Wahrheit spricht Klartext

So steht es seit einigen Tagen auf einer neuen Internetseite:

„Sie wollten schon immer mal „Mäuschen“ spielen wenn sich die Bösen unterhalten?  Nun können Sie es ganz offiziell tun, denn wir haben nichts zu verheimlichen. Vielleicht möchten Sie in einer der nächsten Sendungen auch mal zu Wort kommen – dann melden Sie sich doch einfach bei uns.

Die Sendungen werden für Sie aufgezeichnet und auf Videoplattformen für alle zur Verfügung gestellt. Sie verpassen daher nichts wenn Sie direkt zur Aufzeichnung nicht anwesend sein können.“

intern für Blog Wahrheit

Ein Format welches im englischen Sprachraum schon weit verbreitet ist wird auch hier im deutschen schon von einigen „Patrioten“ betrieben. Menschen unterhalten sich über diverse Themen und stellen diese Unterhaltung im Weltnetz aus.

Warum nun also noch so ein Kanal?

Was ist denn hier anders als bei den schon existierenden?

Diese Fragen können Sie sich ganz schnell selbst beantworten. Schauen Sie einfach während einer Sendung mal vorbei, oder nutzen Sie nur die Möglichkeit des Kommentierens unter den Videos auf verschiedenen Plattformen.

Wie Sie Gast in einer Sendung werden können ist auf dieser Seite beschrieben. Scheuen Sie sich nicht es zu versuchen, denn wir machen diese Sendungen für Sie, und gerne auch mit Ihnen!

Sie sind nicht alleine! Wir sind schon sehr viele Erwachte!

 








Im Namen des Teufels

Zu ehren des verstorbenen Freundes wurde ich gebeten, zwei seiner Werke in der digitalen Welt bekannt zu machen. Der Autor Friedrich Zanderbusch hat sich große Mühe gegeben und sehr viele Fakten für die Suchenden zusammen getragen.

Sie können das Buch kostenlos als PDF herunterladen oder als gedruckte Ausgabe erwerben. Beide Möglichkeiten sind am Ende des Auszugs aus dem Buch gegeben.

IM NAMEN DES TEUFELS
FREIMAURER, JESUITEN, JUDEN, VATIKAN

Ein vernebelter Dschungel.
2.000 Jahre Krieg
Hunderte Kriege mit 2 Milliarden Toten
und weiteren 7 Milliarden geplanten Toten

Fisch Bild

Am 08.05.2005, 60 Jahre nach Kriegsende des 2. Weltkrieges, sagten in einer TV-Talkshow: Ex-Innenminister Otto Schilly:  „Die deutsche Geschichte muss umgeschrieben werden.“

Thüringens Ministerpräsident Althaus: „Meine Professoren erzählen mir etwas anderes als das, was wir täglich aus den Medien erfahren.“

Der Verfasser d. Ausarbeitung meint: Die gesamte Weltgeschichte seit unserer Zeitrechnung muss umgeschrieben werden.

Ziel dieses Buches ist, allen Völkern dieser Welt Frieden näher zu bringen.
Bei der 102. Menschenrechtskomitee-Tagung der UNO im Juli 2011 in Genf wurde folgender, u. a. für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindlicher Beschluss gefasst.

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ UN-Menschenrechtskonvention, Absatz 49, CCPR/C/GC/34 F. Schrönghauer – Heimdal „Judas der Weltfeind“

Falls ich versehentlich Zitate/Schriften verwendet haben sollte, die der Zustimmung des Verfassers/ Verlegers bedurft hätten, bitte ich um nachträgliche Genehmigung bzw. Verständigung. Alle Texte ohne ausdrücklichen Hinweis auf den Verfasser, stammen vom Autor.
Friedrich Zanderbusch / Im April 2017

„Christentum ist Judentum für die Menge, aber immer noch Judentum.“
Benjamin Disraeli (1804-1881), hebräischer Premierminister Englands (Anmerkung: Als Earl of Beaconsfield trat er 1817 in die Anglikanische Kirche über) Reichsbrief Nr. 7, S. 178

Wie können sich diese Staatsmänner gegen die Folge so in Harnisch bringen lassen, wenn sie deren offenbare Ursache dulden und beschützen? Nein, wollen sie wirklich das soziale Gleichgewicht wieder herstellen, so müssen sie den Baum bei der Wurzel fassen und ihre Angriffe gegen die Ursache des cosmopolitischen Grundübels richten. So, und nur so kann es ihnen gelingen, die Menschheit von der größten Plage zu befreien, unter der sie jemals gelitten hat. Darum heißt unser Losungswort: Bruch der jüdischen Weltherrschaft! Osman Bey „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ v. 1875, S. 58

Das Schwert Roms wurden andere Völker. Sie wurden bis zum Weißbluten in Glaubenskriegen gegeneinander gehetzt, um die Priestermacht Roms und die Herrschaft des auserwählten Volkes zu behaupten. Rom und Juda, Jesuitenorden und Freimaurerei marschierten auf diesem Blutweg im gleichen Ziel zur Durchführung ihrer Weltherrschaftsziele. Durch Kriege sollen die Völker geschwächt, die Rassen vermischt werden, bis sie sich willenlos beherrschen lassen und versklavt an die römisch-jüdische Weltfinanz nur für deren Nutzen arbeiten. Dr. Armin Roth „Das Reichskonkordat“, S. 64

Kampf gegen Rom, das ist die Losung des Nordens seit Rom in unser Land kam, seit 2000 Jahren. Als es mit dem Schwerte nichts erreichte, brachte es das Kreuz. Es verbreitete die Lehren der Demut, der Knechtschaft, der Duldung und wahllosen Menschenliebe, an denen es selbst zerbrochen war. Sie entkräfteten auch unser Volk und nahmen ihm die lebenserhaltende Einheit von Blut und Glauben. Der Deutsche Wille zur Freiheit wehrte sich immer wieder gegen die Knechtung. Brecht ihm Bahn mit den Waffen des Geistes! Lest und verbreitet als einziges Werk, das Roms Priestermacht in Vergangenheit und Gegenwart restlos enthüllt und darum als Grundlage unentbehrlich ist für jeden Romkämpfer.  Ebenda S. 63

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen. “Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald „Jüdische Bekenntnisse“, Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Umheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“ Der Jude Martin Buber „Schriften zur Bibel“, 2. Band 1964, S. 1071

Im übrigen sei darauf hingewiesen, dass die heutigen Juden nach übereinstimmender Auffassung prominenter Autoren, s. unten, 95 % chasarischen Ursprungs sind. Ein historisches Recht in Palästina zu siedeln – falls ein solches überhaupt relevant ist – entfällt damit endgültig.

1897 Walther Rathenau „Höre Israel“
„Auf märkischem Sand eine asiatische Horde
1902 Walther Rathenau „Impressionen“
1961 Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“
1971 Encyclopa e dia Judaica Keter Publishing House Ltd. Jerusalem
1976 Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
1981 Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
2006 Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
2008 Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
2012 Dr. Eran Elhaik „The missing link of Jewish European ancestry Coutrasting the Rhineland and Khazarian hypothesis“

Und der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muss, zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft vielleicht doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.    Arthur Trebitsch „Deutscher Geist oder Judentum“, S. 45

In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt

Inhalt 1

Inhalt 2

2. Vorwort
Seit vielen Jahrhunderten geschehen schreckliche Dinge wie Kriege, Umstürze, Vertreibungen, feindliche Übernahmen, Überfremdung und Unterdrückung mit zunehmender Dichte, deren Ursachen oft unerklärlich bleiben – und fremde Kräfte im Hintergrund erahnen lassen.

Jene“ – die fremden Kräfte“ – spielen Gott – und sind doch Vertreter des Teufels auf Erden, der Jahwe heißt. Sie sind auch bekannt als Talmudisten, Kabbalisten und Zionisten. Die Ausarbeitung bringt mit Einfühlungsvermögen, umfangreichem Wissen und großem Fleiß auf methodischem Wege Licht ins Dunkel – und deckt dabei ein Spinnennetz gewissenlosester und geriebenster Machenschaften auf.

Dicht vor dem Erfolg durch besagte Machenschaften, der in der Weltherrschaft einer kleinen, aber schier allmächtigen Gruppe Menschen – den Zionisten – festzumachen wäre, kommt es mit dieser umfangreichen Entlarvung „Jener“ im Wege der Erkenntnis zu der Möglichkeit, sich ihrer erfolgreich zu erwehren.
Wie im berühmten Märchen vom Rumpelstilzen hat der Gegner verloren, wenn er erkannt ist. Siehe auch neues Testament Markus 5 (Die Heilung des besessenen Gerasseners). Im Ergebnis wird es zu einer „Schuldumkehr“ kommen, also zu der Erkenntnis, dass die Völker – zumal das deutsche, aber auch viele, viele andere Völker rund um den Erdball – die Opfer waren, noch sind und diejenigen, die sich bislang als Opfer dazustellen wussten, die Täter. „Jene“ – soweit im Weltjudentum beheimatet – berufen sich zu Unrecht auf die biblische Genialogie (Geschlechterfolge) denn die heutigen Juden stammen nach verlässlichen Quellen, siehe die Literatur von:

Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“

vom Turkvolk der Chasaren ab, sind als also keine genetischen Juden. Damit entfällt ihr Anspruch auf das Heilige Land und die Verheißung der Weltherrschaft durch Jahwe.
Es handelt sich religionswissenschaftlich um illigitime Ursurpatoren des alttestamentarischen jüdischen Glaubens der Chasaren.

