Rechtzeitig zum Holotag….

Was sich die Volksverräter in den Gremien der BRD in die eigene Tasche wirtschaften, was natürlich erst brav vom Michel als „Steuern“ abgeführt werden muß, ist längst kein Geheimnis mehr. Wenn es nach den Mitgliedern der „Futtertrog Hyänen“ geht, soll es noch schön lange so bleiben. Michel schweig still und benenne nicht, wer der Dienstherr dieser Hyänen ist. Benenne nie den Feind der Völker, sonst müssen wir dich als „Hexe“ auf den Scheiterhaufen stellen.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß rechtzeitig zum internationalen Holocaust-Gedenktag, wieder ein wichtiger Antrag im Bundestag gestellt wird. Wer Israel kritisiert oder auch nur in die Nähe einer Kritik an Juden kommt, soll, nach den Wünschen der Lügenwächter, kriminalisiert werden.

Vergewaltigen, Rauben und Morden ist nicht so schlimm, besonders nicht wenn es Deutsche Opfer zu beklagen gibt. Aber Kritik an Juden oder Israel stellt ein Verbrechen dar. So wollen es die satanischen Helfer, die Kinder der Lüge.

Schauen Sie sich die Namen derer gut an, die diesen Antrag Federführend initiiert haben:

Bundesdrucksache 19-444

Wie sagte schon Voltaire: „Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst“.  In dieser Drucksache haben Sie es schwarz auf weiß, an wem  j e d e  Kritik verboten sein soll. Behaupten Sie also nicht mehr, Sie wüßten nicht wer die BRD beherrscht!

Und bevor Sie jetzt Schnappatmung bekommen, weise ich ausdrücklich darauf hin, daß ich Juden weder hasse, noch ihnen das Recht auf Leben abspreche, so wie es die Juden allen Nichtjuden gegenüber tun. Die Herrschaft über das Deutsche Volk obliegt den Deutschen, nicht den Juden!

Und hier die Drucksache 19/444 in ihrer vollen Absurdität:

Deutscher Bundestag  Drucksache 19/ 444  19. Wahlperiode
Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antisemitismus entschlossen bekämpfen

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der Deutsche Bundestag verurteilt und wendet sich gegen jede Form von Antisemitismus. Deutschland trägt vor dem Hintergrund der Shoah, der Entrechtung und der Ermordung von sechs Millionen europäischen Juden, eine besondere Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus. Wir müssen auf Antisemitismus hinweisen, vor ihm warnen und laut und sichtbar gegen ihn eintreten.
Der Deutsche Bundestag ist dankbar, dass es nach der nationalsozialistischen Diktatur und trotz des Holocausts wieder jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland gibt. Ihre Existenz ist eine Bereicherung unserer Gesellschaft und angesichts unserer Geschichte eine besondere Vertrauenserklärung gegenüber unserer Demokratie und unserem Rechtsstaat, der wir gerecht werden wollen und die uns immer Verpflichtung sein soll.
Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Er kann nicht allein staatliche Aufgabe oder gar Aufgabe der in Deutschland lebenden Menschen jüdischen Glaubens sein. Insbesondere Parteien und zivilgesellschaftliche Organisationen müssen deutlich machen, dass für antisemitische Ansichten in ihren Reihen kein Platz ist.
Der Deutsche Bundestag hat zur Bekämpfung der Judenfeindlichkeit zuletzt in der 17. Legislaturperiode ein Expertengremium eingesetzt und es beauftragt, eine umfassende Bestandsaufnahme zum Antisemitismus in Deutschland vorzulegen und Handlungsempfehlungen zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung zu formulieren.
Das Gremium, das organisatorisch und finanziell durch das Bundesministerium des Innern unterstützt wurde, hat gegen Ende der letzten Wahlperiode einen umfangreichen Bericht (Bundestagsdrucksache 18/11970) vorgelegt. Er führt deutlich vor Augen, dass in Deutschland nach wie vor ein beschämendes Maß an Antisemitismus existiert. Der größte Teil antisemitischer Delikte ist weiterhin rechtsextrem motiviert, antisemitische Einstellungen im Rechtsextremismus sind seit Jahrzehnten stark ausgeprägt, neu tritt durch Zuwanderung ein verstärkter Antisemitismus aus den Ländern Nordafrikas, dem Nahen und Mittleren Osten hinzu, in denen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit einen besonderen Nährboden haben. Allerdings findet sich Antisemitismus in allen politischen Lagern und er nimmt mit dem Antizionismus und der Israelfeindlichkeit auch neue Formen an.

