Die „dunklen Seiten“ des Sebastian Kurz

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Die „dunklen Seiten“ des Sebastian Kurz

Kürzlich erschien die dpa-Meldung: „Kurz erinnert an ‚dunkle Zeiten’“, darin er „an die beschämenden und traurigen“ Ereignisse rund um den März 1938“ erinnerte, „als viele Österreicher den Anschluß an Nazi-Deutschland bejubelten. Es gelte, sich im Gedenkjahr 2018 an diese dunklen Zeiten angemessen zu erinnern.“ Diesen Gefallen wollen wir dem jüngsten Bundeskanzler und Berufs-Karrieristen Österreichs gerne tun, allerdings nicht „angemessen“, d. h. In der politisch korrekten Lüge, sondern wahrheitsgemäß.

Das arme souveräne Österreich im März 1938, also vor 80 Jahren, von den raubgierigen bösen Nazis überfallen? In keiner Weise, es kam damals vielmehr zusammen, was zusammen gehört. Gebiete vom heutigen Österreich gehörten als Ostmark von Anfang an zum Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Von 976 bis 1246 stand es unter der Regentschaft der aus dem heutigen Oberfranken stammenden Markgrafen- und späteren Herzogsgeschlecht der Babenberger. Über 20 Kaiser aus dem Geschlecht der österreichischen Habsburger regierten von Wien aus während eines halben Jahrtausends das 1. Deutsche Reich, bis zu seinem Ende im Jahre 1806. Damit begann zwar die Dualität von Deutschland und Österreich, doch fühlten sich beide deutschen Stämme auch während der politischen Getrenntheit als eine Nation und miteinander verbunden. Das brach sich Bahn besonders nach dem verlorenen 1. Weltkrieg, in dem sie Verbündete waren, wo Deutschland ausgedehnte Reichsgebiete und Österreich alle seine Kronländer verlor. Die verbliebenen Deutschösterreicher beriefen sich und vertrauten auf die Versprechungen der jüdischen Marionette Wilsons über das Selbstbestimmungsrecht. So faßte die Deutsch-Österreichische National-versammlung folgenden Beschluß:

„Artikel 1: Deutschösterreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt.
Artikel 2: Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik. Besondere Gesetze regeln die Teilnahme Deutschösterreichs an der Gesetzgebung und Verwaltung der Deutschen Republik sowie die Ausdehnung des Geltungsbereiches von Gesetzen und Einrichtungen.“

Dieser Beschluß wurde vom Staatskanzler Dr. Renner eindrucksvoll begründet:

„Unser großes Volk ist in Not und Unglück. Das Volk, dessen Stolz es immer war, das Volk der Dichter und Denker zu heißen, unser deutsches Volk des Humanismus, unser deutsches Volk der Völkerliebe, unser deutsches Volk ist im Augenblick gebeugt. Aber gerade in dieser Stunde, wo es so leicht und so bequem und vielleicht auch so verführerisch wäre, seine Rechnung abgesondert zu stellen und vielleicht auch von der List der Feinde Vorteile zu erhaschen, in dieser Stunde soll unser Volk in allen Gauen wissen: Wir sind ein Stamm und eine Schicksalsgemeinschaft.
Der Artikel 2 ist ein Bekenntnis. Er ist einstweilen eine sogenannte lex imperfecta, die erst durch besondere Gesetze ihren Inhalt bekommen muß. Wie er ausgefüllt werden muß, darüber werden wir uns mit unseren Brüdern im Deutschen Reich beraten und darüber werden wir noch Beschlüsse fassen.“

Bekanntlich zeigten sich die Siegermächte gegenüber Österreich im Vertrag von St. Germain so chauvinistisch und wortbrüchig wie im Versailler Vertrag gegenüber dem Deutschen Reich: sie verboten den Österreichern das Selbstbestimmungsrecht und die Führung des Namens „Deutsch-Österreich“. Auch die 1921 in Tirol, der Steiermark und Salzburg durchgeführten Abstimmungen für den Anschluß an das Reich (weitere Abstimmungen wurden von den Siegermächte verboten) änderten nichts an der Siegerwillkür. Der Wortlaut des steirischen Plakats: „Steirer, Steirerinnen! Auf zur Volksabstimmung für den Anschluß an das Deutsche Reich! Gebet am Sonntag, den 3. Juli 1921. Eure Stimme für den Anschluß! Für jeden deutschdenkenden Steirer ist am Sonntag, den 3. Juli 1921 Wahlpflicht. Jeder hat zur Urne zu gehen!“ In Tirol votierten 98,8 % für den Anschluß, in Salzburg 99,3 %. Da das Deutsche Reich machtlos und wirtschaftlich dem Zusammenbruch nahe war und der Wille Österreichs zum Anschluß dennoch ungebrochen, konnte die Haupttriebfeder für den Anschluß nur ein mächtiges Zusammengehörigkeitsgefühl sein.

