Glaubenskrise?



Glaubensfreiheit soll ja für jeden gelten, also auch für Sie. Sie dürfen glauben was immer Sie wollen.  Wie Sie es Ihren Kindern und Enkeln später erklären, daß Sie ihnen die Zukunft verbaut haben weil Sie „glaubten“, können Sie sich ja schon mal in Ruhe überlegen.

Gedanken im August 2017

Hier ohne Judentube Zensur



Seifenoper….




Zionisten als Ursache?





Es erscheint mir dringend notwendig, einige Gedanken über den Begriff „Zionisten“ in diesem Beitrag zusammenzufassen.  In vielen Netzwerken und öffentlichen Diskussionen wird der „Zionist“ als das wahre Übel der Zeit verteufelt.  Nun, einen Schuldigen muss man der Masse ja anbieten wenn man vom wahren Teufel ablenken will.

Betrachten wir doch nur mal die Entstehung des Zionismus – genauer gesagt: die Zeit in der dieser Begriff in die Öffentlichkeit getragen wurde.  Theodor Herzl gilt im allgemeinen als Begründer dieser Bewegung aus dem Jahr 1897.  Wenn also tatsächlich die Zionisten das Übel der Welt verkörpern würden, müsste vor der Entstehung dieser Bewegung noch alles in der Welt friedlich und ordentlich verlaufen sein. Dieses zu behaupten dürfte selbst dem einfältigsten Historiker schwer fallen.

Wenn wir uns nur mal einige aufschlußreiche Daten aus dieser Tabelle ansehen fällt sehr schnell auf, daß immer schon, zu verschiedenen Zeiten, von verschiedenen Völkern, die Juden als Jude nicht gemocht, verfolgt oder ausgewiesen wurden.

intern für Blog Zionisten

Wenn in dieser Tabelle auch eine wichtige Zahl fehlt, muss man sich doch fragen weshalb denn immer die Juden ausgewiesen wurden, wenn doch die Zionisten die Bösen sein sollen.  Die Antwort ist sehr einfach: Es gab zu dieser Zeit noch keine Medien, die den Menschen „erklären“ konnten, wer denn gerade der Bösewicht sein soll.  Die Menschen haben sich zu diesen Zeiten noch auf ihre Instinkte und Beobachtungen verlassen.

Und hier gelangen wir zur logischen Erkenntnis, dem wahren Hintergrund.  Erst als die Juden im laufe der Jahrzehnte die Medien, wie Zeitungen, Kino, Rundfunk und Fernsehen, unter ihre Kontrolle bringen konnten, wurde es ihnen im großen Rahmen möglich, ihre „Wahrheiten“ in die Völker zu tragen.  Und hierzu bedienten sie sich immer schon, sehr vorausschauend, dem Mittel der Täuschung.

Neben vielen Begriffen die schon früh Einzug in die Verschleierungstaktik der Juden fanden wie Menschenrechte, Gleichheit oder Brüderlichkeit – als die totale Umkehr der Auslese, kamen später noch wichtigere hinzu wie Kommunismus, oder heute eben Zionismus.

Gerade mit dem Begriff  „Kommunismus“  wurde etwas hervorragendes für das Judentum geschaffen.  Man konnte, und darf es auch heute noch, über den Kommunismus schimpfen (außer direkt während seiner offenen Herrschaft), ihn verächtlich machen oder sich mit ihm verbünden – ohne daß auch nur die wahre Macht hinter diesem zur Sprache kam, oder kommt.  Für Eingeweihte ist es längst kein Geheimnis mehr daß hinter dem Kommunismus der Jude steht – er hat ihn erdacht, geschaffen, finanziert und organisiert.  Und wie beim Zionismus muss nicht zwangsläufig jeder Kommunist auch Jude sein.