Der Deutsche Bundestag verurteilt jede Form von Judenfeindlichkeit. Das umfasst auch alle antisemitischen Äußerungen und Übergriffe, die als vermeintliche Kritik an der Politik des Staates Israel formuliert werden, tatsächlich aber einzig und allein Ausdruck des Hasses auf jüdische Menschen und ihre Religion sind. Boykottaufrufe und Beleidigungen gegen Israel und Juden gibt es bereits seit Jahren in Deutschland, zuletzt bei den antiisraelischen Kundgebungen im Dezember 2017 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Diese sind inakzeptabel. Der Deutsche Bundestag verurteilt das Verbrennen von israelischen Fahnen oder anderen Symbolen des Staates Israel sowie jüdischen Symbolen scharf. Die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Deutschland gewähren jedem Menschen das Recht auf friedliche Proteste, doch sie geben keinen Raum für antisemitische Hetze und für Gewalt. Dass Chanukka-Feiern abgesagt werden müssen oder nur mit größtem Polizeiaufgebot durchgeführt werden können, dürfen wir nicht hinnehmen. Jede Form von Antisemitismus ist beschämend für uns alle – gleichgültig, ob strafbar oder nicht.
Der Gefahr eines durch Zuwanderung erstarkenden Antisemitismus muss die gleiche hohe Aufmerksamkeit gelten wie dem bestehenden Antisemitismus in Deutschland. Der Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat in seinem Bericht festgestellt, dass antisemitische Einstellungen und Ressentiments nicht nur ein Problem von Randgruppen sind, sondern bis in die Mitte unserer Gesellschaft reichen. Wir müssen allen Erscheinungsformen des Antisemitismus durch Aufklärungsarbeit und stetigen Dialog entschieden entgegentreten – unabhängig von der Herkunft oder religiösen Zugehörigkeit.
Wir bekennen uns zu der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel als jüdischem und demokratischem Staat und dessen Sicherheit. Das Existenzrecht und die Sicherheit Israels sind für uns nicht verhandelbar.
Jedem Menschen, der in Deutschland lebt, muss klar sein, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat. Wer das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland betritt, betritt den Boden des Grundgesetzes. Jeder Versuch, die Würde eines Menschen jüdischen Glaubens infrage zu stellen, stellt das freiheitliche Gemeinwesen unseres Landes insgesamt infrage und wird von uns nicht geduldet. Unsere Anforderungen an die Integration von Zuwandererinnen und Zuwanderern müssen deshalb auch darauf gerichtet sein, die besondere Verantwortung unseres Landes gegenüber Jüdinnen und Juden in Deutschland und dem Staat Israel deutlich zu machen. Die uneingeschränkte Akzeptanz jüdischen Lebens ist ein Maßstab für gelungene Integration. Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen.

II. Der Deutsche Bundestag begrüßt
den Beschluss der Bundesregierung vom 20. September 2017, die Arbeitsdefinition von Antisemitismus der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken in erweiterter Form politisch in Umlauf zu bringen. Mit Hilfe dieser Definition werden die verschiedenen Ausprägungen von Antisemitismus verdeutlicht, um so frühzeitig Fehlentwicklungen erkennen und bekämpfen zu können. Er empfiehlt, in der Schul- und Erwachsenenbildung sowie bei der Ausbildung in den Bereichen Justiz und Exekutive die erweiterte Arbeitsdefinition zu berücksichtigen, nach der „Antisemitismus eine bestimmte Wahrnehmung von Juden [ist], die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen“. „[…] Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein. Der Deutsche Bundestag verbindet damit die Hoffnung, dass weitere Staaten die erweiterte Arbeitsdefinition auf nationaler Ebene billigen und damit ihre Entschlossenheit zur Bekämpfung des Antisemitismus in allen Erscheinungsformen unterstreichen.

III. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

  1. eine/n Antisemitismusbeauftragte/n zu berufen. Die/Der Antisemitismusbeauftragte soll von einem unabhängigen Kreis beraten werden, der im Benehmen mit der/dem Beauftragten von der Bundesregierung berufen wird und sich aus jüdischen und nichtjüdischen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildungspraxis und Zivilgesellschaft zusammensetzt. Die oder der Antisemitismusbeauftragte sollte sich schwerpunktmäßig folgenden Aufgaben widmen:
  • ressortübergreifende Koordination der Maßnahmen der Bundesregierung zur
    Bekämpfung des Antisemitismus,
  • Ansprechpartner/in für Belange jüdischer Gruppen und gesellschaftlicher Organisationen, auch international mit Blick auf die EU und UN,
  • Ansprechpartner/in und Vermittler/in für Antisemitismusbekämpfung durch
    Bund, Länder und Zivilgesellschaft,
  • Koordinierung einer ständigen Bund-Länder-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Stellen,
  • Sensibilisierung der Gesellschaft für aktuelle und historische Formen des Antisemitismus durch Öffentlichkeitsarbeit sowie politische und kulturelle Bildung;
  1. das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Antisemitismus weiterhin umfassend zu fördern und auch in Zukunft mit Haushaltsmitteln des Bundes zu unterstützen. Die Strategie zur Extremismusbekämpfung und der Nationale Aktionsplan Rassismus, die 2016 und 2017 von der Bundesregierung verabschiedet wurden, sind wichtige Maßnahmen auch im Kampf gegen den Antisemitismus. Die Antisemitismusprävention ist in der politischen Bildungsarbeit und in der Durchführung von Präventionsprogrammen als stetige Aufgabe umzusetzen. Verlässlichkeit und langfristige Planungssicherheit für zivilgesellschaftliche Akteure
    sind zu gewährleisten und, wo möglich, zu verbessern. Ziel ist, innovative und erfolgreiche Ansätze in Regelstrukturen der politischen Bildung zu überführen;
  2. das Straf- und Versammlungsrecht darauf zu überprüfen, ob es den Polizei- und Strafverfolgungsbehörden ausreichende Mittel an die Hand gibt, um entschieden und wirksam gegen das öffentliche Verbrennen der israelischen Flagge oder anderer Symbole des israelischen Staates und antisemitische Ausschreitungen im Rahmen von öffentlichen Versammlungen und Aufzügen vorzugehen;
  3. unter Beachtung der völkerrechtlichen Grundsätze sicherzustellen, dass – angesichts der veränderten Rechtsprechung zur Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – die Strafbarkeit wegen Volksverhetzung, insbesondere durch Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust, die vom Ausland aus insbesondere über das Internet in Deutschland verbreitet wird, weiterhin unter das deutsche Strafrecht fällt;
  4. die Erfassung antisemitischer Straftaten durch die Sicherheitsbehörden weiter zu verbessern. Die Schaffung entsprechender Strukturen soll den Betroffenen das Anzeigen antisemitischer Straftaten erleichtern und damit Dunkelziffern reduzieren. Antisemitische Straftaten sollen im Verfassungsschutzbericht wieder explizit ausgewiesen und soll stärker als bislang die den Taten zugrundeliegende Motivation der Täter erfasst werden;
  5. gegenüber den Ländern darauf hinzuwirken, dass die Möglichkeiten des § 54 Absatz 1 Nr. 5 des Aufenthaltsgesetzes konsequent gegenüber Ausländern/Ausländerinnen angewandt werden, die zu antisemitischem Hass aufrufen. Es ist der Wille des Deutschen Bundestages, dem Aufruf zum Hass gegen Teile der Bevölkerung und der Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens durch geistige Brandstifter frühzeitig durch die Einstufung dieser Verhaltensweise als besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse entgegenzutreten;
  6. der weltweiten Bewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ entschlossen entgegenzutreten. Der Deutsche Bundestag verurteilt den Aufruf zum Boykott israelischer Geschäfte und Waren sowie die Aufbringung von „Don’t Buy“-Schildern auf Waren aus Israel aufs Schärfste. Es ist Aufgabe der unabhängigen Justiz, zu prüfen, inwieweit durch einen Boykott Straftatbestände, z. B. Volksverhetzung, erfüllt sind, und gegebenenfalls angemessene Sanktionen gegen die Täterinnen und Täter zu verhängen;
