DAS „RECHT“ AM ABGRUND

– Arnold Höfs und Oskar Gröning –

von Rigolf Hennig

Am 3. Januar d. J. mußte Arnold Höfs erneut eine Haftstrafe antreten – und Oskar Gröning wurde am Jahresende 2017 für haftfähig erklärt.

Arnold Höfs wird also seien 82. Geburtstag am 15. Februar in Haft verbringen und der 96-jährige Oskar Gröning, der zu vier Jahren Haft verurteilt ist, wird wohl dort sterben.

Beide sind aus allen Gesichtspunkten unschuldig und Opfer politischer Justiz.

Gröning war auf höheren Befehl von 1943 – 45 als 22-jähriger Verwaltungssoldat im Lager Auschwitz mit der Verwaltung von Gefangeneneigentum betraut.

2015 klagte Staatsanwalt Dr. Lehmann den 93-jährigen Greis wegen angeblicher „Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen“ an. Die Anklage bezieht sich dabei auf den Zeitraum vom 16. Mai bis 11. Juli 1944. In diesem Zeitraum seien rund 450 000 aus Ungarn deportierte Menschen mit 137 Eisenbahntransporten in Auschwitz-Birkenau eingetroffen. Wie belegt die Staatsanwaltschaft diese Zahlen? Sie stehen in Widerspruch zu den Angaben der staatlichen polnischen Gedenkstätte Auschwitz.

Hat die Staatsanwaltschaft denn überprüft, ob zur gegebenen Zeit, also im Kriegsjahr 1944, 137 Eisenbahntransporte von Budapest nach Auschwitz über die hohen Beskiden überhaupt möglich waren? Zum Zeitpunkt der alliierten Landung in der Normandie und angesichts der Rückzugsgefechte an allen Fronten unvorstellbar. Der vs-amerikanische Publizist Arthur R. Butz beschreibt in seinem Buch „Der Jahrhundertbetrug“ die Unstimmigkeiten. Selbstverständlich hätte die Staatsanwaltschaft auch Entlastendes zu berücksichtigen gehabt.

Gegen Gröning war bereits 1978 und 1985 ermittelt worden, doch waren diese Verfahren wegen Mangels an Beweisen eingestellt worden. Offensichtlich hatte die Justiz seinerzeit noch den Nachweis der persönlichen Schuld gefordert.

Das hielt indes 2015 das Lüneburger Landgericht unter Richter Frank Kompisch nicht davon ab, gegen den Greis ein neues Verfahren einzuleiten, diesmal einen klassischen Schauprozess mit möglichst viel Öffentlichkeit. Regie führten offensichtlich die Medien. Der Zweck war unübersehbar: der „Holokaust“ mußte am Leben erhalten bleiben.

Tatsächlich ging es in diesem Verfahren nicht um Recht im herkömmlichen Sinne. Wie der Nebenkläger, Prof. Cornelius Nestler, am 15. Prozesstag unter Hinweis auf seinen Kollegen Thomas Walther freimütig einräumte,: „ist dies nicht ein Verfahren, dessen Legitimität sich … allein formal bemisst, nämlich nach der Frage, ob es einen hinreichenden Tatverdacht gibt … Es war notwendig, den Opfern Genugtuung … zu verschaffen.

Die Opfer, die als Zeugen geladen waren, waren zum angenommenen Tatzeitpunkt zum Teil noch gar nicht geboren, wie Angela Orosz-Richt, aber sie erzählen „Geschichten“…- und der Richter hört sich diese an.

Die Nebenkläger hatten offensichtlich die „Zeugen“ bei ihrer Rekrutierung in Kanada entsprechend konditioniert. Walther sagte am 14. Prozesstag „Mit vielen von ihnen habe ich im Jahr vor dieser Hauptverhandlung lange Gespräche und Interviews geführt“. Er zitiert einen „Zeugen“: „Erst von unseren Anwälten erfuhren wir, daß wir mit unserer allgegenwärtigen Klage auch in Strafverfahren gegen Gröning … Gehör finden werden … Und Nestler erklärte am 15. Prozesstag: „ohne dessen (Staatsanwalt Lehmann) Offenheit im Umgang mit uns Nebenklägervertretern wäre es nahezu unmöglich gewesen, unsere Nebenkläger rechtzeitig auf dieses Verfahren vorzubereiten“ (Reclam 17088).

Nestler sprach mit Blick auf Auschwitz von „systematischer Verstrickung“ und meinte Kollektivschuld.