Die Jahre der Neuorientierung führten zum Bürgerkrieg, der 1932 mit dem Kabinett Engelbert Dollfuß in die Austrofaschistische Diktatur mündete. Ab dem 7. März 1933 regierte Dollfuß mit Hilfe des Kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes vom 24. Juli 1917. Um die militärischen Maßnahmen gegen die Opposition ungestört durchführen zu können, verhängt er das Standrecht. Am 12. Februar 1934 läßt er mit Geschützen des Bundesheeres auf Wiener Arbeiter schießen. Vorgänge dieser Art hat es weder im Dritten Reich noch nach dem Anschluß in Österreich gegeben. Im gleichen Jahr Verbot der Kommunistischen sowie der Nationalsozialistischen Partei. Im Juli 1934 fällt Dollfuß einem Putsch zum Opfer. Sein Nachfolger als Bundeskanzler ist der frühere Unterrichtsminister Kurt Schuschnigg, der die Dollfuß-Diktatur fortsetzt. Als die brüderliche Verbundenheit der Österreicher und Reichsdeutschen sich nicht mehr bändigen läßt, rissen beide im März 1938 in einer kaum vorstellbaren Begeisterung die Grenzschranken nieder – der Traum beider Bruderstämme seit 1806 hatte sich erfüllt, das Selbstbestimmungsrecht war verwirklicht. Wer heute, angesichts der tatsächlichen Ereignisse und der in Bild und Ton dokumentierten Begeisterungsstürme, von Anschlußzwang faselt, ist ein Lügner und Geschichtsfälscher oder ein Dummkopf, wie wir sie sattsam kennen.

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Hunderttausende waren begeisterte Zeugen, als Adolf Hitler in einem feierlichen Staatsakt vor der Wiener Hofburg die Aufnahme Österreichs in das Deutsche Reich verkündete.

Kurt Renner sagte nach der deutsch-österreichischen Wiedervereinigung am 3. April 1938:

„Ich habe als erster Kanzler Deutsch-Österreichs am 12. November 1918 in der Nationalversammlung den Antrag gestellt und zur nahezu einstimmigen Annahme gebracht: ‚Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik‘. Ich habe als Präsident der Friedensdelegation zu St. Germain durch viele Monate um den Anschluß gerungen – die Not im Lande, die feindliche Besatzung der Grenzen haben die Nationalversammlung und so auch mich genötigt, die Demütigung des Friedensvertrages und dem bedingten Anschlußverbot uns zu unterwerfen. Trotzdem habe ich seit 1919 in zahllosen Schriften und ungezählten Versammlungen im Lande und im Reiche den Kampf um den Anschluß weitergeführt. Obschon nicht mit jenen Methoden, zu denen ich mich bekenne, errungen, ist der Anschluß nunmehr doch vollzogen, ist geschichtliche Tatsache, und diese betrachte ich als wahre Genugtuung für die Demütigungen von 1918 und 1919, für St. Germain und Versailles. Ich müßte meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen wie als deutsch-österreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der Deutschen Nation nicht mit freudigem Herzen begrüßte.“

Am 10. April 1938, einen knappen Monat nach der Wiedervereinigung, wurde in Österreich eine Volksabstimmung abgehalten; auf dem Stimmzettel stand die Frage: „Bist Du mit der am 13. März vollzogenen Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich einverstanden und stimmst Du für die Liste unseres Führers Adolf Hitler?“ Als Antwort konnte, wie üblich, Ja oder Nein angekreuzt werden. Über 99 % der stimmberechtigten Wähler stimmten dem Anschluß zu. Die wenigen Gegenstimmen bewiesen, daß es bei dieser Abstimmung durchaus möglich gewesen wäre, ein Nein ohne Gefahr zum Ausdruck zu bringen.

Karl Renner war ein sozialdemokratischer deutsch-österreichischer Politiker und fühlte sich mit dem Reich verbunden, während der angeblich konservative Sebastian Kurz, ein ins österreichische Bundeskanzleramt gehobener Karrierist, mit Israel, dem European Council on Foreign Relations und somit dem Hauptfinanzierer Georges Soros verbunden ist. Seine Aufgabe, die er vor seiner Kanzlerschaft geäußert hat, nämlich mehr „Willkommenskultur“ hat er nicht aufgegeben, sondern aus taktischen Gründen einstweilen beiseite gelegt, aber die schließliche Auflösung Österreichs, zugunsten der EUdSSR und Usraels – zwar auf Umwegen und verdeckter getätigt als die von Restdeutschland – ist und bleibt die angestrebte Endlösung. Denn nach dem Willen Israels soll ganz Europa ethnisch vernichtet werden. Somit sind seine Worte, der Anschluß Österreichs an das Reich sei „beschämend und traurig“ und erinnere an „dunkle Zeiten“, nur folgerichtig. Denn für Zions Wasserträger muß, wider besseren Wissens der Vollzug des Selbstbestimmungsrechtes der beiden deutschen Bruderstämme im März 1938 nun einmal „beschämend und traurig“ und der Anschluß eine „dunkle Zeit“ sein.

