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Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost





Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost

(6. März 1924 – 5. November 2017)

dessen erfolgreicher Artikel und Vortragstext aus der Zeit der Jahrtausendwende
„DEUTSCHES LEBEN UNTER ADOLF HITLER“
von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu erzählen.
Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen.

In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit- System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!



Der komplette Vortrag als PDF











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Horst Mahler – Reformation

Zum Reformationstag 2017 an die Welt

500 Jahre Martin Luther sind nicht genug. Es ist spannend, eigene Texte zu lesen, die vor zwei Jahrzehnten geschrieben worden sind. Sie sind in der Zeit entstanden, in der die Linke in Deutschland verschwand. Das Nachdenken darüber erweist sich jetzt, zwanzig Jahre danach, als Nachweis, daß es inDeutschland auch keine Rechte mehr gibt. Linke und Rechte bedingen einander.

Aber was verschwunden ist, hat sich deshalb nicht in Nichts aufgelöst: Es ist beendet, bewahrt und erhöht, in einem vollkommeneren Selbstbewußtsein des Weltgeistes, der sich als Weltgeschichte macht. In der Weltgeschichte geht es vernünftig zu (Hegel).
Geschichte ist erst dann wahrhaft begriffen, wenn sie auf den in ihr waltenden vernünftigen Gedanken, also auf Gott, als ihren Ursprung und Sinn zurückgeführt ist.

Kasten 6

Den Text „Zwischen Turmbau zu Babel und Pfingstwunder“, den ich am 1. Dezember 1997 als Laudatio auf den Philosophen Günter Rohrmoser anläßlich seines 70. Geburtstages vor seinem Freundeskreis vorgetragen habe, begann ich mit der Frage „Ist das Ende der Defundamentalisierung der Kultur in Sicht?“
Der Antwort ist ein Zitat aus Rohrmosers Buch „Der Ernstfall“ (S. 452) vorangestellt:
„Wir erleben das Ende der Verständigungsmöglichkeiten über das, was das geistige und religiöse Fundament unserer gemeinsamen Kultur sein könnte. Die kulturelle Zersplitterung und Fragmentierung kann ein Ausmaß annehmen, daß die Menschen keine gemeinsame Sprache mehr haben, in der sie sich auch nur darüber verständigen könnten, worüber sie streiten wollen. Das ist unsere Lage.“  Was der Fall ist, läßt sich kurz und knapp sagen: Jede Kultursprache ist der Leib des Denkens eines Volkes. Das Denken der Kulturvölker vollzieht sich -unbewußt- in logischen Formen.

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts galt unangefochten das Prinzip, daß nicht wahr ist, was sich widerspricht (Satz vom Ausgeschlossenen Dritten: A=A und nicht zugleich ≠A).
Nachdem der deutsche Philosoph Immanuel Kant gezeigt hatte, daß diese Logik die Wahrheit (das Ding an sich) nicht fassen kann, entdeckte wenige Jahre nach diesem epochalen Fund Hegel eine höhere Logik, deren Prinzip der Widerspruch und der aus ihm hervorbrechende absolute Trieb ist, den Widerspruch in sich selbst aufzulösen. Von da an redete die gebildete Welt aneinander vorbei. Die Wörter der Sprache waren dieselben, deren Bedeutungen aber liefen auseinander.
Nach einem beispiellosen Triumphzug der von Hegel entdeckten Vernunft wurde diese vom Verstand, der vormaligen Logik, noch einmal überwältigt. Dabei haben die Bajonette der napoleonischen Heere eine bedeutende Rolle gespielt.

In meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft -Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ zeige ich, daß die fälschlich auf Aristoteles zurückgeführte Verstandeslogik die Wirklichkeit JAHWES, des Gottes der Juden, ist.  Es wird auch gezeigt, daß der gegengeschichtliche Sieg des Judengottes über den Deutschen Volksgeist im Vernunftbegriff beschlossen, in diesem Sinne ein notwendiges Moment der Weltgeschichte als des „Ganges Gottes durch die Welt zu sich selbst“ (Hegel) ist.  Was ansteht, ist ein „Pfingstwunder“, das heißt das Wiederfinden der Sprache, die eine Verständigung ermöglicht. Dahin gibt es nur einen Weg: das Aufzeigen des Widerspruchs in den vernünftigen Bedeutungen der Worte und dessen Auflösung in deren Vernunftbedeutung.