  7. sich den im Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus aufgezeigten Forschungsdesiderata durch einen entsprechenden Ausbau der Forschungsförderung anzunehmen. Notwendig sind dabei mehr und auch stärker praxisbezogene Forschungsvorhaben, die sich gezielt sowohl mit der historischen Entwicklung als auch den gegenwartsbezogenen Formen des Antisemitismus befassen und die sowohl die Perspektive der nichtjüdischen wie auch der jüdischen Bevölkerung berücksichtigen;
  8. das Curriculum der Integrationskurse darauf zu überprüfen, ob es mit dem Ziel
    der Vermittlung von Geschichtsbewusstsein und Werten unserer freiheitlichen demokratischen Ordnung noch weiter ausgebaut werden sollte; Moscheegemeinden und muslimische Träger für die Arbeit gegen Antisemitismus zu gewinnen und gezielt Projekte zu fördern, die deren Begegnung und Dialogarbeit mit jüdischen Partnern sowie Trägern politischer Bildung gegen Antisemitismus vorsehen; den Antisemitismus in Deutschland und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen zum Gegenstand einer Befassung durch die Deutsche Islam Konferenz zu machen;
  9. auf die Länder mit dem Ziel zuzugehen, den Austausch über und die Abstimmung
    von Maßnahmen zur Antisemitismusbekämpfung und -prävention weiter zu verbessern. Zahlreiche Maßnahmen im Kampf gegen den Antisemitismus fallen in
    die Zuständigkeit der Länder. Der Bund kann in diesem Zusammenhang meist nur Ideengeber sein. Um die Abstimmung länderspezifischer Maßnahmen zu verbessern, soll die oder der Antisemitismusbeauftragte auch eine Koordinierungsfunktion für Bund, Länder und Kommunen übernehmen. Die Bundesländer werden aufgefordert, eigenständige Maßnahmen zur Antisemitismusbekämpfung in den Landesprogrammen zur Extremismusprävention zu verankern, zielgruppenspezifische Aufklärungskampagnen zum Antisemitismus zu etablieren respektive zu verbessern und sich gemeinsam mit dem Bund darüber auszutauschen;
  10. eine Studie in Auftrag zu geben, die die Wirkungsweise und den Wirkungsgrad
    von Aufklärungskampagnen bzw. historisch-politischer Bildungsarbeit der Bildungsträger und Gedenkstätten zu Antisemitismus evaluiert und Optimierungsvorschläge unterbreitet;
  11. das Gedenken an den Holocaust wachzuhalten und die Erinnerungseinrichtungen,
    wie die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Jüdische Museum Berlin, das Centrum Judaicum und die NS-Gedenkstätten sowie die zivilgesellschaftlichen Bildungsträger zu stärken; ausreichende Mittel für die Gedenkstätten und die historisch-politische Bildungsarbeit bereitzustellen;
  12. weiterhin die jüdischen Gemeinden in Deutschland ausreichend zu fördern, um auch in Zukunft aktives jüdisches Leben in unserem Land zu ermöglichen;
  13. unter Achtung der Rechte der Länder die pädagogische Auseinandersetzung an den Bildungseinrichtungen mit dem Antisemitismus zu befördern und in diesem Zusammenhang insbesondere zu prüfen, wie der Besuch entsprechender Gedenkstättenseminare deutlich ausgebaut und durch den Bund gefördert werden kann; auch muss mehr Wissensvermittlung über das heutige jüdische Leben in Deutschland stattfinden und müssen die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel auch im Bildungsbereich intensiviert werden;
  14. den deutsch-israelischen Jugendaustausch zu einem Jugendwerk mit bilateralen Strukturen auszubauen und mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, damit interessierten Jugendlichen ein Austausch ermöglicht wird;
  15. dem Deutschen Bundestag über den Umsetzungsstand und die Bewertung der Handlungsempfehlungen des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus bis zum 1. Juli 2019 zu berichten; dem Deutschen Bundestag in Zukunft alle vier Jahre einen Bericht über den Stand der Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland vorzulegen, welcher dann Gegenstand einer entsprechenden Plenardebatte sein wird;
  16. gemeinsam mit den anderen Mitgliedstaaten der EU und den Institutionen der Europäischen Union auf europäischer Ebene wirksame Maßnahmen gegen den Antisemitismus zu entwickeln und umzusetzen