In Befolgung dieses „neuen Rechtes“ verstieß dann die Justiz in Gestalt des Bundesgerichtshofes als Berufungsinstanz am 20. September 2016 gegen einen entscheidenden Rechtsgrundsatz. In einem Rechtsstaat darf ein Verdächtiger nur dann bestraft werden, wenn ihm eine persönliche Schuld nachgewiesen werden kann. Zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein, und dann noch auf Befehl, ist in einem Rechtsstaat kein Grund für eine Anklage, geschweige denn für eine Verurteilung.

Hier stürzt der Rechtssaat ab.

Bislang hatte der Bundesgerichtshof als oberste Instanz so geurteilt, auch beim großen, Geschichte schreibenden „Frankfurter Auschwitzprozess“ von 1963 – 65. Erstmals nun nicht im Fall Gröning. Dessen Verurteilung zu vier Jahren Haft wurde somit rechtskräftig.

Vorausgegangen war hier das Verfahren gegen den betagten Ukrainer Iohn Demjanjuk 2011vor dem Münchner Landgericht II. Demjanjuk war zuvor schon mehrfach freigesprochen worden, auch in Israel, wurde aber auf Drängen der „Zentrale Stelle zur Verfolgung von NS-Verbrechen“ von den Vereinigten Staaten in die BRD ausgeliefert. Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, die aber der Bundesgerichtshof als letzte Instanz nicht mehr hätte heilen konnte, als der 92-jährige 2016 verstarb.

Nun witterte der linksgedrallte ehemalige bayerische Amtsrichter Thomas Walther, der sich kurz vor seiner Pensionierung zur „Zentrale Stelle …“ in Ludwigsburg hatte versetzen lassen, Morgenluft und begann unter dem leitenden Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm auch Greise zu jagen, denen keine persönliche Schuld nachzuweisen war.

Der eigentliche Skandal war dann der „Umfaller“ des Bundesgerichtshofes im Falle Gröning, womit der BGH seine eigene Rechtsprechung – und gleichzeitig die BRD als Rechtsstaat – kippte.

Obwohl schon nach rein rechtsstaatlichen Grundsätzen Gröning in Lüneburg weder angeklagt – noch ein Verfahren gegen ihn hätte eröffnet werden dürfen, ist noch ein weiterer Umstand zu beachten.

Wenn Arnold Höfs, der sich eingehend mit den Quellen beschäftigt hat, sich aussschließlich auf offizielle israelische, polnische und bundesdeutsche Angaben stützt und hier die Angaben der Leiterin der staatlichen polnischen Gedenkstätte Auschwitz , Danuta Czech, zitiert, dann trafen von Mitte Mai bis 8. Juli 1944 insgesamt 26.665 Juden in Auschwitz ein. Danach verbot der ungarische Reichsverweser Horthy weitere Transporte. Lt. Aufstellung Czech befanden sich im Durchgangslager Birkenau weitere 30.000 ungarische Juden, zusammen also knapp 57.000. Davon wurden lt. Czech etwa 25.000 bis zum 19. Oktober in andere Lager verlegt, sodaß noch rund 31.000 verblieben. Nach dem französischen Autor Pressac wurden noch 20.000 – 30.000 ungarische Jüdinnen in das Lager Stuttdorf überstellt. Nimmt man hiervon den Mittelwert, so verblieben rund 6.000 Häftlinge im Lager Auschwitz, die lt. amtlichen Quellen im Januar 1945 ins Reich verlegt wurden. Dies belegen auch lt. Höfs die am 13. Mai 1944 eingeführten, gesonderten Judennummern, von denen bis zum 12. Juni 1944 27.285 vergeben waren. Lt. Höfs, der als erfahrener ehemaliger Wirtschaftsprüfer mit Zahlen verantwortungsbewußt umgeht, können demnach niemals 425.000 Juden nach Auschwitz gekommen sein.

Höfs hat seine Forschungsergebnisse zeitgerecht dem Landgericht Lüneburg mitgeteilt. Wenn Staatsanwalt Jens Lehmann in Kenntnis dieser Zahlen dennoch Anklage gegen Gröning erhob und Richter Frank Kompisch das Verfahren eröffnete, dann handelte es sich bei der Anklage wegen „Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen“ um ein Justizverbrechen, vorausgesetzt, die Angaben von Höfs waren und sind belastungsfähig. Zumindest hätte Höfs als „Sachverständiger“ gehört werden müssen.

