morden, sie auszurotten und alles erdenkliche zu unternehmen sie aus der Welt zu schaffen. Träumen Sie nur davon, Zecken zu bekämpfen?

Nein? Dann kann ich Sie beruhigen, Sie hassen Zecken nicht. Sie mögen diese Tiere nur nicht, wenn Sie von ihnen gebissen werden. Der Zecke, deren Lebensinhalt es ist, Wirte zu beißen, ihr Blut zu saugen und sich davon zu nähren, möchten Sie im Grunde Ihres Herzens nichts Böses. Sie möchten nur nicht der „Wirt“ sein.

Zum Schutz, nicht der Wirt zu werden, gibt es natürlich einige Mittel. Man meidet die von Zecken bevorzugten Gebiete, zieht sich lange Bekleidung an usw. usf.  Es gibt also nicht einen vernünftigen Grund die Zecken zu „hassen“. Sie haben sich  nur über sich selber geärgert, daß Sie die bekannten Ratschläge nicht befolgt haben, oder, Sie Ihnen gar nicht bekannt waren.

Zwischen „etwas nicht mögen“ und „hassen“ besteht ein Himmelweiter Unterschied!

Und nun stellen Sie sich vor, Sie würden von Klein auf gelehrt bekommen, daß Zecken etwas sehr Böses sind. Etwas daß nur in der Welt ist um Ihnen Schlechtes zu wollen. Etwas furchtbares, wovor Sie sich nur schützen können, indem Sie alle Zecken, Ihr ganzes Leben lang hassen, sie bekämpfen und versuchen zu töten. Und nur diese Zecken wären in Ihrem Leben daß einzig furchtbare und hassenswerte.

Sie fragen sich nun vielleicht, wer so etwas tun sollte. Wer sollte von Klein auf in Ihr Herz, in Ihre Seele, solchen Hass pflanzen. Warum sollte jemand so etwas tun? Wem sollte solch ein Hass etwas nützen? Warum bringt man Ihnen nicht bei, die Zecke als ein notwendiges Sein in der Welt zu akzeptieren, zu verstehen was ihr Wesen ist, und sich einfach nur vernünftig vor ihr zu schützen?

Was für eine wirre Geschichte? Was sollen Sie aus diesem Wirrwarr entnehmen?

Nicht doch, es heißt? ”ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, die Nichtjuden aber heißen nicht Menschen. (Talmud Band 12, S. 142)

Welche heißt Minderjährige? Von elf Jahren und einem Tage bis zu zwölf Jahren und einem Tag. Unter diesem [Alter] und über diesem darf sie ohne weiteres den Geschlechtsverkehr auf gewöhnliche Weise pflegen. (Talmud Band 12, S. 492)

Daher ist ein nichtjüdisches Mädchen mit drei J ahren und einem Tage, da sie dann zum Beischlaf geeignet ist, wie eine Flußbehaftete verunreinigend. (Talmud Band 9, S. 546)

Wenn ein Jisraélit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze; wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist. (Talmud Band 7, S. 394)

Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie ein Kind für den Götzendienst gebären hilft. (Talmud Band 9, S. 513)

Wenn ein Nichtjude einen Jisraéliten schlägt, so verdient er den Tod, (Talmud Band 8, S. 696)

dadurch, daß Nichtjuden an seinem Tische aßen, verursachte er Verbannung für seine Kinder. (Talmud Band 9, S. 100)

Wo sie auch hinkommen, werden sie Fürsten ihrer Herren.  (Talmud Band 9, S. 101)

Man darf kein Vieh in ein Wirtshaus von Nichtjuden einstellen, weil sie der Bestialität verdächtig sind.  (Talmud Band 9, S. 502)

Demnach sollte man doch keine männlichen von einer Frau kaufen dürfen, vielleicht hat sie mit diesen Bestialität getrieben? […] Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines J israéliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.  (Talmud Band 9, S. 503)

Diese Auszüge aus den Lehrbüchern der Juden, zeigen Ihnen auf, wie Hass gezüchtet wird. Diese Auszüge aus den Lehrbüchern der Juden geben Ihnen aber auch darüber Auskunft, daß wir Nichtjuden nie zu solchen Abartigkeiten erzogen wurden. Oder kennen Sie ein Schulbuch in dem solche Dinge gelehrt werden?

In einem nächsten Artikel möchte ich Sie in die Lehren des alten Testaments – die Bibel der Juden – einführen. Auch dort werden Sie erschrocken sein, was den Juden von ihrem „Gott“ JAHWE anbefohlen ist.

Und nun, liebe Leser, lassen Sie sich eines gesagt sein. Trotz meines Wissens um solche barbarischen Zwänge, denen die Juden unterliegen, hasse ich die Juden nicht. Denn ich bin Mensch, Deutscher und Nationalsozialist!

Als solcher setze ich mich lediglich dafür ein, Sie darauf aufmerksam zu machen, was der Jude ist. Die Zecke im Leben der Völker!  Oder, wie der jüdische Philosoph Martin Buber sagte: „Das Nein zum Leben der Völker“!  Ich wehre mich dagegen, daß das Deutsche Volk ein Wirtsvolk für den Juden bleibt.

Die Lügen über unsere Vorfahren, die erlogenen Weltmachtsansprüche, die Vergasungslügen und alle Hetze über den letzten großen Mahner vor der Weltgefahr des jüdischen Geistes, Adolf Hitler, sind Teil des Giftes, mit dem Sie vermutlich noch infiziert sind. Ich kann Ihnen als Medizin nur empfehlen: Lesen Sie Bücher. Informieren Sie sich über die wahren Geschehen. Springen Sie nur ein mal über Ihren Schatten. Verstehen Sie die Geschichte! Es ist nur Ihre Angst, die Sie davon abhält zu denken?

Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur.  Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang.
Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.
Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: In dem ich mich des Juden erwehre,
kämpfe ich für das Werk des Herrn. (Adolf Hitler – Mein Kampf, S. 69 f)








Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Von Hass und Angst“

  1. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Unübersehbar, wer die Haß-Experten sind…

    „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren – gesunder, kräftiger Haß – für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.“ — Elie Wiesel

    …und eine Erkenntnis seit Menschengedenken:

    „Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.“ – Voltaire

    Mit dem Haß Hand in Hand einhergehend kommt oft ein weiteres, ebenfalls typisches Phänomen:
    Die Rache! — wofür auch immer. Jüngere Beispiele hier und hier … aber auch schon aus dem AT zuhauf bekannt.

    Gefällt 1 Person

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