Die Praktizität des „Holocaust“ im allgemeinen Bewußtsein des deutschen Volkes ist „der Stachel im Fleisch des Westens“ (Moses Hess), der den deutschen Geist jetzt antreibt, die gemeinsame Sprache zu finden, in der erstmals die Geschichte des 20. Jahrhunderts als Heilsgeschichte begreifbar wird.

Die Rohrmoser-Laudatio sowie die anderen von mir im letzten Quartal des 20. Jahrhunderts verfaßten Texte haben noch den Makel des von den Siegermächten den Deutschen eingetrichterten Geschichtsbildes an sich.  Aber dieser Umstand belegt die aus dem Begriff der Geschichte folgende Erwartung, daß die Wahrheit aus jeglicher Verwicklung in weltliche Dinge sich den Weg in das Bewußtsein der Völker bahnen wird.

Im Zeitalter der mosaischen Verschattung der Vernunft ist es das Holocaust-Narrativ, das auf die Bestimmung des deutschen Volksgeistes hinweist: Ihm ist es gegeben, den Verstand zur Vernunft zu bringen, das heißt JAHWE zu entmachten. Das gelingt nur, indem man ihm seine Worte als Spiegel vorhält, d.h. ihn bei seinem Namen nennt. Es geschieht dann das, was im deutschen Märchen von „Rumpelstilzchen und der Müllerstochter“ uns vorauserzählt ist. Mit der Namensnennung wird das Königskind, des deutschen Volkes Zukunft, gerettet.

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich in der Rohrmoser-Laudatio zum ersten Mal die Frage nach der Vernunft des Holocaust gestellt. Zuvor mußte ich lernen, das Haupt der Medusa zu schauen, ohne zu erstarren. Nachdem ich das geschafft hatte, kamen die heilsgeschichtlichen Ungereimtheiten des Holocaust-Narrativs ins Blickfeld. Wo war Gott in Auschwitz? Können „die Völker“ dem „Eigentumsvolk“ JAHWES auch nur ein Haar krümmen, wenn es nicht mit Willen JAHWES geschah? Ist der Holocaust etwa der Vollzug der zahlreichen Strafandrohungen JAHWES gegen sein Volk für den Fall, daß dieses sich von ihm abwendet? Wurde das deutsche Volk von JAHWE gezwungen, die Strafe zu vollstrecken? Hätte das Deutsche Volk sich damit nicht verdient gemacht? Hätte sich JAHWE grundlos von seinem Eigentumsvolk abgewandt, wären dann JAHWES Heilsverheißungen nicht ein Betrug gewesen? Meine Gedanken ließen sich nicht mehr anhalten.

Vielleicht wäre es mir noch einmal gelungen, sie zu verdrängen, hätte ich von Hegel und seiner Erkenntnis, daß es in der Weltgeschichte vernünftig zugehe, nichts gewußt. Die Kenntnis der Bibelstelle Johannes 8, 44 hätte mir nicht gereicht.
Was bedeutet es schon einem eingeschworenen Atheisten, daß im Evangelium Jesu gegen den Judengott die Offenbarung zugeschrieben wird, daß dieser Satan, ein Menschenmörder von Anbeginn, und der Vater der Lüge sei?   Noch weniger beeindruckten ihn die Worte des Apostels Paulus, mit denen er die von Juden in Rom verfolgten Christen tröstete. Er schrieb an seine Anhänger in Rom: „Im Hinblick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; doch im Hinblick auf die Erwählung sind sie geliebt um der Väter Willen; denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.“ (Römerbrief 11, 28f.)

(So die Lutherbibel 1912 -verfälscht in der Einheitsbibelübersetzung- wo es heißt „Feinde Gottes“, was keinen Sinn ergibt.)

Von Jakob Böhme ausgehend war das Augenmerk auf die wirkmächtige „Widerwärtigkeit“, auf das personifizierte Böse in der Welt zu richten. Von Hegel her kommend war zu fragen, welche besondereGestalt Gottes in der Weltgeschichte, welches Volk die Existenz der logischen Negation ist. Es sind große jüdische Geister – und beileibe nicht nur deutsche Philosophen- , die auf die Hebräer zeigen. Die Wahrheit der Auserwähltheit des jüdischen Volkes ist dessen heilsgeschichtliche Bestimmung, „das Nein zum Leben der Völker“ zu sein (Martin Buber).