Dagegen verblasst schon beinahe die menschliche Seite, die auch Gerichte zu berücksichtigen haben, daß nämlich Strafen an so hochbetagten Greisen – wessen immer diese beschuldigt werden – nicht mehr vollstreckt werden dürfen, schon gar nicht, wenn die Vollstreckung ein „lebenslänglich“ bedeutet.

Als Ironie des Schicksals trifft das Urteil den Oskar Gröning nicht ganz unschuldig.(Die Hervorhebung dieses Satzes erfolgte durch den Betreiber der Seite. Durch seine Aussagen versuchte Oskar Gröning offenbar, ein milderes Urteil für sich zu erlangen. Welche Schande er damit auf sich geladen hat, indem er die Lüge schützt, wird später zu beurteilen sein!) insoweit er nämlich einzelne Anklagepunkte bestätigte. Sollten die amtlichen Angaben in den „Standort- und Kommandanturbefehlen von Auschwitz“ zutreffen, dann hätte Gröning gelogen.

Arnold Höfs hat sich gegen seine neuerliche Haft zur Wehr gesetzt. Nicht nur, daß er sich als Revisor ausschließlich amtlicher Quellen bedient, was ihm zwei voneinander unabhängige Gerichte bestätigt haben, sondern er weiß auch das internationale Recht auf seiner Seite.

Seine Ladung zum Strafantritt beantwortete er mit dem Hinweis auf das Urteil 2BvR des BvG vom 7. April 1998, daß nämlich der IPbürgR (internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte) Orientierungsmaßstab für die Verletzung von Menschenrechten (z. B. das Recht auf freie Meinungsäußerung) ist. Bei der Beugung des Rechts durch Richter und Staatsanwälte handelt es sich jedenfalls dann, wenn die Rechtsbeugung zu Freiheitsentzug führt, um schweres kriminelles Unrecht (S. 5 des Urteils)

Um nicht solch kriminelles Unrecht zu begehen, sollten Sie von der Vollstreckung des Unrechtsurteils absehen“ – so Höfs.

Arnold Höfs blieb mit seiner Eingabe keineswegs allein. Zahlreiche Freunde wandten sich an die zuständigen Stellen. So habe ich am 18. 12. 2017 die neue Justizministerin, Frau Havliza in Hannover (s. nachfolgend), angeschrieben. Mit Post vom 29. Dezember teilte sie mir mit, daß sie meine Eingabe an den Leitenden Oberstaatsanwalt in Lüneburg weitergeleitet habe. Der aber ist weisungsgebunden. Eine Weisung hätte folglich seitens der Politik erfolgen müssen.

Alle diese Verfahren erinnern verzweifelt an die Hexenprozesse des finsteren Mittelalters, Aufklärung und Demokratie hin oder her. Die Frage von Ursula Haverbeck , wo denn die sechs Millionen Juden ermordet worden seien – eine allzu berechtigte Frage angesichts des ungeheuerlichen Vorwurfs und unserer astronomischen Zahlungen unter dem Titel „Wiedergutmachung“ – wurde mit bis heute sieben Verfahren beantwortet.

Das „Recht“ ist in der BRD am Abstürzen. Richter Frank Fahsel sprach im Ruhestand Klartext:

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart – und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche erlebt, gegen die nicht anzukommen war (ist), weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richter und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren (sind) aber sakrosankt, weil sie „Par Ordre Du Mufti“ gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen … In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem „Outing“ selbst – durch konsequente Manipulation.

Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“.

Und Friedrich der Große von Preußen, der „Alte Fritz“, traf schon Ende des 18. Jahrhunderts den Nagel auf den Kopf mit der Feststellung:

Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung“.

Wer schützt uns?

Das deutsche Volk ist, wie kein anderes, an Recht und Ordnung ausgerichtet. Das aus gutem Grund, denn in seiner langen Geschichte ist es damit meistens gut gefahren. Und genau das ist die Achillesferse des gegenwärtig wütenden Systems: Das Volk wird sich Unrecht auf Dauer nicht gefallen lassen.










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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Kommentare zu „DAS „RECHT“ AM ABGRUND“

  1. Danke für Deine Wahrheitskampf, Henry!

    Wie kann man einen Wahrheitsblog von einem Lügenblog unterscheiden? Für diejenigen, die erst am Anfang ihres Aufwachens sind, ist diese Unterscheidung sehr schwierig und zeitraubend, denn das Bösartige gibt sich ja immer als das Gute aus, und so gibt es tausende von scheinbaren Wahrheitsblogs, die in Wirklichkeit nur geschickt in die Irre führen.