Nach all den Millionen an Mordopfern die auf das Konto des Kommunismus und seiner Ableger gehen, konnte der Jude sich bis heute so gut hinter diesem Begriff verstecken, daß er von den Völkern der Welt nicht überall als Ursache erkannt ist.  Derzeit ist es für den Juden nicht mehr unbedingt notwendig, alle führenden Spitzen kommunistischer Organisationen, Parteien oder Regierungen selbst zu besetzen.  Denn die Ideologie des Kommunismus ist längst schon zum Selbstläufer geworden, der Wahnsinn hat sich seine eigenen Kinder geschaffen!  Aber, und hier liegt der Schlüssel zum Wert solcher Begriffe für das Judentum: Der Kommunismus kann bei Bedarf, von seinen Erfindern und Nutznießern,  als „das Böse“ in der Welt verteufelt werden und so im Schach der Völker immer wieder mal als Bauer, und mal als Turm in Stellung gebracht werden.  Und immer lenkt der Jude im Hintergrund beide Seiten – ohne als Jude erkannt zu sein.

Und so dient dem Juden heute, eben der Zionismus in gleicher Weise wie der Kommunismus.  Und auch hier hat sich über Jahrzehnte eine selbständig handelnde Bewegung entwickelt. Große Teile der herrschenden Clique im Judentum haben kein Interesse am Zionismus, wie es auch schon beim Kommunismus der Fall war.  Und egal wie sich die Kräfteverhältnisse im Judentum entwickeln werden, es ist und bleibt der Jude der die Fäden weiter ziehen will und muß, wenn – ja wenn er der Rache der betrogenen Völker entgehen will.  Sollte es den führenden Kräften im Judentum mal wieder zu gefährlich werden, sollten sie deutlich merken daß sich der Widerstand der Völker auf ihre Machenschaften zu konzentrieren beginnt – wird auch der offene Kampf gegen die Zionisten ihre Unterstützung finden und der Zionist wird als „das Böse“ geopfert.  Aber an der wahren Macht wird sich nichts ändern!

Und nun, all die „Patrioten„, Wahrheitsverkünder und Kämpfer für das Recht auf Leben der Völker, denken Sie ganz kurz über das Sprichwort nach, welches Voltaire zugeschrieben wird:

„Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“

Sie dürfen über Zionisten, Kommunisten, Merkel, die BRD, die sie am Leben erhaltenden Parteigebilde und vieles mehr schimpfen.  Sie dürfen alles kritisieren und verteufeln – nur lassen Sie den Juden aus dem Spiel.  Denn Rumpelstilzchen wird machtlos wenn es bei seinem wahren Namen genannt wird!

Sie schützen nicht sich vor Verfolgung oder Repressalien, wenn Sie um die Wahrheit einen Bogen machen – besonders nicht wenn Sie um die Wahrheit wissen und sie nur aus Feigheit umschiffen.  Sie schützen durch Ihre kleine Lüge nur die Große.  Sie schützen den Juden!  Die Frage die sich nun jeder Anständige stellt lautet:  Tun Sie es aus Feigheit, oder mit dem Zweck den Juden zu schützen?  Denn daran wird man dereinst Ihre Schuld an der Verlängerung des Unglücks der Völker bemessen!



Spreu trennt sich vom Weizen





Sehr geehrter Herr Dr. Jericke,
ich kenne Sie nicht und hatte Sie deshalb in meinen Verteiler aufgenommen, da ich von einem Dritten darum gebeten wurde. Gerne nehme ich ich sie wieder aus diesem heraus, da Sie schreiben: „Ich bin Patriot, möchte aber unter keinen Umständen ein Deutschland, das wieder Adolf-Hitler-Plätze hat. Denn dieser Mann ist für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich mitverantwortlich.“

Es wäre eine Sache gewesen, wenn Sie schlicht um Herausnahme aus meinem Verteiler gebeten hätten; dann wären Sie von mir aus diesem herausgenommen worden und die Sache wäre erledigt gewesen. Ganz einfach. Aber so, wie Sie es tun: mit einer aufgesetzt wirkenden „Empörung“ und mit dem BRD-typischen Eindreschen auf Adolf Hitler, zeigt es mir, daß Sie sich offensichtlich schon mal vorauseilend „DISTANZIEREN“ wollen, daß sie eine Email von einem „bösen Nazi“ bekommen haben. Man kennt diese BRD-typische Erscheinungsform der Feigheit und Rückgratlosigkeit zur Genüge.