In gewissem Sinne ist Co-Autor meiner Laudatio auf Günter Rohrmoser, die ich auch aus heutiger Sicht noch für ein Schlüsseldokument halte, ein nachdenklicher Jude, der Rabbiner Jakob Taubes, der mir ein Freund war. Er half mir, die innerlichen Mutproben zu bestehen, die man als „deutscher Marxist“, der sich mit Leib und Seele der Idee der „kommunistischen Weltrevolution“ hingegeben hatte, durchlaufen muß, ehe er sich der Nation, als Deutscher gar der eigenen, zuwenden kann.  Und es ist eine Ironie der Weltgeschichte zu nennen, daß es ausgerechnet die jüdische Fremdherrschaft war, die mir vermittels ihrer Vasallenjustiz ein zehnjähriges intensives Studium der Werke des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel in klösterlicher Abgeschiedenheit „finanziert“ hat – das ist schon einzigartig! Man kann sich Hegel nicht „in der Freizeit“ neben einem aufreibenden Broterwerb aneignen.

Mit allen Anzeichen geistiger Erregtheit – und vielleicht „jüdischer Angst“ – drang er in mich, meine Gedanken der deutschen(!) Nation zuzuwenden. Er machte Andeutungen über ein Gespräch mit Carl Schmitt, in dem der Römerbrief des Apostel Paulus Gegenstand war, behielt aber den Inhalt des Gesprächs unter Berufung auf seine seelsorgerische Schweigepflicht für sich. In seiner letzten Vorlesung, die er, von schwerer Krankheit gezeichnet, kurz vor seinem Tode vor einem kleinen Kreis seiner Freunde hielt, behandelte er den Römerbrief. Dieser Vortrag war wohl sein Vermächtnis.

In diesem Zusammenhang könnte das folgende Zitat aus meiner Verteidigungsschrift im Strafverfahren gegen mich wegen Veröffentlichung meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ von Interesse sein:
„Mit dem inkriminierten Buch hat der Verfasser von der ersten bis zur letzten Seite gezeigt, daß „der Jude“ nicht gedacht werden kann als ein verächtliches Wesen, nicht als hassenswert und unsittlich. Insgesamt ist das Werk der Schlüssel zum wahrhaften Verständnis der Stelle im Brief des Apostel Paulus an die Christen in Rom: „Im Hinblick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; doch im Hinblick auf die Erwählung sind sie geliebt um der Väter Willen.“(Römerbrief 11, 28)

Wenn ich mir dieses Bild – den ängstlich erregten Jakob Taubes – in Erinnerung rufe, drängt sich mir die Frage auf: Wie muß es in Juden aussehen, die sich vorstellen, daß das deutsche Volk eines nicht mehr fernen Tages aufstehen und das ihm mit dem Holocaust Narrativ auferlegte Joch von sich abschüttelt? (vgl. Erstes Buch Mose 27, 40)
Durch ihren Stammesgenossen Sigmund Freud haben sie das Wissen von Schuldgefühlen als Seelenmord-Waffen. Könnte es ihnen da verborgen geblieben sein, daß die Holocaust-Kirche die Bedingung für den nun nicht mehr zu übersehenden Untergang des deutschen Volkes ist?  Daran kann ich nicht glauben.

Gleichwohl vertrete ich seit meiner Begegnung mit Rohrmoser und Taubes den Standpunkt, daß, wäre der Holocaust – wie manche meinen – kein geschichtliches Ereignis, er erfunden werden müßte. Denn das Holocaust-Narrativ ist durch den Versuch der Judenheit, dieses als Gründungsmythos einer neuen Weltreligion durchzusetzen, die einzige Hoffnung auf Revolutionierung des Zeitgeistes im Sinne der Abschüttelung des „Jochs Jakobs“. (Erstes Buch Mose 27, 40)