    Das erkennt man aber nur, wenn man sich selbst schon die Wahrheit hart erarbeitet hat, durch das mühsame Beschaffen und Lesen von unterdrückten Büchern der Revisionisten über die jüdischen Vergasungslügen, und durch das Ansehen von unterdrückten Filmen und Videos der Revisionisten über die jüdischen Kriegsschuldlügen (Revisionisten sind unabhängige, einzig und allein der Wahrheit verpflichtete Wissenschaftler und Zeitzeugen, die die offiziellen Darstellungen re-vision-ieren, also genauesten Prüfungen unterziehen, ob angebliche „Beweise“, „Fotos“, „Aussagen“, „Dokumente“ „Filme, „Geständnisse“ usw. wirklich echt sind, oder gefälscht, unter Folter erpresst, erfunden, retouchiert, oder auf andere Weisen kriminell entstanden. Genau ds haben Revisionisten weltweit jahrelang getan, und sind zuu ganz anderen Ergebnissen gekommen, nämlich daß die jüdischen Vergasungslügen gegen das deutsche Volk und gegen Hitler jüdische Jahrhundertfälschungen sind, daß die Kriegsschuldlügen gegen das deutsche Volk und gegen Hitler und Kaiser Wilhelm II. (I. Weltkrieg) ebenfalls jüdische Erfindungen sind, weil in Wirklichkeit die jüdischen Freimaurer und Jesuiten/Jakobiner/Kirchen mit ihren Medien beide Weltkriege (und alle Kriege zuvor seit der blutigen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren und seit der Vernichtung der germanischen Hochkultur) ausgeheckt, geplant, erzwungen und verlängert haben, und bei diesen Recherchen sind auch viele viele andere jüdische Verbrechen zutage gekommen, gegen das deutsche Volk und unsere germanischen Vorfahren, seit vielen hunderten von Jahren, und auch gegen zahlreiche andere Völker, Kulturen und Hochkulturen, genau genommen seit 2600 Jahre.

    Wahrheitsblogs erkennt man u.a. daran, daß jahrzehnelange Revisionisten und jahrzehntelange Wahrheitskämpfer, welche samt ihrer mind. 35.000 Buchtitel plus zehntausende Videos und Filme in den Massenmedien völlig totgeschwiegen und in Wikipedia als Rechsextremisten besudelt und kriminalisier werden, in den Wahrheitsblogsausführlich zu Wort kommen (um einige Revisionisten zu nennen: Dipl.-Chemiker Dr. Germar Rudolf, Deutsch-Kanadischer Unternehmer Ernst Zündel, französischer Hochschul-Prof. Robert Faurisson, Schweizer Gymnasiallehrer und Übersetzer in 15 Sprachen Jürgen Graf, englischer Historiker David Irving, kanadischer Historiker James Bacque, US-Ing. Fred Leuchter, franz. Gymnasiallehrer Vincent Reynouard, deutscher Gymnasiallehrer Günter Deckert, deutscher Ausnahme-Rechtsanwalt Horst Mahler, deutsche Ausnahme-Rechtsanwältin Sylvia Stolz, deutscher Bauer und Zeitzeuge Thies Christophersen, deutscher Ausnahme-Verleger Roland Bolinger, deutscher Dipl.-Politologe Udo Walendy, deuscher Gymnasiallehrer Friedrich Töben, italienischer Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk Carlo Mattogno, österreichischer Publizist Gerd Honsik, österreichischer Dipl.-Kriminologe Claus Nordbruch, deutscher Prof. für Gesteinskunde Helmut Schröcke, österreichischer Dipl.-Ing. Walter Lüftl, Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, Ausnahme-Rechtsanwältin Sylvia Stolz, Ausnahme-Rechtsanwalt Jürgen Rieger, Ausnahme-Rechtsanwalt Horst Mahler, arabischer Wahrheitskämpfer Ahmed Rami, Wahrheitskämpfer Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer und seine Schwester Kanadierin Monika Schäfer, Graphiker Gerd Ittner, und zehntausende weitere Revisionisten und Wahrheitskämpfer gegen jüdische Jahrhundertlügen und Geschichtsfälschungen, deren mind. 35.000 Buchtitel über ihre wissenschaftlichen Forschungen für das deutsche Volk geschrieben wurden, aber im deuschsprachigen Raum seit Jahrzehnten jüdisch unterdrückt, totgeschwiegen, boykottiert, zensiert, besudelt, beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen werden, von jüdischen Buchhändlern und Buchaufkäufern und Antiquaren, jüdischen Massenmedien, jüdischen Leitern und Personal der Bibliotheken, jüdischen Kirchenleuten der evang. und kath. und freien Kirchen, jüdischem Beamtentum, jüdischen Volksvertretern, jüdischen Lehrern und Erziehern, die sich allesamt seit 1-3 Generationen dreist-lügnerisch als Deutsche und als „Christen“ oder „Gutmenschen“ ausgeben, aber verschlagen und heimtückisch gegen deutsche Interessen handeln.