IV. Der Deutsche Bundestag verpflichtet sich erneut,
jeder Form des Antisemitismus schon im Entstehen in aller Konsequenz entschlossen entgegenzutreten. Ein starkes und vielfältiges Judentum bereichert das Zusammenleben und festigt den Zusammenhalt von Menschen verschiedenen Glaubens in unserem Land und Europa.

Berlin, den 16. Januar 2018
Volker Kauder, Alexander Dobrindt und Fraktion
Andrea Nahles und Fraktion
Christian Lindner und Fraktion
Katrin Göring-Eckhardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion

Halten Sie sich in Zukunft also brav an die 10 Gebote der „Holocaust“-Religion. Dann machen Sie dem Herrscher und seinen Erfüllungsgehilfen das Leben leichter.

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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

11 Kommentare zu „Rechtzeitig zum Holotag….“

  1. Erstaunlicherweise darf ein Teil des Bundestages für alle sprechen. Die Linke und die AfD sind nicht dabei. Aber das sollte nicht so offensichtlich sein, deshalb werden hier keine Parteien genannt.

    Den „Deutschen Völkern“ soll mit Gewalt die Selbstliebe (nicht verwechseln mit Patriotismus) ausgetrieben werden.
    Und wir deutschen sollen uns jetzt noch als Puffer zwischen die Juden und die Moslems stellen:

    Zitat Gesetzentwurf

    8. das Curriculum der Integrationskurse darauf zu überprüfen, ob es mit dem Ziel
    der Vermittlung von Geschichtsbewusstsein und Werten unserer freiheitlichen demokratischen Ordnung noch weiter ausgebaut werden sollte; Moscheegemeinden und muslimische Träger für die Arbeit gegen Antisemitismus zu gewinnen und gezielt Projekte zu fördern, die deren Begegnung und Dialogarbeit mit jüdischen Partnern sowie Trägern politischer Bildung gegen Antisemitismus vorsehen; den Antisemitismus in Deutschland und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen zum Gegenstand einer Befassung durch die Deutsche Islam Konferenz zu machen;

    Zitat Ende —-

    Gibt es in der Gegend um Israel nicht genug Wüste, wo die ihre Konflikte austragen können? Die Juden und die Mohammedaner? Und ist da nicht der Brandherd?

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  2. Werte Kameraden!

    Ich möchte gerne meinen Kommentar mit Folgendem ergänzen. Auch im Ausland, besonders im „aufwachendem“ Ausland regt sich etwas.

    Dazu: http://www.bbc.com/sport/football/42816855

    Der Prozessbericht Meyer, Levin gegen Frank, Otto (betreffend Tagebuch von Anne) http://ny.findacase.com/research/wfrmDocViewer.aspx/xq/fac.19570312_0041130.NY.htm/qx

    Scheinbar hat „man“ es eilig in Europa den „Antisemitismus-Deckel“ zuzumachen.

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  3. Liebe Kameraden!