Ja, werter Dr. Jericke, der Sie „Historiker“ sein wollen (vielleicht ein Guido Knopp light?): bei Ihnen hat die Feindpropaganda also voll gegriffen. In einer Weise, daß diese in ihrem Fall bereits – gleichsam als Perpetuum mobile der Umerziehung – in den Automatismus der Dynamik eines „Selbstverdummungsprozesses“ getreten ist. Ganz gemäß dessen, was Walter Lippmann propagierte: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“
Es muß nicht jeder Nationalsozialist sein. Es kann auch nicht jeder Nationalsozialist sein – insbesondere nicht das leichte Zeug, die „Patrioten“ Ihres Schlags. Diese Leute kennen wir zur Genüge. Es sind jene, die seit 70 Jahren jammern: „Jemand müßte doch mal was machen“ – doch wenn immer jemand kommt, der Klartext spricht und Roß und Reiter nennt, dann bekommen diese „Patrioten“ kalte Füße und ducken sich weg: „Viel zu radikal“… „Wir müssen aufpassen, was wir sagen, und uns unangreifbar machen“…“Sich unangreifbar machen“ – eine Lieblingsphrase jener, deren Lebensmotto lautet: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“. Erst nach einem „Retter“ rufen, aber dann auf jeden einhacken, der ihnen dergestalt die eigene erbärmliche Feigheit bewußt macht…

Nein, nicht jeder muß Nationalsozialist sein und schon gar nicht jeder taugt dazu, aber die Aussage, Adolf Hitler wäre für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einst ausmachte, maßgeblich verantwortlich, weist den die Aussage Tätigenden ohne jeden Zweifel als Ahnungslosen und Trottel aus. Wenn nicht als Schlimmeres! Ihre den banalen Anlaß betreffend seltsam übersteigert und kindisch anmutende Reaktion: „Bäh, bäh, bäh, der hat Adolf Hitler gesagt“, läßt mich vermuten, daß es sich bei Ihnen um etwas anderes handelt als um Dummheit oder nur um Dummheit und daß Ihre kindisch erscheinende Reaktion in Wirklichkeit einer bestimmten Vorgehensweise der Fremdherrschaft, der Feinde des Deutschen Volkes entspricht. Die Fremdherrschaft verfährt bei ihrem Vorgehen zur Bewußtseinverschmutzung und zum Dummhalten des Deutschen Volkes mehrgleisig.  Zum einen mit der bekannten plumpen Hetze „gegen Rechts“, zum anderen mit Leuten Ihres Schlages, die sich in „patriotische Kreise“ einnisten, als vorgeblich Gleichgesinnte, um dort subtil gegen Adolf Hitler zu stänkern. Denn selbstverständlich wissen Leute wie Sie, werter Dr. Jericke, ganz genau, daß es kein freies Deutschland geben wird ohne Nationalsozialismus. Nicht umsonst sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde eines freien Deutschlands mit nichts mehr beschäftigt, als Adolf Hitler und den Nationalsozialismus zu verteufeln. Und das tun die, welche Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk vernichten wollen, ganz bestimmt nicht deshalb, weil sie der Meinung sind, Adolf Hitler habe in der gleichen Richtung gewirkt!
Tatsache ist: Es wird kein freies Deutsches Reich geben, in dem es keine Adolf-Hitler-Plätze gibt. Und zwar in jeder deutschen Stadt. Horst Mahler hatte recht, als er sagte, daß Deutschland erst dann wieder frei sein wird, wenn Deutsche als Selbstverständlichkeit mit Hakenkreuzfahnen durchs Brandenburger Tor ziehen werden. Ein wieder freies Deutsches Volk und Reich werden natürlich keine
Adolf-Hitler-Plätze „brauchen“, um frei zu sein, aber sie werden sie WOLLEN – als Zeichen des Sieges und der Dankbarkeit dem gegenüber, der dem Deutschen Volk eine Weltanschauung gegeben hat, die Treue zu welcher schließlich alle Schmach und Schande und alles Leid zu überwinden half und Deutschland wieder frei machte.
Was das Deutsche Volk und sein Reich dann allerdings ganz bestimmt nicht brauchen werden, das werden Leute wie Sie sein, werter Dr. Jericke, die dann so sicher wie das Amen in der Kirche zu den Eifrigsten überhaupt gehören werden, allen zu erzählen, daß sie schon immer glühende Anhänger Adolf Hitlers gewesen sind. Denn wenn etwas für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich verantwortlich ist, dann sind das Leute wie Sie, werter Dr. Jericke!