    Wenn ein scheinbarer „Wahrheitsblog“ diese genannten Namen der Revisionisten und Wahrheitskämpfer und Bücher und Filme über ihre Erforschungen der wahren Täter und Kriegeverursacher und der wahren Opfer totschweigt, dann ist das KEIN Wahrheitsblog, sondern ein Blog, der jüdische Jahrhundertlügen schützt und den echtdeutschen Leser und alle Wahrheitssuchenden ablenkt vom Wesentlichen.

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  2. Setzt Euch in die Gerichtsprozesse gegen deutsche Patrioten, um die Feinde des deutschen Volkes zu erkennen! sagt:

    Und die VVN-BdAA – Verein der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, von denen es zehntausende Vereine desselben Namens in Deutschland gibt. Diese Vereine VVN-BdAA wurden bereits 1946 gegründet. Sie bestehen allesamt aus insgeheimen Juden, aus kommunistisch-bolschewistischen Juden. Diese verbreiten seit 72 Jahren übelste Besudelung und Kriminalisierung gegen das Deutsche Volk, ohne belangt zu werden. Sie geben sich zwar seit 1945 lügnerisch als Deutsche aus, und als tolerante Gutmenschen, dies aber nur gegenüber Fremdrassigen. Gegenüber wahrheitsaussprechenden Deutschen entpuppen sie sich als intolerante, freie Meinung unterdrückende, Informationsfreiheit bekämpfende, gewaltbereite, wahrheitsfeindliche, rachsüchtige, talmudische Deutschenhasser und juristische fanatische Bekämpfer der Wahrheit.

    Erstaunlicherweise arbeiten diese kommunistisch-bolschewistischen Genossen der VVN-BdAA engstens mit den allesamt zionistischen Jesuiten, Jakobinern, Johannitern, Maltesern, Samaritern, Opus Dei, Klöstern, Christusbruderschaften und den ebenso zionistischen evang. und kath. und freikirchlichen Pfaffen zusammen.

    Bei einer Gerichtsverhandlung, den ein völkischer Patriot gegen einen stadtbekannten Kommunisten führte, der ihn als „Nazischwein“, „Arschloch“ und „Ratte“ beleidigt hatte (nur weil dieser völkische Patriot von einem Landtagsabgeordneten zu einem Vortrag eingeladen worden war, was dem Kommunisten mißfiel), erschienen zu meinem Erstaunen zur Gerichtsverhandlung, speziell zur Unterstützung des Kommunisten, der gesamte hiesige VVN-BdAA, drei Schwestern der hiesigen Christusbruderschaft in Schwesterntracht, welche den Kommunisten begrüßten mit den Worten: „Unsere gesamte Communität betet heute für Sie“, sowie weitere bekanntermaßen Linke von SPD, Grünen, und linkslastiger Zeitung.

    All diese Genossen, Kirchlichen und Medien schienen mir als eine einige Seilschaft zu sein, denn sie duzten und herzten sich innig.

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  3. Zitat aus dem Artikel:
    „Die Dachauer Fotos sind authentisch, aber nicht im üblichen Sinne des Wortes. Sie wurden von Truppen des US-amerikanischen Signalkorps aufgenommen, die das Lager im April 1945 befreiten, und die Szenen in ihnen sind Nachstellungen, die mit Hilfe von ehemaligen Insassen durchgeführt wurden. Die Bilder wurden im gesamten von den Alliierten besetzten Deutschland zur Umschulung der deutschen Bevölkerung aufgenommen, gedruckt und verbreitet.“

    https://www.timesofisrael.com/yad-vashem-stages-ambitious-show-of-rare-photos-taken-by-nazis-and-their-victims/?utm_source=The+Times+of+Israel+Daily+Edition&utm_campaign=b608987cd5-EMAIL_CAMPAIGN_2018_01_24&utm_medium=email&utm_term=0_adb46cec92-b608987cd5-55821933

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