    „Als großteils kosmopolitisch in weltweiter Diaspora lebendes Volk haben die Juden auch ein Interesse daran, nicht als einzige Minderheit unter ansonsten homogenen Staatsvölkern zu leben, aus denen sie als fremde Minderheit hervorstechen. Sie fühlen sich unter gesellschaftlichen Verhältnissen am sichersten, wo es eine möglichst große Vielfalt von ethnischen, religiösen und kulturellen Minderheiten sowie auf Einstellungen und sexuellen „Orientierungen“ beruhenden Identitäten gibt, und am liebsten wäre ihnen, wenn auch das jeweilige ursprüngliche Staatsvolk nur noch die stärkste Minderheit darstellt und in sich gespalten ist. Auf die Schaffung solcher Verhältnisse arbeiten sie mit ihrem riesig verzweigten Myzel von Medienunternehmen, NGOs, Initiativen, Vereinigungen und gesteuerten „Opfergruppen“ hin. Moslems als Minderheiten in weißen Ländern sind da (neben Negern und erst recht Negermoslems) für sie besonders nützlich, weil sie als auffällige, aggressive, kriminelle Minderleister die Abwehrkräfte der Einheimischen stark binden und auch als „Kanarienvögel in der Kohlengrube“ fungieren: wenn die Weißen sich wieder für ihre eigenen Interessen einzusetzen und zu wehren beginnen, wird sich das zuerst gegen die Kuffnucken richten, wodurch die Juden eine Vorwarnung haben. Das verbinden sie auch mit dem Effekt, den Harald in „Die Verschafung der Europäer“ beschrieben hat: Moslems und Neger provozieren mit ihrem Verhalten Abwehrreaktionen bei jenen von uns, die noch am ehesten einen Selbstbehauptungswillen haben, worauf diese mit Sanktionen belegt und somit in der Konkurrenz um Status und Fortpflanzungschancen benachteiligt und an den Rand gedrängt werden können. Auch eignen Moslems sich gut als Ablenkungsfeindbild und als Buhmanngruppe, die zum „gemeinsamen Feind des judeo-christlichen Abendlandes“ erklärt werden kann.

    Eine altbewährte jüdische Handlungsmaxime ist: „Erzeuge einen Konflikt, und besetze beide Seiten“. Der jüdisch kontrollierte, koschere „Counterjihad“ und das jüdisch kontrollierte gutmenschliche NGOistan sind Musterbeispiele dafür.

    Bezeichnend für die jüdische Strategie ist auch, daß sie sich gerne als die herausgepickten Vorzugsopfer moslemischer Anfeindungen und Gewalttaten darstellen und dafür sogar Vorfälle erfinden, während sie gleichzeitig dafür sorgen, daß von Moslems tatsächlich begangene Gewalttaten, Beleidigungen und Beschimpfungen gegen Einheimische möglichst aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet werden. Man denke da nur an die Drama-Queen-Spiele um das Kippa-Schaulaufen, oder an die nachträglich zu Terrorfällen wie gegen Charlie Hebdo oder die dänische Pressefreiheitsversammlung hinzugemeldeten angeblichen Anschläge gegen Juden. Dabei muß man sich fragen: Wie oft passiert es tatsächlich, daß Moslems in Europa Juden angreifen? Hat ISIS eigentlich schon jemals Israel angegriffen? Die bringen doch nur andere Araber sowie weiße und asiatische Geiseln um.“
    Quelle: https://morgenwacht.wordpress.com/2015/11/12/aber-die-juden-sind-doch-die-feinde-der-moslems/

    Die Kolonialverwaltung des Reiches (BRD) versucht durch diesen angeblichen „Antrag“ (Antrag an wen?) die Position der Juden, und damit zum größten Teil ihre eigene, zu verfestigen und benutzt dafür die vorgenannte Strategie. Durch den Niedergang der Kabale in US und UK (siehe aktuelle Ereignisse in beiden Ländern) und mit ihr jeglicher globalistischer Bestrebungen, ist dieser aus der Not geborene Antrag für die Juden in Europa von existentieller Bedeutung. Denn die Frage, wer die Verantwortung für die Flutung mit Artfremden zu tragen hat, wird in Kürze gestellt werden wollen. Um dieser Frage ausweichen zu können, bedarf es dieses „Antrages“.