Als Nationalsozialist,
mit reichstreuem Heilsgruß aus Nürnberg
Gerhard Ittner

The World Almanac





Meine aktuellen Studien widme ich einem sehr interessanten Buch. Wenn man von diesem etwas mehr als nur zwei Exemplare hat, ergeben sich äußerst interessante Dinge.  Ein Buch, das sollten Sie immer bedenken, ist nicht mehr änderbar wenn es erstmal erschienen ist.  Darum wollen die Geschichtsfälscher heute dafür sorgen, daß Schüler und Studenten nur noch mit digitalen Geräten „unterrichtet“ werden.    Denn die „Geschichte“ auf diesen Geräten kann nach Beliebigkeit angepaßt, geändert und gefälscht werden.

Ich starte diesen Blog mit einem Bild.  Natürlich folgt in kürze mehr!

Almanac 1948 und 49

Bleiben wir noch etwas in diesem entscheidenden Jahr 1949, denn in diesem Buch unterliefen den „Machern der Lüge“ die ersten groben Fehler. Schauen Sie selbst!

Almanac 1949 zwei unterschiedliche Angaben

Beim Lügen ertappt wird nun immer gerne behauptet, „Jene“ hätten sich, so kurz nach dem „Geschehen“ , die Zahlen betreffend auf frühere Angaben bezogen.  Im Grunde wäre dies allein schon eine Verhöhnung dieser Opfer, wenn es sie denn in der inkriminierten Anzahl gegeben hätte – ja es wäre sogar eine echte Schande!
Befassen wir uns also  – ich möchte ja sachlich bleiben –  mal näher mit den Texten. Und auch hier fällt mir nur eine logische Erklärung zu ein  – die Fälschung der Geschichte nahm erst langsam ihren Lauf!  1950 war von Millionen Ermordeter noch nichts zu lesen.

Almanac 49 u 50 Text 90 Tausend


Eine weitere Auffälligkeit ist nur zu bemerken wenn man auch die kleinsten Veränderungen in diesen, für die spätere „Offenkundigkeit“ wichtigen Jahren, beachtet. Da niemand bestreitet daß sich das deutsche Volk auf sich besinnen sollte und sich die Juden nach und nach aus dem öffentlichen Leben entfernten (vgl. Ha’avara-Abkommen), ist die Angabe über rückläufige Gymnasiasten und Schüler nicht verwunderlich.

Wundern muss einen nur, daß es den Herausgebern dieses Buches ab 1950 nicht mehr so recht genehm zu sein schien, die Menschen noch darüber aufzuklären daß es auch 1939 noch jüdische Schulen und Schüler im nationalsozialistischen Deutschland gab. Und wenn diese Zahlen aus jüdischer Quelle stimmen, es im Jahr 1939 noch 6.954 jüdische Schüler im nationalsozialistischen Deutschland gegeben hat, die sogar Privatschulen besuchen konnten und durften. Selbst ich war überrascht!