Diese Ausarbeitung beginnt – anstatt mit einführenden Worten in Stichworten – mit der Auflistung vollzogener Tatsachen und Pläne. Hinter jeder Auswirkung verbirgt sich eine Ursache aus der sich Symptome ergeben.
D. h., dass zunächst die Ursachenforschung von Belang ist und dann die Erkundung der Symptome. Danach stellen sich die Fragen:

  1.  Ist es technisch, wenn ja, dann:
  •  ist es ein Unfall?
  • ist es Sabotage?
  • ist es ein Kontruktionsfehler?
  • ist es ein Materialfehler? oder
  • steckt der Teufel im Detail?

2.  Ist sie menschlich, dann:

  •  ist es ein Einzeltäter?
  • sind es Gruppierungen?
  • sind es Schreibtischtäter?
  • ist es religiös?
  • ist es politisch?
  • ist es Missgunst?
  • ist es Geldgier?
  • sind es Machtinteressen? oder
  • gar Weltherrschaftsanspruch?

Betrachtet man den Zeitraum der vergangenen 2000 Jahre näher und weltumspannend, kommt man relativ schnell zu der Erkenntnis, dass sich hinter den Geschehnissen eine systematisch angelegte Langzeitstrategie mit vielen, vielen taktischen Maßnahmen verbirgt.
Daraus ergibt sich die Erkenntnis, wer Weltgeschichte und Gegenwart verstehen will, kommt nicht umzu, sich mit folgendem zu beschäftigen: […]


An dieser Stelle möchte ich die Vorschau in das Buch beenden. Wie oben versprochen, können Sie das Buch hier als PDF betrachten oder herunter laden.

Als gedruckte Ausgabe ist es hier erhältlich:  Druckausgabe „Im Namen des Teufels“








Es ist alles gesagt!

„Es ist alles gesagt“, so verabschiedet sich – wir könnten es in jedem Fall so verstehen – Ursula Haverbeck von den Gerichten der BRD. Es ist besonders von deren Regierungsvertretern unermüdlich von Russen, Chinesen, Türken usw. die Einhaltung der Grundrechte aller Menschen eingefordert worden: Die Freiheit der Meinung, der Presse, der Forschung und Weltanschauung. Die Prozesse der Frau Haverbeck beweisen leider, daß deutsche Richter, deutsche Politiker vergessen haben, daß zuerst die sich selber trotz Schwierigkeiten dafür unermüdlich einsetzen müssen.

Rigolf Hennig

Es ist alles gesagt!

Eine sich ergebene Folgerung.

Es handelt sich dabei um Denkschritte, die sich aus dem Verlauf der Prozesse und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ergeben. Die Zwischenüberschrift dieser vier Schritte ist zugleich das Ergebnis des folgenden Absatzes.

I. Eine Untat ohne Tatort kann keine Tatsache sein.

Nachdem die Gedenkstätte Auschwitz als Tatort durch eigene Reduzierung der Opferzahl um ca. 3 Millionen nicht mehr aufrechtzuerhalten war, wäre eine offizielle Richtigstellung zu erwarten gewesen. Diese erfolgte nicht.

Statt dessen wird bis heute sowohl bei Gedenkveranstaltungen, als auch im Schulunterricht, weiter von den sechs Millionen vergaster Juden ausgegangen, insbesondere aber auch bei den Prozessen nach Paragraph 130, StGB, Abs. 3. Dort werden immer noch Menschen verurteilt – ja sogar ins Gefängnis geschickt – wenn sie die Zahl von sechs Millionen vergaster Juden in Frage stellen; wenn sie diese leugnen, wie es so schön heißt.

Ich habe den Holocaust nie geleugnet. Ich wollte und will lediglich wissen, wo er stattgefunden hat. Eine Antwort ist darauf bis heute von keiner Staatsanwaltschaft und auch nicht vom Zentralrat der Juden erfolgt. Obgleich die Opferzahl unangefochten noch wesentlich weiter reduziert wurde, verurteilen die Gerichte weiter nach dem Paragraphen 130, Abs. 3, die Bürger und auch Naturwissenschaftler und Historiker.

Beweisanträge der Angeklagten werden durchweg abgelehnt, da der Holocaust eine offenkundige Tatsache sei. Wieso ist dann der anklagende Staatsanwalt nicht in der Lage, den Tatort für diesen Massenmord anzugeben. Solange das nicht geschieht, hängt die Anklage völlig in der Luft. Sie ist lediglich eine Vermutung.

Das ist das Ergebnis meiner Forschungen nach dem Holocausttatort seit 2002 und bei fünfunddreißig Gerichten quer durch die Bundesrepublik.

Darunter waren auch fünfzehn eigene Prozesse. Das Urteil bestand immer darin, daß ich etwas Unbekanntes geleugnet haben sollte und damit den öffentlichen Frieden gestört hätte. Bei den 10 Verfahren nach 2015 gab es sogar immer wieder Gefängnisstrafe ohne Bewährung.

II. Rettet den Holocaust?

Sollten die seit 2015 durchgeführten Prozesse gegen heute Vierundneunzigjährige, denen keinerlei persönliche Beteiligung an Verbrechen nachgewiesen werden konnte, nur den einen Sinn gehabt haben, der Bevölkerung trotz aller Gegenbeweise immer wieder vor Augen zu führen: Auschwitz war nicht nur die Hölle, sondern der Holocaust schlechthin? Es war, wie Richter Kompisch in seiner Urteilsbegründung sagte:

„Auschwitz war eine insgesamt auf die Tötung von Menschen ausgerichtete Maschinerie.“

„In Auschwitz durfte man nicht mitmachen.“

(Aus dem Reclam Auschwitzprotokoll mit 277 Seiten, Seite 243f.)

Wie sollte ein damals Zweiundzwanzigjähriger, im fünften Kriegsjahr nach Auschwitz Abkommandierter, in einer der schlimmsten Diktaturen der Geschichte – wie ja die Gegenwart fest überzeugt ist – Widerstand geleistet haben? Wahrscheinlich ist ihm diese Idee gar nicht gekommen, und dafür wird er heute von den Nachgeborenen, die keine Ahnung von der damaligen Zeit haben, für fünf Jahre ins Gefängnis geschickt. Nach dem Paragraphen 130, Volksverhetzung.

III. Ist der Paragraph 130 nur ein Gesetz zum Schutz einer Lüge?

So stellt sich heute der Paragraph 130, Volksverhetzung, als ein Gesetz zum Schutze einer Lüge dar. Es handelt sich dabei tatsächlich um Volksverhetzung, die Verhetzung des Deutschen Volkes. Dieses Gesetz unterbindet die freie Erforschung der deutschen Zeitgeschichte und erklärt politisch unerwünschte Forschungsergebnisse zu Straftaten, weil sie Lügen seien.

IV. Eine Vermutung kann auch durch ein Sondergesetz nicht zur Tatsache werden

Im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 04. November 2009 untersuchte unter anderem das Bundesverfassungsgericht den genauen Wortlaut dieses Paragraphen 130, Abs. 3. Es stellte unmißverständlich fest, daß in diesem Paragraphen nicht jede Aussage zu einem begangenen Verbrechen des Nationalsozialismus strafbar sei, sondern nur eine solche, „gemacht in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“. Da weder die Weise noch der öffentliche Friede genau zu definieren ist, handelt es sich hierbei um Vermutungen. Eine Vermutung ist aber nach Aussage des Bundesverfassungsgerichtes nicht justiziabel.

Es werden dann im weiteren Verlauf dieses sehr umfangreichen Wunsiedel-Urteiles Sondergesetze im Hinblick auf den Nationalsozialismus angeführt. Aber die haben hier keinerlei Bedeutung, denn auch ein Sondergesetz vermag eine Vermutung nicht zu einer Tatsache zu machen.

Zusammenfassung

Bereits im Jahre 2002 wurde von dem damaligen Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes allen Bürgern unmißverständlich deutlich gemacht:

„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Das heißt nichts anderes, als die Justiz befindet sich nicht mehr in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz, wo es eindeutig heißt, daß die Richter unabhängig sein sollen. Diese richterliche Unabhängigkeit gilt sogar neben Artikel 5 als ein Grundpfeiler eines demokratisch verfaßten Rechtsstaates. Der gegenwärtige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, nennt sein am 17. August 2017 erschienenes Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“. Es hat sich also nichts geändert. Das Rechtsleben ist schwer beschädigt, falls man überhaupt noch von Rechtsleben in der BRD sprechen kann, nachdem Vorsitzende Richter des Deutschen Richterbundes, solche vernichtenden Urteile ausgesprochen haben.