    Kopschuss911: „aber eine regierungsfähige Koalition kriegen sie in ihrem Taka-Tuka-Land ums Verrecken nicht zusammen!“

    Das werden „sie“ auch nicht. Denn eine globalistische Regierung wird von der neuen Besatzer-Administration nicht genehmigt. Es ist ein Hinhalten und zwar aus einem bestimmten Grund. Das FBI hat geplant D.Trump zu „entsorgen“ oder zwei seine Großenkel zu entführen. Das geht aus einem geleakten Papier hervor, welches zur Zeit für große Aufregung sorgt. Unsere „Regierung“ wollte abwarten, bis US einen neuen, globalistischen Präsidenten bekommt. Nun sind seit dem 24.Januar bereits mehrere hochrangige FBI Agenten festgenommen worden. Obama und Clinton sind als Staatsfeinde identifiziert. Auch Soros steht auf der Feindesliste der Besatzer. Es wird von Konfiszierung des Vermögens gesprochen. Das ist der Punkt, warum wir keine „Regierung“ haben (werden).

    Alles Böse bringt immer Gutes hervor. Schon damals hatte A. Hitler mit dem Verrat aus dem eigenen Volk zu kämpfen. Es ist also nichts Neuses, dass wir viele „Deutsche“ vor uns stehen haben werden, welche bereit seien werden, für ihre kranke Ideologie auf andere Deutsche zu schießen. Wir, der kleine Rest dieses ehemals so großen stolzen Volkes, wir werden aber wieder Gutes hervorbringen und mit diesem Guten haben sich dann auch solche „Anträge“ erübrigt.

    Mit nationalsozialistischen Grüßen
    Ein Gast

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  4. Entlarvt die Feinde im eigenen Land, die mit dem jüdisch erzwungenen § 130 Sprechverbot, Beweiseverbot und Verteidigungsverbot der zehntausende Beweise jüdischer Geschichtsfälschungen verhängt haben sagt:

    Vernichtungspläne gegen Deutschland und gegen das breite deutsche Volk, schon lange VOR dem 1. Weltkrieg, durch die seinerzeit schon mehrheitlich jüdisch beherrschten Machthaber und Regierungen der Länder Großbritannien, Frankreich, Polen, Russland, Serbien u.a.:

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  5. Entlarvt die Feinde im eigenen Land, die mit dem jüdisch erzwungenen § 130 jüdische Vergasungslügen und jüdische Kriminelle schützen und die Wahrheitskämfer kriminalisieren sagt:

    Video über die Rheinwiesenlager: Der geplante Tod an Millionen Deutschen NACH Kriegsende, durch systematisches Verhungern Lassen trotz voller Vorratslager, um diese deutschenOpfer jüdischer teuflischer Vernichtung, die sich vor Ihrem Sterben noch gegenseitig kahlrasieren und nackt ausziehen mussten, anschließend als Sterbende und Tote in geschlossenen Viehwaggons in die KZs zu karren, wo sie aller Welt als angeblich jüdische Opfer der Hitler-Regierung und des deutschen Volkes lügnerisch dargestellt wurden:

    Unsere Regierungen seit 1945, sowohl von BRD als auch von DDR, bis heute, bestanden und bestehen aus insgeheimen Juden, die sich als Deutsche UND betont als Christen oder betont als Gutmenschen ausgeben, sich aber einzig und allein als Juden fühlen UND deutschtodfeindlich handeln, den Krieg gegen das echtdeutsche Volk seit 1945 bis heute als verdeckten Krieg teuflisch weiterführten und bis heute weiterführen, wie jeder erkennen kann. Wer es scheinbar nicht erkennt, und sich als Schlafschaf gibt, ist fast immer Jude. Und nicht nur die Regierungen , auch die Medienleute aller Arten, die Freimaurer und freimaurerischen Organisationen (Rotary, Lions, Inner Wheel Clubs, Soroptimists, Service Clubs, Round Tables, Zontas, Kiwanis, Old Tablers, Ladies‘ Circles usw.), Banken und Sparkassen und Finanzdienstleister und Versicherungsleute […] (gekürzt!)
    Aber es gibt auch Kräfte, die nicht zum Judentum gehören sondern auf deutscher Wahrheitsseite sind, sogar in den Ministerien und im Beamtentum.

