Höflich und direkt….

veröffentlicht von:  heurein.wordpress.com/

Reinhard H.

16. 2. 2018

Türkische Gemeinde in Deutschland e. V.
z. Hd. Des Vorsitzenden Gökay Sofuogly
Hospitalstr. 111, Haus 7
22767 Hamburg

Betr.: Erdogans Soldaten

Herr Gökay Sofuoglu,

als Verbandsvorsitzender der sogenannten Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. haben Sie die Pläne der evtl. Einrichtung eines deutschen Heimatministeriums, quasi par ordre du mufti, als nicht statthaft erklärt, noch dazu mit dem Hinweis auf die deutsche „Vergangenheit“. Für diese Frechheit hat Ihnen Herr Andre Poggenburg (AfD) die entsprechende deftige Antwort erteilt und Sie daran erinnert, daß die Türken, aufgrund des Völkermordes an den Armeniern, besser den Mund halten sollten. Sie wollten „rechtliche Schritte“ gegen den AfD-Mann „prüfen“ bzw. haben diese schon eingeleitet. Dazu ist folgendes zu sagen:

Sie vertauschen dreist Ursache und Wirkung. Ursache war Ihre Unverschämtheit; Poggenburg hat nur darauf reagiert. Überhaupt, als Ausländer – und das sind Sie trotz Ihres deutschen Passes – fehlt Ihnen die Kompetenz und auch das nötige Wissen, sowohl die Etablierung eines deutsches Heimatministerium, als auch unsere Geschichte zu beurteilen. Wenn Sie und nicht Poggenburg bei Vertretern der offiziellen xenophilen und germanophoben BRD (z.B.beim sogenannten Bundespräsidenten Walter Steinmeier oder dem Zensurminister Heiko Maas) Unterstützung finden, dann vergessen Sie offenbar, daß das BRD-System nur das ausführende deutschfeindliche und lügenhafte Organ der Siegermächte von 1945 ist, während das wahre, vom System bekämpfte nationalbewußte Deutschland nicht so rotzfrech mit sich umspringen läßt, wie Sie dies versuchen. Mit wachsender Sorge sehe ich, daß türkische Frechheiten zunehmend zur Gewohnheit werden.

So sagte Ihr türkischer Präsident Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind: die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Sie, Herr Sofuoglu, machen ganz den Eindruck, als verstünden Sie sich als Soldat Erdogans.

Ein weiterer Soldat Erdogans, der sich in Hamburg eingenistete rassistische Türke Malik Karabulut, beschimpfte mich und meine deutschen Landsleute als „Köterrasse“ und mein Vaterland als „Schlampe mit dem Namen Deutschland“. Und die Türkin Aydan Özoguz war so dumm und überheblich, zu meinen, uns Deutschen unsere Kultur absprechen zu dürfen. Ferner verrichtete in der BRD-Lügenpresse ein Deutschland hassender und menschenfeindlicher Türke, namens Deniz Yücel, seine perverse und pefide Notdurft auf mein deutsches Vaterland, indem er „den baldigen Abgang der Deutschen“ als „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ bejubelte und Tilo Sarrazin als „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnete, der man „nur wünschen“ könne, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“ Wäre Deutschland souverän, wären Sie und Ihre oben genannten Landsleute, wegen Ihres schändlichen Benehmens, als persona non grata nicht mehr hier.

Ich bin 20 Jahre lang beruflich zur See gefahren und habe viel mit Angehörigen aller Nationen und Rassen zusammengearbeitet, selbstverständlich auch mit Türken; das funktionierte völlig problemlos, ja ausgezeichnet, weil jeder den anderen achtete und respektierte. Nun, da die Ausländer, einschließlich Türken, sich in meinem Vaterland immer arroganter als die Herren und Tonangeber aufspielen, fühle ich mich als autochthoner Deutscher von Ausländern Ihresgleichen in meinem eigenen Lande bedroht. Daher erkläre ich mich mit Herrn Poggenburg solidarisch und weise Sie und alle Fremden darauf hin: Deutschland ist das Land der Deutschen, nicht der Türken oder anderer Ausländer, ob mit oder ohne BRD-Paß. Und wenn Sie meinen, sich in meinem Vaterland als Soldat Erdogans aufführen und die Nazi-Keule schwingen zu müssen, und dann, wenn Sie die entsprechende Antwort erhalten, lauthals und wehleidig nach dem Richter schreien – dann, Herr Sofuogly, kann ich Ihnen nur raten, Deutschland zu verlassen. Aber hüten Sie sich, uns angestammten Deutschen sagen zu wollen, was wir zu tun und zu lassen haben!

Mit der Ihnen zustehenden Empfehlung verbleibe ich

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Kommentare zu „Höflich und direkt….“

  1. Ich habe diesen hervorragenden Beitrag auf dem Elsässer-„Blog“ besprochen, unter „Zurückweisung einer Anmaßung“
    (https://juergenelsaesser.de/2018/02/18/antifa-gegen-frauenmarsch-jetzt-in-compact-tv/#comment-127435).
    Dort ist übrigens jeder Beitrag willkommen, der nicht gerade gegen die „brd“-Gesetze verstößt.

    Wer etwas sagen will, findet dort ein Publikum! Die Deutschen, die es noch sein wollen, sollten ihre Meinung dort kundtun.

    Dr. Gunther Kümel.

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  2. Per E-Mail erreichte mich folgender Kommentar, den ich hier gerne hinzufüge:

    So sagte Ihr türkischer Präsident Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind: die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Das mit dem Moscheen und Minaretten sind keine Worte von Erdogan, obwohl viele so denken. Er hat nur den tuerkischen Dichter Ziya Goekalp rezitiert, der 1876 bis 1924 gelebt hat.

    daß die Türken, aufgrund des Völkermordes an den Armeniern, besser den Mund halten sollten.

    Nicht ganz wahr. Es war kein einseitiger Voelkermord, sondern ein Massenmord von beiden Seiten. Armenier haben die Tuerken in ihren Doerfern auch massenhaft massakriert. Die Armenier wurden zur Rebellion gegen Tuerken (in Kriegszeit) vom RUSSISCHEN und Amerikanischen Geheimdiensten (Amis waren als Missionaere getarnt). Solche Aufstaende waehrend des Krieges waren immer und ueberall blutig niedergemacht. Das war eine schlimme Tragoedie, aber eine von vielen in der Geschichte, wo alle Seiten schlecht waren, wo Opfer und Moerder auf beiden Seiten standen.

    Erdogan ist uebrigens mir gar nicht lieb. Weil er alle Ideen des weltlichen, saekularer tuerkischen Nationalismus, wie es von grossen Kemal Atatuerk und von Alparslan Tuerkes, sowie vom Dichter Nihal Atsiz formuliert waren, kaputt macht, und auf der arabischen Seite steht und auch zum Islamismus, obwohl noch moderatem kommt. Ich will nicht, dass die Tuerkei zu Saudi Arabien wird.

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