Almanac 49 50 jüdische Schüler

Und nun nähern wir uns langsam dem, was sich in den späteren Jahren als „Offenkundigkeit“ durchsetzen soll.  Aber auch hier wird natürlich erst sehr vorsichtig gemutmaßt, bzw. „man glaubt…“.   Auch tauchen im Text noch keine detaillierten Angaben darüber auf, wo denn die gemutmaßte Tat begangen wurde.   Aber sehen Sie selbst was 1952  – jetzt schon 7 Jahre nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht –   in diesem Büchlein zu lesen ist.

Almanac 50 zu 52 5 Mill

Ein weiteres Indiz findet sich 1952 in der Erwähnung eines Reparationsabkommen. In diesem ist nur pauschal von „Gemetzel und Plünderungen“ die Rede und von den Kosten der fünfhundert tausend Überlebenden in Israel.  Ja es geht nur um einen materiellen Verlust von Eigentum im Wert von 6 Milliarden.  Von 6 Millionen Ermordeten scheinen zu dieser Zeit weder die Autoren dieses Buches, noch die eingesetzten Politiker in der BRD etwas gewußt zu haben.
Verwunderlich ist dieses nur für Gläubige. Denn die alten Bücher zeigen sehr genau auf, wie die Lüge erst ganz langsam in die Seelen der Menschheit geträufelt wurde, um dann immer dreister als Geschichtswahrheit verkauft zu werden.

Almanac 52 Reparationsabkommen in 51

 

 




BRD gegen Hafenmayer

Nachtrag vom 15.07.2017  –  Das Urteil




Nachtrag vom 28. Juli 2017 – der Prozessbericht eines Beobachters





Am 13. Juli 2017 fand vor dem Amtsgericht Oberhausen, im Saal 21, die Hauptverhandlung gegen mich statt.

Erste Nachbetrachtung zum Prozess

Die „sympathisch wirkende“ Staatsanwältin aus dem Video, hat gestern 1 Jahr und 6 Monate Haft, ohne Bewährung (!), für mich gefordert. Ob die Milderung des gesprochenen Urteils – 1 Jahr auf drei Jahre Bewährung – einer Einsicht des Gerichts zuzuschreiben ist, oder vielleicht doch dem Eindruck daß manchen Ausführenden das Eis schon recht dünn wird, bleibt einer späteren Beurteilung überlassen.

Frei nach einem alten Sprichwort:
„Der Teufel maskiert seine häßliche Fratze, verbirgt sie in schickem Gewand. Und doch wirkt die Frucht seiner finsteren Taten, er wird auch mit Maske von allen erkannt“.

Gegen das Urteil werden natürlich Rechtsmittel eingelegt, da auch dieses nur als ein Angebot der Ausführenden zu werten ist, „ein schweigendes Sklavendasein zu führen um den Erhalt der Lüge nicht zu gefährden“.

Die „WAZ“ tat uns den Gefallen und druckte in ihrem Artikel zum Prozess einen wichtigen Satz aus der mündlich vorgetragenen Urteilsbegründung des vorsitzenden Richters, Marc Voosen, ab. „Man könne sich sachlich mit dem Holocaust auseinandersetzen….“       zum Artikel hier

Ich werde dieser Aufforderung gerne nachkommen!

Ich bedanke mich beim Generalstab für die ausgezeichnete Arbeit, und bei allen Unterstützern die am gestrigen Tag mit geistiger Energie geholfen haben oder direkt vor Ort waren.

Der Kampf geht weiter!

Hier steht Ihnen die komplette Anklageschrift und der Einstellungsantrag zur Verfügung, der im Gericht nur teilweise vorgetragen werden durfte.

Hier zum älteren Blog – Ankündigung der Anklage



Die Anklageschrift



Die Ladung zum Termin der Hauptverhandlung



Der Einstellungsantrag



So berichtete die „WAZ“ am 11.07.2017 über den Termin

Auch in Starnberg wartet noch eine Anklage auf Zulassung zur Hauptverhandlung

LfM





Die Landesanstalt für Medien – nach ihrer Darstellung zuständig für den „Jugendschutz“ in der BRD – kann zwar nicht unter Beweis stellen deutsche Kinder und Jugendliche zu schützen, wohl aber daß es bei ihrer Tätigkeit um den Schutz der Lüge und ihrer Nutznießer geht.  Sehr deutlich wird bei all ihren Handlungen daß es sich in ihrer Hauptbetätigung um den Judenschutz dreht.