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  6. Interessant, „..nach der nationalsozialistischen Diktatur…“. Der Führer und Reichskanzler wurde 1934 durch das deutsche Volk in einer freien Wahl darin bestätigt, daß die Ämter des Reichskanzlers und Reichspräsidenten zusammengelegt werden durften. Im Duden steht durch gewaltliche Unterdrückung, kann ich nicht sehen.

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  7. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Ein Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN also. Kaum zu glauben, was dieses unselige Parteiensystem an Zumutungen so alles ausbrütet — aber eine regierungsfähige Koalition kriegen sie in ihrem Taka-Tuka-Land ums Verrecken nicht zusammen!

     

    „III. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf…“ — Ach ne, welche denn? Die „geschäftsführende“ etwa?

    3. „angesichts der veränderten Rechtsprechung … Leugnung oder Verharmlosung … vom Ausland aus … weiterhin unter das deutsche Strafrecht fällt“ — Was gibt’s da noch aufzufordern? Das funktioniert doch längst ganz „geschmeidig“; jüngstes Beispiel → Monica Schäfer.

    4. „Antisemitische Straftaten … und soll stärker als bislang die den Taten zugrundeliegende Motivation der Täter erfasst werden“ — während bei „echten“ Straftaten die Gesinnung völlig außen vor bleiben soll, wie die „Heimtücke“ bei Mord. (Das ist nämlich „nazi“!)

    Aber WIR sind ja schon so etliches gewöhnt.
    Doch Achtung, liebe hochzivilisierte Kulturbringer und maximalpigmentierte Fachkräfte fremder Länder, hier seid ihr gemeint:

    2. „entschieden und wirksam gegen das öffentliche Verbrennen der israelischen Flagge … vorzugehen“ — werden Bio-Deutsche wohl eher selten machen (ungeachtet dessen, daß gegen die BRD-Flagge ALLES erlaubt ist). Noch deutlicher wird’s bei

    5. „dass die Möglichkeiten des § 54 Absatz 1 Nr. 5 des Aufenthaltsgesetzes konsequent gegenüber Ausländern/Ausländerinnen angewandt … geistige Brandstifter frühzeitig … als besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse entgegenzutreten“ — (nur am Rande: Na bitte, geht doch! Wenn’s die „richtigen“ Interessenten betrifft… Also, nicht wegen irgend eines Pillepalle-Mordes an einem x-beliebigen Volksdeutschen) und ganz unmißverständlich bei

    8. „das Curriculum der Integrationskurse darauf zu überprüfen …“

    Denn:
    Jedem Menschen, der in Deutschland lebt, muss klar sein, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat. Wer das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland betritt, … die besondere Verantwortung unseres Landes … deutlich zu machen. Die uneingeschränkte Akzeptanz jüdischen Lebens ist ein Maßstab für gelungene Integration. Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, …“

    Alles klar soweit?!
    So schaut’s aus, liebe „Flüchtlinge vor Krieg und Diktatur „!
    Willkommen in der jüdischen Gesinnungs-Tyrannei!
    Haha, habt ihr wirklich geglaubt, hier wäre ALLES gratis, frei und umsonst? Eure „Muddi“ hat euch angelogen. Ist normal hier, gewöhnt euch dran…

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  8. Es gibt auf unserem Boden Gruppen, die sakrosankt sind. Dann gibt es Massen an Subjekten, die Gewaltphantasien an uns ausüben dürfen und es gibt indigene Menschen, die man dann noch als Sahnehäubchen obendrauf als Köterrasse betiteln kann. Es ist alles in Ordnung in diesem Land, wenn ich mich umblicke. Kein Aufstehen zu sehen.

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