Die verurteilenden Richter beziehen sich auf den Nachsatz im Artikel 97 – Unabhängigkeit der Richter – GG: „Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen.“ Also nur d e m Gesetz, aber nicht den Gesetzen unterworfen. Es wird hier übersehen, daß dort nicht steht den Gesetzen unterworfen, sondern es heißt dort d e m Gesetz und dieses Gesetz ist das in Erscheinung tretende übergeordnete Recht, das man, um es in einem solchen Artikel juristisch verwendbar zu machen, konkretisieren mußte. Die Richter sind also dem in Erscheinung getretenen übergeordneten Recht unterworfen, welches als Gesetz in Erscheinung tritt. Die Richter sind nicht den vom Bundestag verabschiedeten Gesetzen unterworfen. Im Gegenteil, das Bundesverfassungsgericht hat zu prüfen, ob diese überhaupt in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz sind. In der Regel drücken diese Gesetze, die Interessen bestimmter Gruppen aus. Kein Richter ist den Interessen bestimmter Gruppen unterworfen. Im Gegenteil, sie machen sich strafbar, wenn sie Gruppeninteressen vertreten. Bei dem Paragraphen 130, 3, ist die Interessenslage einer Minderheit überdeutlich, die allerdings sehr mächtig ist.

Um dergleichen Mißdeutungen nicht länger unterworfen zu sein, muß dieser vom Bundesverfassungsgericht bereits in Frage gestellte Paragraph 130 als nicht justiziabel, so schnell wie möglich wieder aufgehoben werden und damit auch alle Bücher und Zeitschriftenverbote, die angeblich politisch unkorrekte Meinungs- und Forschungsergebnisse veröffentlichten, rückgängig gemacht werden.

In einem Satz zusammengefaßt können wir die gegenwärtige juristische Situation wie folgt beschreiben:

Das angebliche Wissen der Holocaustgläubigen beruht auf Verboten, das Wissen der angeblichen Holocaustleugner beruht auf dem Studium des Verbotenen.

Ursula Haverbeck

An die Präsidenten der Land- und Oberlandgerichte

Sehr geehrte Damen und Herren!

Um eine Überprüfung der beigefügten Seiten möchte ich Sie bitten. Dankbar wäre ich auch für die Kenntnisgabe Ihrer Antwort zu der grundsätzlichen Frage: „Wo wurden die Millionen Juden vergast?“

Ist Ihnen meine Folgerung aus der unbeantworteten Frage zumindest nachvollziehbar?

Wieso kann die Frage nach dem Tatort für ein singuläres Verbrechen eine Straftat sein, vermag das den öffentlichen Frieden zu stören? Frage und subjektive Schlußfolgerung dienen lediglich der Wahrheitsfindung. Wäre es nicht eher zu erwarten, daß sich dadurch eine friedensstiftende neue Politik ergäbe?

Im übrigen darf ich Ihnen mitteilen, daß inzwischen auch eine Reihe ausländischer Medien sich mit diesen Holocaustprozessen sehr intensiv beschäftigen. Einmal, Ihnen bekannt, der Norddeutsche Rundfunk mit seiner Panoramasendung und desgleichen ein englisches Fernsehteam, das sogar drei Tage hier war. Ein norwegisches Team von einem Osloer Magazin und je eine Tageszeitung aus Polen und Japan.

Bei der polnischen Zeitung war besonders erstaunlich, daß bereits aus der Interviewanfrage zu entnehmen war, daß in Polen über all meine Holocaustprozesse berichtet worden ist, und man nun gerne meine Begründung bringen möchte.

Der Paragraph 130, StGB, insgesamt muß fallen. Eine öffentliche Gegenüberstellung und Erörterung der entgegengesetzten Auffassungen ist zwingend notwendig. Nur so ist die Justiz aus dem Würgegriff der Politik zu befreien.

Möglicherweise kann die Einrichtung dieses neuen Lehrstuhles für Holocaustforschung in Frankfurt – dreiundsiebzig Jahre nach Kriegsende – ein erster Schritt in diese Richtung sein, ob nun bewußt oder unbewußt. Da diese Forschungsstelle durch unsere Steuergelder finanziert wird, obliegt es dem Bürger bzw. den Bundestagsabgeordneten, zu kontrollieren, ob diese Mittel auch zielführend eingesetzt werden.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

Politiker? Degenerierter Pöbel!

veröffentlicht auf:  heurein.wordpress.com

Kaum hat die kriminelle Schlepperkönigin Merkel ihren 4. Amtsmeineid geleistet, da hebt das Gezänk der Großkotz-Parteien, nämlich wie Deutschland am schnellsten beseitigt werden kann, mit der gewohnten kriminellen Energie an. Der ethnische Vernichtungplan mittels afrikanischer Verkloakung ist abgehakt, nun geht es nur noch um die schnellstmögliche physische Vernichtung der Deutschen; letzterer aber steht das Werbeverbot für Tötung im Mutterleib (verniedlichend „Abtreibung“ genannt) störend im Wege. Zwar ist die Selbstausrottung durch „Abtreibung“ zwar ohnehin munter im Gange und, mit dem stillschweigenden Segen der beiden satanischen Kirchen(!), beschlossene Sache; im letzten Jahr wurden etwa 200.000 ungeborene Leben in der BRD umgebracht. Aber mit Annullierung des Werbeverbots-Paragraphen 219a StGB könnte die Tötung auf Krankenschein ja noch um einiges schneller gehen, was offenbar die Absicht dieser erklärten Volkszertreter ist.

Nach der durch die schlecht abgeschnittenen Wahlen gemachten Erfahrung, daß noch nicht alle Deutschen Suizidenten sind, beeilen sich die Roßtäuscher der CSU, sich wenigstens für die nächsten zwei Wochen ein kleines lebensbejahendes Mäntelchen umzuhängen und für die Beibehaltung des Werbeverbots zu plädieren; danach hat die indolente breite Masse ohnehin wieder vergessen, daß sie von Schwarz genauso belogen, betrogen und zerstört wird wie von Rot und Grün. Aber selbst dieser nicht ernst gemeinte, sondern als Alibi vorgeschobene Schutz des Lebens der Wehrlosesten der Wehrlosen scheint der Ausrottungswut einer gewissen Eva Högl, SPD-Fraktionsvize, noch im Wege zu stehen, sodaß sie von „widerlichen Lebensschützer*innen“ per Twitter rülpste. Die gesunde Reaktion des Normalbürgers darauf wäre ein: „Entfernt diese gemeingefährliche verrückte Matschbirne!“ Nicht so die beschimpfte „Elite“; für die war das nur eine „Entgleisung“, und für die Lügenpresse hatte sich die Högl nur „im Ton vergriffen“. Dabei liegt das Verwerfliche dieser Frau weniger in der Beschimpfung ihrer schwarzen Koalitionskumpane, als vielmehr in dieser zum Ausdruck gebrachten wahnsinnigen Geisteshaltung; eine Geisteshaltung, die in dieser feind-besetzten BRD freilich methodisch ist. So hatte bereits am 14. 3. 1987 zum Geburtenrückgang Renate Schmidt (SPD) im Bayerischen Rundfunk getönt, das Aussterben der Deutschen sei ihr „verhältnismäßig wurscht“, und im gleichen Jahr hatte die gefeierte Psychologin Margarete Mitscherlich ins gleiche Horn geblasen: man könne „das Aussterben der Deutschen eigentlich nicht bedauern“, wofür die alte Vettel von der Lügenpresse als „Grande Dame“ verehrt wurde und aus der Hand vom damaligen Obersozi Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz erster Klasse überreicht erhielt. Eine Psychopathin namens Christine Lochner (DIE LINKEN) setzte vor wenigen Jahren die Tradition fort: „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod“, und das von Sigmar Gabriel hirnrissig als „Patriot“ gelobte deutschhassende türkische Ekelpaket, Deniz Yücel, sang auf den deutschen Volkstod zynische Lieder. Nun, das BRD-System braucht zum Überleben nun einmal Trottel, Hasser, Zyniker, Kranke, Irre, Psychopathen. Und über allen diesen waltet die kriminelle „Patronin“ Angela Merkel, zu ihren Füßen ihre Eunuchen.