Deshalb ist es nur natürlich daß ihr meine Arbeit nicht gefällt und sie versucht, mich unter Zuhilfenahme der BRD Judikative zum Schweigen zu bringen.  Dieser Schritt macht es mir nun wiederum möglich, auch die Verwaltungsgerichte in die Aufklärungsarbeit einzubeziehen.

Im folgenden sind je drei Dokumente zu den zwei ähnlichen, aber doch jeweils eigenständigen Verfahren zur Ansicht und/oder zum herunterladen bereitgestellt. Der Vorgang T13 befaßt sich mit dieser Internetseite. Der Vorgang T17 mit meinem Konto bei Twitter.

„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 13



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung

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„Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Klageschrift zum „Bescheid” vom 16.5.2017, 1/16 T 17



Bestätigung der Annahme zur weiteren Bearbeitung




Kramer zieht blank



Der folgende Text wurde von Axel Schlimper verfasst und soll der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden.  Wie bei vielen anderen Organisationen – die nicht BRD konform laufen und ungeprüft alles gut heißend was dem Deutschen Volk angetan wird – wurde auch der EA demonstriert, daß die Helfer in der Exekutive noch hinter ihrem Geldgeber stehen.








Deutsche Gottschau





J. Wilhelm Hauer  „Deutsche Gottschau – Grundzüge eines Deutschen Glaubens“, Stuttgart 1935

( Das komplette Buch unter den Textauszügen )


Seite 65

Für die Freiheit dieses Vaterlandes muß alles gewagt werden. Und was auch komme: „Gott wird es wohl verwalten, er ist der Freiheit Gott.“ Hier „gilt kein christliches Entsagen“, sondern Kampf im Auftrag und in der Leitung dessen, der uns dieses Vaterland als Schicksal bestimmt hat.

So ist für den Deutschen Glauben Volksgeschehen Gottesgeschehen. Volkwerdung ist Gestaltwerdung des Willen Gottes. Aus Deutschem Glauben ist das Wort geprägt worden, daß die Völker „Gedanken Gottes“ seien (Herder).

Alle großen deutschen Philosophen sind Verkünder dieses Glaubens gewesen. Und dabei sind sie nicht der oberflächlichen Meinung verfallen, als ob alles, was in einem Volk geschieht, recht sei.

Sie wußten um das Fragwürdige und um das Schuldhafte im geschichtlichen Geschehen, auch in dem des eigenen Volkes. Aber aus diesem Fragwürdigen und Schuldhaften konnten sie nicht des Schluß ableiten, daß dieses Gebilde nun durch und durch sündhaft und der Verdammnis verfallen sei. Sie hielten fest und verkündigten neu den uralten Gedanken indogermanischer Weisheit, daß alles menschliche Sein in Widerspruch sich offenbaren muß, weil es aus Kampf bestehen muß und aus ewigem Ringen um das Rechte.

Daß trotz allem gerade in diesem Fragwürdigen und durch es hindurch unmittelbar das Göttliche wirkt, daß es in seiner Tiefe wohnt als die heilige Gegenwart und schaffende Gewalt, das ist Kunde Deutschen Glaubens, die uns beseligend ergreift und uns, anstatt von dem Gegebenen wegzudrängen als von einem Gottfremden, mit ihm verknüpft in unauslösliche, ringende Gemeinschaft.