Da wollen wir uns doch einmal die „helle Zeit“ des Sebastian Kurz ansehen. Die bestand vor dem Anschluß aus der Ära des Austrofaschismus des Dollfuß- und Schuschnigg-Regimes und begann nach der „dunklen Zeit“ des sieben Jahre währenden, glücklich bestehenden Anschlusses mit den totalitären Säuberungen der Besatzer 1945. Darüber schreibt der französische Schriftsteller Paul Serant in seinem Buch: „Die politischen Säuberungen in Westeuropa“ (Quelle: Nationalzeitung, 12. Februar 1988):

„1938, beim Anschluß, wurden in Bludenz etwa zehn Verdächtige verhaftet. Dieses Mal (1945, Redaktion) waren es 800 – so ziemlich alle gesunden Männer dieser Stadt.“ Für die „Kreuzfahrer der Demokratie“ habe alles, was einer NS-Organisation angehörte, mit Kriegsverbrechen zusammengehangen. Schon am 8 Mai 1945 hatte die österreichische Regierung das sogenannte Verbotsgesetz verkündet. „Es erklärte jeden, der der NSDAP zwischen dem 1. Juli 1933 und dem 13. März 1938 (dem Tage des Anschlusses) angehört hatte, mehr oder weniger für rechtlos. Die hierunter fallenden Beamten wurden ohne Pension entlassen. Ferner konnten die ‚Vogelfreien‘ nicht mehr Angestellte oder Direktoren von Gesellschaften sein oder bestimmte freie Berufe ausüben; man entzog ihnen auch, wenigstens vorläufig, die freie Verfügung über ihre bewegliche und unbewegliche Habe. Das Schicksal, das dieses Gesetz für die Mitglieder der SS, die Amtswalter der Partei und die ‚Saboteure an der österreichischen Wirtschaft‘ vorsah, war noch härter, gleich, ob sie vor dem Anschluß oder danach gewirkt hatten: Zusätzlich zu den vorgenannten Maßnahmen wurden sie strenger polizeilicher Überwachung unterstellt, zu den härtesten Arbeiten gezwungen oder in Zuchthäuser gesperrt.“
Am 13. August 1945, so berichtet Serant, begannen in Österreich ‚Volksgerichte‘ zu tagen, die sich aus drei Richtern zusammensetzten, nämlich je einem der Sozialistischen Partei Österreichs, der Kommunistischen Partei und der Österreichischen Volkspartei. Bei der Säuberung der Verwaltung seien 149044 Beamte entlassen worden. Den Alliierten sei diese Zahl viel zu gering gewesen. Sie hätten die Entfernung von 600000 Personen aus dem öffentlichen Leben verlangt. In Konzentrationslagern seien 1946 in der amerikanischen Zone 9000 Personen, in der britischen 6000, in der französischen 1500 und in der sowjetischen 2000 interniert gewesen.
Aufgrund eines Gesetzes von 1947 habe man ‚Belasteten‘ eine Steuererhöhung von 20 % und ‚Minderbelasteten‘ eine von 10 % zudiktiert. Belastete seien außerdem bis zu zwei Jahren in Arbeitslager eingewiesen worden. 5000 Studenten habe man als ‚belastet‘ oder ‚minderbelastet‘ vom Universitätsbesuch ausgeschlossen. Die ‚Volksgerichte‘ sprachen 35 Todesurteile aus und in 5659 Fällen Gefängnisstrafen, davon 21 auf Lebenszeit. Schließlich seien ‚mehr als 500000 Männer und Frauen vom öffentlichen Leben‘ ausgeschlossen worden. Der Erzbischof von Salzburg, Dr. Rohracher, habe schärfsten Protest gegen die neuen Gesetze eingelegt, in denen er ‚wahrhaftig keine Quelle des inneren Friedens‘ zu sehen vermochte.“

Sebastian Kurz weiß, wem er sein Bundeskanzleramt zu verdanken hat (umsonst kriecht er nicht um die Israelitischen Kultusgemeinden in Österreich), als Gegenleistung muß er die Geschichtslügen seiner Gönner nachbeten. Er ist zwar der jüngste Bundeskanzler, den Österreich je hatte, doch genug geschult im Verdrehen der Wahrheit. Außerdem steht ihm, als brauchbarer Kumpan, Heinz-Christian Strache zur Seite. Und hinter den Kulissen lachen sich die Marionettenspieler ins Fäustchen.

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

Ein Gedanke zu „Die „dunklen Seiten“ des Sebastian Kurz“

  1. WODANS MÜHLEN MAHLEN LANGSAM ABER SICHER ! UND AB JETZT KEIN PARDON UND SCHON GAR KEINE GNADE ODER VERZEIHEN ! HOCHVERRÄTER UND KORRUPTE VERBRECHER MITSAMT IHREN FAMILIEN FÜR 200 JAHRE AN DEN PRANGER ! ! !

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