Verlassen wir diesen Sumpf und kommentieren die von schändlichen Hedonisten herbeigeführte Situation ernst und verantwortungsvoll. Nicht nur die numerische Verringerung, die schließlich zur Auflösung eines Volkes führen muß, ist durch den dramatischen Geburtenrückgang zu beklagen, sondern auch die Tatsache, daß dadurch vielen großen Geistern bzw. Genies auf jedwedem Gebiet der Eintritt ins Leben durch vorherige Tötung verwehrt wird. Die meisten der wertvollsten Persönlichkeiten der Menschheit waren nicht Erstgeborene, sondern das fünfte, sechste oder zehnte Kind eines Elternpaares. So schreibt Adolf Hitler völlig richtig:

…ist nicht der Verlust der Zahl entscheidend, sondern die furchtbare Tatsache, daß durch die Geburteneinschränkung die möglichen Höchstwerte eines Volkes von vornherein vernichtet werden. Denn die Größe und Zukunft eines Volkes wird bestimmt durch die Summe seiner Fähigkeiten für Höchstleistungen auf allen Gebieten. Dies aber sind Persönlichkeitswerte, die nicht an das Erstgeburtsrecht gebunden erscheinen. Man streiche aus unserem deutschen Kulturleben, aus unserer Wissenschaft, ja, aus unserer gesamten Existenz an sich alles heraus, was durch Männer geschaffen wurde, die keine Erstgeburten waren, und Deutschland wäre kaum ein Balkanstaat. Das deutsche Volk besäße keinen Anspruch mehr, als Kulturvolk gewertet zu werden.“ („Hitlers geheimes Buch“, S. 21, ISBN 978-3-920722-83-2).

Und in der Tat – man braucht sich nur die Biographie einiger weniger berühmten Persönlichkeiten der Weltgeschichte anzusehen, um zu erkennen: hätte schon früher eine wie heute praktizierte kriminelle Massentötung im Mutterleib stattgefunden, müßte die Welt z. B. auf einen Mozart oder Richard Wagner verzichten. Nehmen wir willkürlich nur einige wenige heraus: Franz Schubert war das 12. von 14 Kindern; Joseph Haydn das 3. von 12; Otto von Bismarck, das 4. von 6; Friedrich von Schiller das 2. von 6; Feldmarschall Blücher das 7. von 7 Kindern; Robert Koch das 3. von 13; Werner von Siemens das 4. von 14; Carl Maria von Weber das 9. von 10; Johann Sebastian Bach das 8. von 12; Richard Wagner das 9. von 9; Friedrich der Große das 4. von 10 Kindern; Wolfgang Amadeus Mozart das 7. von 7 Kindern; Hans Ulrich Rudel das 2. von 3; Karl Dönitz das 2. von 2; Charles Lindbergh das 3. von 3; Admiral Horatio Nelson das 6. von 11. Kindern usw. usf. Selbstredend sind auch genug großartige und bewunderungswürdige Frauen unter den nicht Erstgeborenen, wie z. B. Königin Luise von Preußen, die sich in den napoleonischen Kriegen als wahrhafte Patriotin und geliebte Landesmutter bewährt hat.

Der absolute Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht, der gegenwärtigen BRD-„Politikern“ und Gutmenschen anhaftet, lässt sich auch daran erkennen, daß just jene Personen und Kreise, die den Schutz von deutschem Leben sowohl verbal als auch in ihrem Handeln „widerwärtig“ finden, das in Deutschland gesetzwidrig eingedrungene afro-asiatische Leben geradezu anbeten. Und wie würden die Högls wohl reagieren, wenn jemand beispielsweise die zwielichtigen Frontex-Schlepper oder etwa gar die Befürworter eines lebensschützenden jüdisch/israelischen Gesetzesparagraphen als „widerliche Lebensschützer*innen“ bezeichnen würde? Sich vor Entsetzen die Hosen vollmachen? Nach Staatsanwalt und Richter schreien? Vermutlich beides.










Holocaust-Leugner: Haftstrafe und Einweisung

(Publiziert am 26.03.2018)  –  Hier die Ankündigung zum Prozess

Jener 66-jährige Holocaust -Leugner, der sich am Montag wegenWiederbetätigung in Krems verantworten musste, ist zu vier Jahren Haftverurteilt worden. Er wird außerdem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Die Geschworenen entschieden einstimmig für einen Schuldspruch, sieben der acht Laienrichter hielten den in der Justizanstalt Stein inhaftierten 66-Jährigen für zurechnungsfähig. Mildernd bei der Strafbemessung war das Tatsachengeständnis, erschwerend u.a. der rasche Rückfall – während der Haft – und die vielfache Tatbegehung, sagte der vorsitzende Richter. Zudem wurde eine Einweisung nach Paragraf 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch ausgesprochen. Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Der Verteidiger meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

Verteidiger: „Wahnhafte Persönlichkeitsstörung

Im Prozess nach dem Verbotsgesetz am Montag in Krems hatten sich die Geschworenen am späten Vormittag zur Beratung zurückgezogen. Der 66-Jährige leidet laut einem Gutachter an einer wahnhaften Persönlichkeitsstörung und ist nicht zurechnungsfähig. Die Staatsanwältin beantragte die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz sprach sich dagegen aus.

Der in Stein inhaftierte 66-jährige Mann soll in Briefen unter anderem an den früheren von der ÖVP nominierten Justizminister Wolfgang Brandstetter und Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Existenz von Gaskammern in Abrede gestellt haben. Außerdem soll der einstige Wiener FPÖ-Bezirksrat – er wurde 1994 von der Partei ausgeschlossen – behauptet haben, es sei unmöglich, dass das NS-Regime sechs Millionen Juden ermordet habe. Dem Mann drohten ein bis zehn Jahre Haft.

Angeklagter: „Kann nicht passiert sein“

Im Paragraf 3h Verbotsgesetz sei ausdrücklich festgehalten, dass die Freiheit der Wissenschaften gewahrt bleibe, sagte der 66-Jährige: „Ich habe einen akademischen Eid geleistet, und den werde ich nicht brechen.“ Er verwies auf sein Anfang der 1990er Jahre verfasstes Gutachten mit dem Titel „Naturgesetze versus Gaskammern“. Demnach hätten mit dem Gas Zyklon B keine Gaskammern betrieben werden können. „Es ist nicht möglich, also kann es nicht passiert sein“, sagte der Mann und forderte eine Prüfung seines Gutachtens.„Wenn man einiges infrage stellt, heißt es gleich, man stellt den ganzen Völkermord infrage“, meinte der Akademiker, der seinen Angaben zufolge Physik und Verfahrenstechnik studiert hat. „In Mauthausen ist die Gaskammer nach dem Krieg errichtet worden“, sagte er, trotzdem würde man seit Jahrzehnten Kinder dorthin „schleppen“ und ihnen „falsche Gaskammern“ zeigen. Zu seinen bisherigen fünf einschlägigen Verurteilungen meinte der 66-Jährige: „Man hat die Geschworenen fünf Mal hintereinander falsch informiert.“

Gutachten und Zwischenruf

„Würden Sie sich selbst als Antisemiten bezeichnen?“, wollte Verteidiger Wolfgang Blaschitz von seinem Mandanten wissen. „Natürlich nicht“, lautete die Antwort. Einem Gutachter zufolge ist der 66-Jährige zurechnungsunfähig. Aufgrund einer geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades erlebe er einen inneren Zwang, seine Thesen weiterhin zu vertreten. Der Mann gehe davon aus, dass er seit 25 Jahren verfolgt werde, er spreche von einer „Mauthausen-Clique“, die sich bereichern wolle. Laut dem 66-Jährigen wäre die ganze „Vermarktung“ von Mauthausen hinfällig, wenn es keine Gaskammern gegeben hätte, sagte der Psychiater. Eine Zuhörerin wurde daraufhin aufgrund eines Zwischenrufes des Saales verwiesen.

Der Sachverständige hatte den Mann das erste Mal im Februar 2015 begutachtet. Diese Persönlichkeitsstörung habe sich „psychodynamisch weiterentwickelt“ und betreffe nun den gesamten Lebensvollzug des 66-Jährigen, so dass er „diese Idee mit allen Kräften verfolgt“. Der Mann werde weiterhin derartige Schreiben verfassen, von Gewalttaten sei nicht auszugehen, sagte der Gutachter.

Staatsanwältin: „Er wird immer weitermachen“

Die Staatsanwältin stellte einen Antrag auf Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz meinte hingegen, die Voraussetzung für eine Einweisung sei nicht gegeben: „Nicht jeder, der eine Wahnvorstellung hat, ist als gefährlich einzuschätzen.“ Nach der Verlesung der Fragen an die Geschworenen meldete sich der 66-Jährige zu Wort. „Keiner dieser Briefe ist ein Verstoß gegen das Verbotsgesetz“, sagte er.

Der Mann habe auch nach dem von der Anklage umfassten Zeitraum weitere derartige Schreiben verfasst, „er macht weiter und wird immer weiter machen“, sagte die Staatsanwältin. „Natürlich ist das, was dem Angeklagten zur Last gelegt wird, eine Anlasstat“, hielt sie fest, und betonte: „Der Rechtsstaat wird massiv erschüttert und gestört, wenn massenhaft derartige Theorien verbreitet werden“, das sei ein „Schlag ins Gesicht für jeden Hinterbliebenen und den Rechtsstaat“. Die Staatsanwältin appellierte an die Geschworenen, „das Andenken, die Menschlichkeit und unseren Rechtsstaat“ zu schützen.