Blut und Raum, Boden und Vaterland, die Geschichte unseres Volkes und seine Kämpfe lieben wir darum so gluthaft und ehren wir mit einer tiefen Gläubigkeit, weil Gott uns hier begegnet

Leib-haftig und unmittelbar. Nicht in fernen Jahrtausenden nur geschah Offenbarung. Wir stehen mitten in ihr. Sie geschieht an uns und durch uns, so wir dem Gotte uns rechten Willens einen, der nicht fern ist von einem Jeglichen von uns und der auch heute gewaltig durch unseres Volkes Raum und Geschichte wandelt.


Seite 129

Wenn nach der Kraft gefragt wird, aus der wir unser Leben in höchster Sittlichkeit gestalten wollen, so antworten wir: Diese Kraft wird dem treulich zugeteilt, der ganz das will, was jener Wille von ihm fordert. „Ihr mögt die Sehnsucht haben zu einem hohen Leben“, so sagen uns oft die Vertreter des Christentums. „Wir aber haben die Kraft, denn wir haben Jesus zum Vorbild und zum Herrn.“

Wir achten jenes Vorbild nicht gering, aber die Kraft zur sittlichen Lebensgestaltung ist keineswegs ein Vorrecht des Christentums.  Zudem: wir möchten gerne mehr sehen an den Christen von jener Kraft und nicht so viel Worte darüber hören!

Lange, ehe es Christen gab, lebten die germanischen Stämme ein edles Leben, das uns hohes Vorbild ist und von dem selbst die Fremden, die als Feinde ins Land kamen, ergriffen waren. Woher nahmen sie die Kraft? Aus ihrer gesunden Seele Tiefen floß sie ihnen zu, aus der tragenden Gemeinschaft, die sie verband in Blut und Ziel der besten Herzen. Aus dem Wissen darum, daß der Gott bei ihnen war, daß Mutter Erde liebend ihrer waltete, die gute, reine, allnährende. Einbezogen in diese heilige Gemeinschaft helfender und richtender Gewalten, von ihrer Kraft aus der Tiefe gespeist, rangen sie um ihre Hochziele, die aus dem selben Grund entsprungen waren, der sie trug. Aus diesem fließt auch uns die Kraft zu Tat und Werden. Jene letzte Tiefe, der ewige Lebensgrund selber und unseres Volkes schaffende Urkraft, die aus ihm stammt, sind uns Helfer im Kampfe um unsere höchsten sittlichen Ziele.

Das ist unsere Hoffnung: Weil germanisch-deutsche Sittlichkeit sich nicht gründet auf eines Gottes fremde Gebote, die von außen kommen, noch auf einen fremden Glauben, der des Lebens Wirklichkeiten falsch bewertet, wird sie recht gegründet sein. Wo das Volk wieder eine in den Herzen schaffende Wirklichkeit wird, da baut das Volk mit an der Sittlichkeit. Statt daß es sich von außen her Gebote auflegen läßt, schafft es aus seiner lebendigen Substanz heraus selbst Gebot und Norm. Auch wird der sittliche Spürsinn des Einzelnen, der durch Gebote von außen her lahmgelegt worden ist, erstarken. Denn nach Deutschem Glauben schafft ja der ewige Wille selbst in uns und seine Gebote tönen in unserer Seele auf. Wir müssen nur mit bereitem Herzen ihn erhorchen. Dieses Ringen um wahre Sittlichkeit ruht aber auf einer ehrfürchtig-sittlichen Haltung zum Volk, zur Erde, zu Blut und Boden und zu seinen Früchten, zum Leibe und zu allem, was nur in irdischer Wirklichkeit gegeben ist. In diesem Lebensgrunde wurzelt die neue deutsche Sittlichkeit gesünder und wachstumskräftiger als in jenem fremden Grunde des morgenländischen Christentums. Sie wurzelt in einem Deutschen Glauben, aus dem sie ungebrochen wachsen soll zu neuer Kraft und neuer Größe.

Teil 1 ( S.1 – 158 ) Vorschau und zum herunterladen

 

Teil 2 ( S.159 – 295 ) Vorschau und zum herunterladen

 

Das gesamte Buch – 138 MB – daher keine Vorschau möglich