Der Verteidiger meinte, die erste Hauptfrage sei zu verneinen. Eine Verurteilung scheitere an der fehlenden Öffentlichkeit durch die verschickten Schriftstücke. Blaschitz verwies auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung und der Wissenschaft. Die Ausführungen seines Mandanten würden eine wissenschaftliche Befassung mit dem Thema darstellen. Eine Gefährlichkeit liege nicht vor, sprach er sich außerdem gegen eine Einweisung aus. „Ich habe es eingesehen, dass ich so nicht weiterkomme“, sagte der 66-Jährige in seinem Schlusswort: „Ich stoße auf taube Ohren.“ Damit sei die Sache für ihn eigentlich abgeschlossen, meinte er.

Gas Chamber

DIE HEXEREI HAT EXISTERT,
folglich muss sie auch
technisch möglich sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen,
„Wer zweifelt, ist ein Ketzer;
also kein ehrbarer Mensch.“

Psychatrie

DIE GASKAMMERN HABEN EXISTERT,
folglich müssen sie auch technisch möglich gewesen sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen.
Wer an den Gaskammern zweifelt,
ist ein Hitler-Sympathisanten“,
also „kein ehrbarer Mensch“!










Ende der Luege in Buchform

Wissen all die Menschen die kein Internet nutzen von dem Durchbruch der Wahrheit der sich in in den letzten Jahren immer deutlicher zeigt? Bekommen diese Menschen mit was sich für uns – die wir ja „das Netz“ sind – an allgemein zugänglichen Informationen hier befindet? Haben diese Menschen eine Ahnung davon, daß es immer mehr werden die sich nicht mehr durch jüdische Drohungen den Mund verbieten lassen und die Wahrheit laut verkünden?

Ich denke sie wissen es nicht!

Für diese Menschen und auch für Sie – wenn Sie lieber ein Buch in der Hand halten – ist diese „offline“ Version von Ende der Luege gedacht. Es soll informieren, Anregungen geben und vor allem Mut machen!

Grundsätzlich soll dieses Buch kostenlos zur Verfügung stehen und jedem zugänglich sein. Geld und Mammon sind nicht unsere Götter! Wer zum Selbstkostenpreis Exemplare drucken kann und diese zu einem angemessenen Preis unter die Menschen bringt, verdient sich nicht nur mein Lob.

Unter dem kurzen Textauszug kann die Pdf heruntergeladen werden. Wer das Buch als „gedruckte Ausgabe“ im Netz erwerben möchte, findet es über die ISBN- Nummer.

Ich danke allen guten Menschen die mir dabei behilflich waren „Ende der Luege“ zum Leben zu erwecken. Möge die Wahrheit recht bald über die Luege siegen.

Ende der Lüge –
aus Notwendigkeit geboren

Copyright © 2018 by Henry Hafenmayer

Alle meine Arbeiten dienen ausschließlich dem Zweck, der Wahrheit zu dem ihr zustehenden Recht zu verhelfen. Alle Texte, Bilder und sonstigen Inhalte stehen jedem zur freien Verfügung. Die Wahrheit ist nicht käuflich! Wer dem Autor Unterstützung zukommen lassen möchte, wird einen Weg finden – wenn der Wille vorhanden ist. Das Buch in der hier vorliegenden Druckausgabe kann wegen der Druck- und Verteiler-Kosten nicht kostenlos abgegeben werden. Der Nachdruck aus der kostenfreien PDF Vorlage bedarf nicht meiner Zustimmung und ist erwünscht.

Erste überarbeitete Auflage: März 2018

ISBN 978-3-00-058744-3

Widmung

All jenen Menschen, die der Wahrheitsfindung gedient haben und noch dienen. All jenen, die ihr Leben, ihre Freiheit oder die Existenz opferten, damit unseren Kindern dieses kranke System erspart bleibt. .

Besonderen Dank an alle guten Freunde und Unterstützer ohne die meine Arbeit nicht möglich wäre.

Inhalt

Vorwort 7

Kapitel 1 Wie alles begann 10

1.1 Der erste Brief 10

1.2 Der zweite Brief 20

1.3 Der dritte Brief 30

1.4 Zeitnahe Folgen 42

Kapitel 2 Videos entstehen 45

2.1 Das erste Video mit Alfred Schaefer 45

2.2 Elie & Wiesel 47

2.3 Video Übersetzungen 49

2.4 Lesetreffen 51

2.5 Vincent Reynouard 55

2.6 Diverse andere Projekte 59

2.7 Die letzten Videos 67

Kapitel 3 Die Judikative 70

3.1 Die Selbstanzeige 70

3.2 Starnberg 74

3.3 Oberhausen 76

3.4 Landesanstalt für Medien NRW (lfm) 80

3.5 Erneute Vorladung – erneute Anklage? 85

Kapitel 4 Studien anhand von Büchern 89

4.1 Offenkundigkeiten in Lexika 89

4.2 The World Almanac and Book of Facts 93

4.3 Der Talmud 99

Kapitel 5 Schützenhilfe 103

5.1 Horst Mahler 103

5.2 Wolfgang Fröhlich 110

5.3 Arnold Höfs 114

5.4 Ursula Haverbeck 120

Talmud Auszüge 126

Vorwort

Dieses Buch soll als “Zusammenfassung auf Papier” einen groben Überblick meines Wirkens geben.

Im Zeitalter des Internets möchte ich die Menschen nicht ausklammern, die noch immer lieber ein Buch in die Hand nehmen. Viele Menschen nutzen das Internet überhaupt nicht. Auch für diese soll mein Buch

ein Hinweis darauf sein, dass nicht alles Moderne nur dem Teufel dient.

Im realen Leben ist “Ende der Lüge” entstanden. Doch durch das Internet konnte es überhaupt erst so an Bedeutung gewinnen, dass es sogar

international bekannt wurde.

Da “Ende der Lüge” ein lebendiges Vorhaben ist, unterliegt es keinem starren Programm oder Ablauf. Die immer vielfältigeren Aufgaben und Projekte machen die Arbeit interessant und lassen mich nicht zur Ruhe kommen.

1. Für mich persönlich hat sich durch dieses Vorhaben das ganze Leben

verändert. Viele Lebensjahre bin auch ich wie ferngesteuert in der Umerziehung gefangen gewesen. Ich war irritiert und verwirrt und wusste nicht so recht, wo ich hingehöre und warum ich auf viele Fragen keine Antwort fand.

Erst durch “Ende der Lüge” habe ich mich aus diesem unsichtbaren Gefängnis befreit. 2017 habe ich erstmals den Film “Matrix” (1999) geschaut. Freunde mussten mich dazu überreden. Erst da hatte ich wirklich begriffen, was mich die ganzen Jahre trieb und mich heute nicht

mehr an Umkehr denken lässt. Wer den Weg der Wahrheit gewählt hat, für den hat die Lüge ausgedient.

2. Erst wenn die Wahrheit ans Licht kommt und jeder sie hören und lesen kann, kommt ihre Kraft zur Entfaltung. Dann kann sie auch die Herzen und Seelen aller Unwissenden erreichen. Deshalb muss die Wahrheit offen verkündet werden! Es bringt nichts, wenn man ständig

hinter vorgehaltener Hand darüber spricht und unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

Mit der Lüge werden wir doch auch täglich offen konfrontiert und das seit Jahrzehnten! Den Teufel kann man nur offen mit der Wahrheit bekämpfen und besiegen!

Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.” (Johannes 8,44)

Deshalb müssen wir aus der Anonymität. Das haben schon sehr viele Menschen verstanden und gehen auf die Menschen zu, die Hilfe bei der

Wahrheitsfindung brauchen. Die Wahrheitssuchenden brauchen Anlaufstationen, Namen und Gesichter, um sich mit Aussagen identifizieren zu können.

Deshalb war es von Beginn an ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeiten, sie öffentlich zur Verfügung zu stellen. Die Menschen sollten die Möglichkeit erhalten, auch etwas zu tun. Sie sollten animiert werden, sich zu beteiligen. Wer nicht unter seinem eigenen Namen Briefe verschicken wollte, konnte das in meinem Namen tun. Wichtig ist, dass sehr viele Menschen erreicht werden.

Diskussionen um die Frage einer “Legalität” begleiten mich ebenfalls von Anfang an. Oft musste ich feststellen, wie sehr die Menschen in ihrem Denken gestört sind, ohne dass es ihnen bewusst ist. Ich möchte gern helfen, dringe aber nicht zu jedem durch. Der Feind, der uns vernichten will, stellt die Gesetze auf, an die wir uns halten sollen.

Leider gibt es noch sehr viele “Patrioten”, die meinen, den Feind bekämpfen zu können, ohne ihm etwas zu tun. Natürlich ist nach den “BRD”- Gesetzen alles verboten,

was den Feind tatsächlich schädigen könnte.

Wir dürfen die Lüge nicht als Lüge bezeichnen, ohne dafür verfolgt zu werden. Es wäre auch zu einfach, wenn es anders wäre.

Doch genau hier liegt der Fehler. Bis zur völligen Vernichtung wollen diese “Patrioten” aus ihren gut getarnten Schützengräben mit Platzpatronen schießen und sich an den Knallgeräuschen erfreuen. Lachen

kann da nur der schlaue Feind. Er gab diesen “Patrioten” die Gesetze, die ihnen den Einsatz scharfer Munition verbieten.

Im Laufe der Zeit habe ich sehr viele Menschen kennengelernt. Einige von ihnen haben es verdient, Freund genannt zu werden. Leider ist heute noch nicht die Zeit, sie alle namentlich zu nennen. Gerade die Freunde, durch deren tatkräftige Unterstützung so manche Aktion erst umgesetzt werden konnte, müssen aus Vorsicht im dunkel bleiben.

Einige Mitstreiter konnte ich auch namentlich erwähnen. Sie stehen ebenso im offenen Kampf um die Wahrheit und müssen das Licht nicht mehr scheuen.

Glauben Sie mir, es lebt sich freier im Licht!

Henry Hafenmayer, März 2018

Kapitel 1 Wie alles begann

1.1 Der erste Brief

Im Spätsommer 2015, als sich die „Flüchtlingskrise“ auszuweiten begann, wurde auch mir klar, dass ich endlich etwas tun, dass ich mehr tun muss, als einer Parteidoktrin zu folgen!“

Ich brachte meine Gedanken zu Papier und fügte den Briefen eine Daten-CD bei, auf der sechs sehr wichtige Videos zum Thema Holocaust enthalten waren. Diese Videos waren alle im Internet wie z.B. auf Youtube, zu finden. Es sollte eine richtige Aktion werden, ich wollte ja etwas bewegen. Wochenlang war ich neben der Arbeit damit be-schäftigt, die Daten-CDs zu brennen. Ich wollte 600 Briefe verschicken. Die Adressen der Empfänger mussten zusammengesucht, ausgewählt und per Hand auf Briefumschläge geschrieben werden. Um den Absender nicht auch noch schreiben zu müssen, hatte ich mir einen Adress-Stempel anfertigen lassen. Der Stempel ist leider später bei einer Hausdurchsuchung abhandengekommen.

Der vier Seiten lange Brief wurde in einem Kopierladen vervielfältigt. Dann konnte die Packerei losgehen. Zwei fleißige Menschen waren mir dabei behilflich, die Kopien zu sortieren, zusammenzuheften, zu falten, einzutüten, die CD beizulegen und die Briefe zu verschließen.

Für ungeübte Laien war das sehr anstrengend. 587 Briefe, verteilt auf mehrere Kartons, mussten ins Auto geladen werden, bevor in den kommenden drei Tagen die Verteilaktion starten konnte.

Da es mir zu gefährlich erschien, so viele Briefe an einem Ort aufzugeben, verteilte ich sie auf verschiedene Städte, Dörfer und sogar auf zwei Bundesländer. Nichts sollte Ihren Weg zu den Empfängern aufhalten!

An dieser Stelle möchte ich den Menschen meinen Dank aussprechen, die mich schon bei den Vorbereitungen der ersten Aktion tatkräftig unterstützt haben.

Denn allein für Porto beliefen sich die Anfangskosten auf ca. 800 €, die neben den Materialkosten aufgebracht werden mussten. Hier zeigte sich erstmals, wie uneigennützig die wirklichen Patrioten handeln.

Ihre Namen müssen leider so lange im Dunkel bleiben, bis die Zeit des Lichts angebrochen ist.

Zeitgleich mit dem Briefversand ging meine erste Internetseite, http://www.endederluege.de, an den Start. Sie fiel, wie erwartet, nach nur wenigen Wochen der Zensur zum Opfer. Durch moderne Kommunikationsmittel kann man viele Menschen erreichen. Deshalb wurde der Brief zusätzlich per E-Mail an ca. 3000 Adressen verschickt.

002 - Kap 1 - Bild der zweiten Internetseite
Nach Sperrung der ersten Weltnetzseite ging die Version 2 an den Start“

Viele Menschen erreicht man heute leider nicht mehr mit der deutschen Sprache. Es war also klar, dass der Brief ins Englische übersetzt werden muss. Ich war sehr überrascht, als ich erfuhr, dass mein Brief zuerst in Frankreich sehr großen Zuspruch fand, wo er sehr schnell in französischer Übersetzung die Runde machte. Das führte nach wenigen Wochen dazu, dass sich der Amerikaner, John de Nugent, mit mir in Verbindung setzte. Ich war sehr froh, dass er deutsch sprach. Er hatte, was ich bei allem Optimismus nicht für möglich gehalten hätte, über Frankreich von meiner Aktion erfahren.

Er veröffentlichte das Interview, das er mit mir führte. Dadurch multiplizierte sich die Wirkung der Brief-Aktion in internationale Kreise. In kurzer Zeit erschien mein Brief neben Englisch und Französisch noch in drei weiteren Sprachen. Ich war beeindruckt!

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 · 46145 Oberhausen · ePost EndederLuege@hushmail.com

http://www.Ende-der-Luege.com

offener Brief –

Oberhausen, den 21.11.2015

V o r w o r t

Dieses Schreiben, welchem je ein Datenträger mit Videomaterial beigelegt ist, geht in diesen Tagen an hunderte Empfänger, u.a. an die Richter des Bundesverfassungsgerichtes und der Oberlandesgerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei, Bundeswehreinrichtungen, Landes- und Städtevertretungen, Vertreter der Medien, Bildungseinrichtungen, den Zentralrat der Juden in Deutschland und verschiedene Botschaften im In- und Ausland.

Um der Gerichtsverwertbarkeit in der kommenden Zeit Genüge zu leisten, erfolgt der Versand an ausgewählte Empfänger als Einschreiben. Eine sehr große Zahl von Menschen erhält dieses Schreiben nebst Verweisen zu dem Videomaterial als ePost.

W a r u m ?

Unser Volk, unser Land und ganz Europa wird seit Monaten von fremden Menschenmassen flutartig besetzt und um seine sozialen Errungenschaften betrogen. Und all dies geschieht planmäßig! Der Umsetzung dieser Pläne leisten die verbrecherischen Banden von Politikern, Medienheuchlern und gekauften Justizbehörden willig Beihilfe und aalen sich in ihrer Unantastbarkeit und dem Reichtum, der ihnen für ihre Dienste zugeschanzt wird.

Warum läßt ein Volk zu, daß es planmäßig ausgebeutet, vergewaltigt und letztendlich ausgerottet wird? Warum macht es nicht von seinem Recht Gebrauch, erfüllt nicht seine Pflicht nach dem Gesetz der Natur und leistet Widerstand? Aus nur einem Grund:

Den Verpflichtungen aus dem deutschen Schuldkult!

Durch jahrzehntelange Umerziehung durch die beteiligten Verräterorganisationen ist es derart in seinem Geist und Willen gelähmt, daß es den Weg zum Schafott nicht wahrnimmt. Es hat, geblendet von materialistischen Wohlstandsphrasen und Beruhigungsfloskeln, den Blick für die Realität verloren. Dieses kranke System von Denunziantentum und Gutmenschlichkeit wird nur noch getragen durch den Glauben an die größte Lüge und dem darauf aufbauenden selbstzerstörerischen Schuldkult des deutschen Volkes.

Sehen Sie sich das Videomaterial in Ruhe an, welches es in tausendfachen Variationen, auch in besserer Qualität, im Weltnetz gibt! Urteilen Sie einmal als objektiver Mensch! Lassen Sie sich nicht von dem durch jahrelange Indoktrination verkümmerten Teil Ihres Gehirns beeinflussen und stellen Sie sich endlich die Fragen, die schon von Tausenden in zunehmender Zahl gestellt werden!

Wachen Sie auf!

All diese Menschen, die im Stillen fragen, fürchten sich noch vor Denunzianten, vor Verfolgung durch die Nutznießer der Lüge, vor dem Terror, den gutbezahlte und willige Helfer des Unrechtsstaates ausüben. Sie fürchten sich noch vor Gesetzen und Paragraphen, die nur die Lüge decken und dem Souverän, also dem deutschen Volk Maulkörbe verpassen sollen.

Doch solche Gesetze, die angewandt werden, um Tausende in die Gefängnisse zu werfen, sie zu entrechten, seelisch und körperlich zu quälen, sie zu ermorden, haben vor der Geschichte keine Gültigkeit. Gesetze, die verbieten sollen, daß man eine Gefahr offen eine Gefahr nennen darf, widersprechen jedem natürlichen Selbsterhaltungswillen gesunder Völker. Deshalb müssen wir diese Gesetze nicht fürchten und dürfen uns ihren Verkündern nicht unterwerfen!

Je mehr Menschen ehrlichen Herzens und anständiger Gesinnung sich endlich aufrichten, ihrer Umgebung zeigen, daß sie nicht gewillt sind, sklavisch den Weg zur Schlachtbank zu beschreiten, je mehr werden auch von den Schwächeren endlich den Mut aufbringen, sich ihnen anzuschließen.

Die Lüge bröckelt den Erfindern schon seit geraumer Zeit unter den Fingern weg. Immer neue, zum Himmel schreiende Lügen und Erklärungen müssen erfunden und durch weitere Gesetze geschützt werden, um den deutschen Schuldkult zu legitimieren.

Allein, es bleibt den europäischen Völkern keine Zeit mehr, auf den siechenden Tod dieser Lüge zu warten. Das Abendland ist in Gefahr! Deshalb muß jetzt gehandelt werden!

Wacht endlich auf, denkt endlich selbst!

A n d i e J u r i s t e n :

Der große Teil unter Ihnen weiß lange schon um die Wahrheit. Ob Sie aus materiellen Gründen, aus Angst vor Ihren eigenen Kollegen und dem System oder nur aus Boshaftigkeit zum willigen Werkzeug der

Lüge wurden, wird zur Beurteilung Ihrer Schuld der kommenden Gerichtsbarkeit zu überlassen sein.

Allein jetzt steht es den Anständigen unter Ihnen noch frei, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen und das Schweigen zu brechen. Fühlen Sie sich nicht zu sicher hinter der dünnen Wand aus korruptem Geklüngel einer selbstherrlichen Clique. Zu oft schon in der Geschichte wurden solche Bünde aus den eigenen Reihen zum Scheitern gebracht. Gerade in solchen Gemeinschaften wurden derer nie weniger, die plötzlich ihr gutes Gewissen entdeckten und sich nicht um Wohl oder Wehe der Komplizen scherten. Wenn Sie jetzt nicht sehen wollen, was um Sie herum passiert, daß es brodelt, daß der Volkswille sich zunehmend Bahn bricht, dann schlummern Sie selig weiter.

Verfolgen Sie mich und setzen Sie mich dem Terror aus, durch den Sie schon so viele, die sich der Wahrheit verschrieben haben, gebrochen haben oder gleich ermordeten. Noch haben Sie wohl das (Un-)Recht dazu.

A n d i e V e r t r e t e r d e r M e d i e n :

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Mei-nungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewußt sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem

Wissen und Gewissen, unbeeinflußt von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.“

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“

Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.“ (aus dem „Pressekodex“)

Wo bitte sind die Menschen, die sich berufen fühlten, den Beruf des Journalisten zu erlernen und auszuüben und sich diesen Grundsätzen der Ethik verpflichtet fühlten? Gewiß, sie wurden genötigt, erpreßt, mit Berufsverbot belegt und aus der Gesellschaft ausgestoßen. Auch vor Mord schreckte man nicht zurück.

Viele von Ihnen ziehen es vor, zu schweigen, ihr schlechtes Gewissen in Alkohol und Drogen zu ersticken, um sich wenigstens den Rest kläglichen Lebens zu erhalten. All jene unter Ihnen, die noch die kleine Flamme der Rechtschaffenheit und des Trotzes in sich brennen fühlen, bemerken nicht die vielen Kollegen und Mitmenschen, die nur darauf warten, daß endlich jemand das Schweigen bricht.

Jeder von denen möchte ja gerne, kennt einige der Ausgestoßenen, ist ja gar keiner von den überbezahlten Bossen, – und traut sich doch nicht aus seiner Haut.

Es gibt für so viele noch den Weg zurück auf den Pfad der Wahrheit, sie müssen ihn nur endlich erhobenen Hauptes beschreiten! Holt hervor aus den Archiven, was in den vergangenen Jahren dort vergraben wurde, weil es nicht ins politisch korrekte Bild paßte! Jagen Sie endlich die von ihren Chefsesseln, die sich ein zu gutes Leben mit den Geldern machen, die das deutsche Volk als Zwangsabgabe leistet und das Ihnen zustünde, wenn Sie mit wahrheitsgetreuem Journalismus dem Volk helfen würden, wieder zu sich selbst zu finden!

Die Lüge ist so offenkundig, daß kein Journalist mehr behaupten kann, sie nicht entlarven zu können! Sie erleben doch jeden Tag, wie all die beängstigenden Wahrheiten unterdrückt werden, weil die herrschende Kaste um das Ende ihrer Lügendiktatur fürchtet. Sie sehen es im Weltnetz, hören und lesen es von Kollegen aus den benachbarten Ländern, wie sich überall aus dem provozierten Chaos der Sturm zusammenbraut.

Sie hatten bisher die Macht, das deutsche Volk so dumm zu halten, daß es all die Lügen und Beleidigungen über sich ergehen ließ. Es ist an der Zeit zu erkennen, daß durch Ihre fortschreitende Zersetzung, die den Untergang der europäischen Zivilisation zur notwendigen Folge haben wird, auch Ihnen, Ihren Familien und Kindern die Lebensgrundlagen genommen werden.

Wachen Sie auf! Stehen Sie endlich auf!

A n d i e V e r t r e t e r d e r b e w a f f n e t e n O r g a n e :

Sie sind derzeit die einzigen Kräfte in unserem Land, die das deutsche Volk auch mit der Waffe verteidigen können. Und gerade Ihnen ist es auferlegt, im vorliegenden Zwiespalt selbst zu entscheiden. Allein durch Ihren Diensteid ist Ihnen das Handeln wegen der gültigen Gesetze in der BRD unmöglich gemacht. Zum einen sollen Sie das Grundgesetz wahren, in dem sich das deutsche Volk zu sittlichen und moralischen Rechten bekennt. Zum anderen sollen Sie auch alle anderen in der BRD geltenden Gesetze wahren.

Sie sollen also dafür einstehen, daß dem Volk sein Recht auf Meinungsfreiheit ermöglicht ist und es dann der Verurteilung durch die Judikative überstellen, welche nach Gesetzen handelt, die dem Volk das Reden und die freie Meinungsäußerung versagen.

Kann man einen Menschen zu einem Eid zwingen, dem jede Plausibilität von vornherein abgesprochen werden muß? Kann sich der Beamte oder Bedienstete eines Staates vor Verurteilung schützen, indem er eben mal nach dem einen, dann nach dem anderen Gesetz handelt?

Sie alle wissen, was auf den Straßen los ist. Sie wissen Bescheid, daß Ihr Dienstherr die gewalttätigen Horden mit Steuergeldern finanziert, denen schon hunderte Beamte zum Opfer gefallen sind. Sie wissen ge-nau, daß all diese staatlich organisierten brutalen Akte durch das korrupte System verschleiert, gedeckt und doch genährt werden.

All die zehntausenden Menschen, die in den vergangenen Monaten friedlich für ihre Rechte demonstrieren, würden keinem Polizisten etwas antun, der in der Ausübung seiner Pflicht dem deutschen Volke dient. Nur, wie lange wird es so bleiben?

Im Lichte der untragbaren Zustände kann aus staatsrechtlicher Sicht kein Zweifel daran bestehen, daß es sich um einen vorsätzlichen Staatsstreich der Regierung gegen das Volk, einen Putsch von oben

handelt. Den Gehorsamsanspruch gegenüber ihren Untertanen verwirken die zuständigen Organe, wenn sie darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Auf welcher Seite stehen die bewaffneten Organe, wenn der Widerstandsfall eintritt und sich das deutsche Volk der Diktatur entledigen wird?

Werden sie dann endlich den zivilen Ungehorsam proben? Werden sich bei einem solchen Einsatz, wo zehntausende deutsche Menschen für ihr Recht auf die Straße gehen, ganze Hundertschaften wegen plötzlichen Unwohlseins dienstuntauglich erklären?

Was wird den bezahlten und in Bussen herangekarrten „Gegendemonstranten“, die sich in perverser Weise damit rühmen, „Bullenschweine“ verletzt oder gar ermordet zu haben, dann wohl von ihrer Gutmenschlichkeit bleiben? Der Souverän, das deutsche Volk, wird sich solcher

Subjekte schon zu erwehren wissen, wenn diese nicht mehr durch Sie geschützt werden. Sie als bewaffnete Ordnungsmacht in diesem Staat dürfen sich doch gegen gewalttätige Übergriffe lichtscheuer Gestalten nicht in angebrachter Weise zur Wehr setzen, ohne daß die Lügen- und Hetzpresse sofort über Sie herfällt.

Erkennen Sie endlich, wer auf Ihrer Seite steht! Handeln Sie!

A n d i e V e r t r e t e r d e s j ü d i s c h e n V o l k e s :

Sollte es nicht gerade im Interesse des jüdischen Volkes liegen, endlich zu beweisen, daß auch in ihm Gutes existiert, indem es den Völkern der Erde zeigt, daß die jetzt lebenden Generationen die Lügen der Väter nicht mehr decken? Bei all den Vertreibungen in der Vergangenheit waren es immer die „kleinen“ Juden, die am meisten darunter zu leiden hatten, die ihrer gewählten Heimat beraubt wurden oder zu Tode kamen.

Die „Großen“ merkten selber, daß sie es mal wieder übertrieben hatten und brachten sich und ihr Gold in die neue Enklave in Sicherheit.

Die „Kleinen“ des Volkes ließen sie immer zurück und hielten es für unangebracht, diese rechtzeitig vor der nächsten Welle der Vertreibung zu warnen.

Wohin wandern die „Großen“ denn jetzt aus, wenn sie in Anbetracht ihrer vollbrachten Leistung der USA den Rücken kehren müssen, wenn selbst Israel ohne diese große Militärmacht im Rücken nicht mehr lange zu halten sein wird?

Welcher Rückzugsort bleibt dem auserwählten Volk dann noch, wenn es sich den Haß der gesamten Menschheit zuzieht? Sind die wirklichen Antisemiten nicht eher diejenigen, die dem eigenen Volk durch solche Lügen ein anständiges Leben unmöglich machen?

Vertreibungen im Jahre 1290 aus England, 1394 aus Frankreich und 1492 aus Spanien, um nur die geschichtlich vollendeten großen Austreibungen der letzten tausend Jahre anzuführen, wurden von den betreffenden Völkern für nötig erachtet. Ist es nun wieder so weit?

Nun, Volk, steh auf, und Sturm brich los!

Henry Hafenmayer

so ging es los und wie es weiter geht lesen Sie im Buch, oder hier auf der Seite…..









Was Sie schon immer einmal fragen wollten, sich aber nie zu wissen trauten!

(übernommen von: www.deutsches-Maedchen.com)

Liebe Entmündigte, liebe Maulkorbträger,

sehr oft entnehme ich Ihren Kommentaren (und natürlich auch sonst überall), dass Sie sich mit Ihrer Meinung im allgemeinen recht alleine gelassen fühlen. Oder bzw. dass man Sie, was bestimmte Themen angeht, gar nicht erst richtig zu Wort kommen lässt! Seien wir ehrlich: Wer hat diese überwältigende Erfahrung „im Land der ewigen Meinungsfreiheit“ noch nicht gemacht?

Hier einmal eine kurze Erklärung für dieses Phänomen, im Rahmen eines (sehr) kurzen Videos:

Ich hoffe, Sie können die wahrhaftigen Prinzipien der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, deren Vertreter ihre ganze Energie dafür einsetzen, damit „Andersdenkende“ nicht diskriminiert werden, nun etwas besser verstehen! Nun, in den „Qualitätsmedien“, in denen man lieber nur fünf „politisch korrekte“ Kommentare zulässt und dafür 50 unliebsame löscht, werden so pöse, pöse Leute wie Sie wohl eher nicht zu Wort kommen!

Und genau aus diesem Grund haben sich einige unserer Mit-Hexen etwas besonders nettes einfallen lassen. Nun, es ist ein Format, welches es tatsächlich schon gibt, doch ist es wohl dringend notwendig, dies noch viel weiter auszubauen und zu etablieren. Doch worum geht es genau? Es geht um den Aufbau eines „Videoportals“ mit angeschlossenem Chat, in dem zu allen möglichen Themen „wahrhaftig freiheitlich-demokratisch“ diskutiert werden darf!

Es wird sich dort vor allem um Themen gekümmert, die in den (Leid-)Medien meistens ausgeklammert werden und wenn überhaupt, nur mit einer „bestimmten Meinung“ besprochen werden dürfen! Sie können an diesen Diskussionen völlig anonym teilnehmen (über Pseudonym oder Fantasie-Account), sofern Sie das möchten. Natürlich wird die Diskussion immer von einem Leiter geführt und es werden auch „interessante Persönlichkeiten“ welche in der Öffentlichkeit stehen, eingeladen! Doch im weitesten Sinne geht es darum, Ihnen einmal ein „modernes“ Medium zu bieten, in dem NICHT zensiert wird, was der Obrigkeit nicht in den Kram passt und welches somit auch ein recht gutes „Parameter“ sein wird, um einmal heraus zu finden, wie die „allgemeine Meinung“ zu diversen Themen denn nun „wirklich“ ist!

Wenn Sie jedoch einmal das Bedürfnis verspüren sollten, dieser Welt etwas mitzuteilen, was Sie sich zuvor noch nie zu sagen getraut haben, dann können Sie dies auch in diesem Rahmen gerne tun! Das heißt, Sie bekommen auch die Möglichkeit als „Hauptkandidat“ mitzuwirken, sofern Sie das wünschen! Ansonsten können Sie sich auch einfach nur „völlig unzensiert“ ansehen, was andere Leute so denken! Und eines kann ich Ihnen versprechen: Die Leiter und damit „Verantwortlichen“ dieses Portals sind nicht so weichgekocht und bestochen, wie die Verantwortlichen der „etablierten Medien“, von denen man nichts anderes hört, als dass sie ständig in dasselbe Horn blasen!

Das Thema der ersten Sendung wird sein: „Wie bin ich aufgewacht?“ Also, wie, wann und warum, habe ich bemerkt, dass irgendetwas in diesem Land nicht so ganz richtig läuft!? Was man im Anschluss an Themen bringen wird, ist von den Möglichkeiten her eigentlich unbegrenzt! Nur ist dies doch ein recht netter Einstieg. Und wenn Sie einmal „meine Wenigkeit“ hören möchten, dann sind Sie ebenfalls herzlich eingeladen. Denn mir wurde die große Ehre zuteil dort als „Gast“ auftreten zu dürfen.

Sie werden dort allerdings auch Gesichter sehen, die in den Medien ganz übel verhetzt werden und zum Teil schon verklagt wurden. Aber weil wir ja alle so unbedingt für „Meinungsfreiheit“ und „Frieden“ sind und vor allem für „Antifaschismus“ ist es ja so wichtig, sich einmal auch „diese“ Leute anzuhören! Und nicht nur „anzuhören“, sondern einmal wirklich „in einen Dialog mit ihnen zu kommen!“ Lesen Sie nicht nur in der Bildzeitung darüber, was manche Menschen angeblich denken und warum, sondern: FRAGEN SIE SIE SELBST!

Ich erinnere an den ältesten Rechtsgrundsatz der Welt: Audiatur et altera pars = Die andere Seite muss angehört werden!

Ich habe keine Zweifel daran, dass Sie sich vielleicht schon immer gefragt haben, warum gewisse Leute ticken, wie sie ticken. Doch haben Sie es sich je „zu wissen“ getraut? Wenn Sie also wirklich mutig und wirklich auf der Suche nach „Wahrheit“ sind, dann sehen Sie sich das Ganze doch einfach einmal an! Danach können Sie immer noch denken, was Sie möchten! Doch eines muss von vornherein klar sein: Es werden dort keine „seichten Diskussionen“ erwünscht! Das heißt nicht, dass es nicht höflich zugehen wird. Das sollte und das wird es auch! Aber ich muss Sie auch ganz klar darauf hinweisen, dass hier nicht um den heißen Brei herum geredet wird! Wenn Sie etwas zu sagen haben, dann sagen Sie es. Klar und deutlich! Und wenn Ihnen diverse Themen zu heikel sind, dann bleiben Sie einfach nur der stille Beobachter!

Wir sind einfach nur der Meinung (und da schließe ich mich jetzt mit ein, auch wenn ich „nicht“ Teil dieses Portal-Regimes bin), dass es Zeit wird, den Deutschen den Maulkorb abzunehmen und Ihnen wirklich so etwas wie eine freiheitlich-demokratische Grundordnung zu bieten, die sich ja genau damit „rühmt“ alles und alle zu tolerieren!

Gerne können Sie an die Verantwortlichen dieser Seite auch schreiben, was Sie persönlich für ansprechenswert oder relevant halten! Dann wird man diese Themen, sofern möglich auch besprechen! HASS wird es allerdings bei aller Offenheit NICHT geben! Denn wir sind ehrlich, wir sind höflich, wir sind auch knallhart wenn es sein muss – doch wir werden uns nicht auf ein niederes Niveau begeben! Kurzum: Wir sind „Deutsche“!

Sobald das erste Video steht werde ich es Ihnen hier verlinken und über diesen (verlinkten) Kanal können Sie dann auch gerne an den Diskussionen, Chats und Videos teilnehmen! Oder sie einfach nur schweigend anhören. Es wird dort auch eine Kontaktadresse geben, an die Sie Ihre eigenen Ideen schicken oder sich für ein Video als „Hauptkandidat“ anmelden können!

Ich hoffe, dass wir auf diesem Wege ein paar anregende und offenbarende Gespräche führen werden und und uns einmal einen „wirklichen“ Überblick darüber verschaffen können, was der Deutsche im stillen Kämmerlein wirklich so denkt! Und natürlich hoffe ich auch, dass sich nach dem Ansehen dieser Videos der ein oder andere, vielleicht nicht mehr ganz so allein fühlen wird mit seinen Gedanken!

Ein Deutsches Mädchen