Die verheerenden Folgen des Holocaust-Narrativs reißen das deutsche Volk jetzt aus dem Wachkoma. Es erkennt, daß die Todesgefahr einzig und allein mit den Mitteln abgewendet werden kann, die uns die heiligen Schriften der Judenheit gegen deren verwüstende Herrschaft in die Hand geben. Diese sich im Geisterreich ankündigende Umkehr der Machtverhältnisse besteht in nichts anderem, als der nun endgültigen Aufhebung der Verstandeslogik durch die Vernunft. Das ist gleichbedeutend mit dem Ende jeglicher Gestalt des Gottestodes (Atheismus), weil dieser mit der Vernunft nicht gedacht werden kann. Die Vernunft zeigt: Gott ist; das Gott der EINE als dreifaltiger Gott ist, wie er in der Christenheit wirklich ist.

Dem auf den Holocaust bezüglichen Geschichtsrevisionismus bleibt das Verdienst, jedem menschlichen Wesen die Option zu eröffnen, zwecks Erleichterung bzw. Wahrung seines Glaubens an das höchste Wesen, das Holocaust-Narrativ für ein Lügengespinnst zu halten. Die in den Boden der Vernunft schon eingewurzelten subjektiven Geister bedürfen dieses Palliativs nicht, weil sie Wissen, daß die Menge der unendlich vielen endlichen Geister in organischer Einheit das Glied Gottes selbst ist, mit dem er sich selbst „ertastet“. Zur Verdeutlichung dieses Dienstverhältnisses der Menschen zu Gott bedient sich Hegel Schillers „Ode an die Freundschaft“, in der es am Ende heißt: „ …aus dem Kelche dieses Geisterreiches schäumt ihm seine Unendlichkeit.“ (Hegel, Werke Band III, S.591) Mit diesen Worten schließt Hegel die „Phänomenologie des Geistes“, sein Hauptwerk. Bei Schiller lautet dieser Vers: „ …aus dem Kelch des ganzen Seelenreiches schäumt ihm – die Unendlichkeit“

Es ist die Demut der Weisheit, an Gott nicht den Anspruch zu stellen, sich anders zu erscheinen; – und zwar so, daß es uns nicht wehtut. Ihm sind sechs Millionen getötete Juden ein Nichts. Sollten Juden diesen Satz anstößig finden, wären sie daran zu erinnern, daß JAHWE selbst ihnen das Ganzopfer (Holocaust) androht, d.h. ankündigt. (Fünftes Buch Mose 28, 15-69)

Die von mir in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft“ auf den Seiten 23-40 aus den heiligen Schriften des Judentums zusammengestellten Satanischen Verse des Mosaismus werden in dem Maße, wie diese zur Kenntnis genommen werden, der Judenheit den Heiligenschein „des ewigen Opfervolkes der Geschichte“ nehmen, ohne daß es einen Ersatz dafür gibt oder ein Gegenmittel dagegen. Niemand wird dann mehr glauben können, daß sie „die Guten“ sind, und ohne diesen Glauben kann es ihnen nicht länger gelingen, den Völkern die Inhalte des lebensnotwendigen Kernkonsenses vorzugeben.

Die „political correctness“ ist dann Vergangenheit, die Tabus verlieren ihre Kraft. Die Völker werden die Ideenwelt des Nationalsozialismus plötzlich mit anderen Augen sehen und Lösungen für ihre Probleme finden, an die sie aus Furcht vor den Meinungswächtern nicht zu denken wagten.

Die Herrschaft über das Geldwesen und die Medienmacht verlieren sie durch die Brechung der Zinsknechtschaft, d.h. durch Entprivatisierung des Kreditwesens sowie durch die Erlösung der Medien aller Art aus dem Ghetto der gesellschaftlichen Sonderinteressen.

Die Sprachverwirrung hat ein Ende, indem die Vernunft die Bedeutung der Sprachzeichen über ihren verständigen Gehalt hinaus führt und so zur Wahrheitsfindung tauglich macht. Der Sumpf beliebiger Meinungen wird dann trockengelegt und wahrhaftes Wissen zum Fundament der Entscheidungen sowohl im privaten als auch im republikanischen Bereich der menschlichen Existenz.

Erst wenn der Verstand zur Vernunft gebracht ist, lösen sich die gegenwärtig immer giftiger werdenden religiösen Konflikte. Es ist nur EIN Gott. Der aber hat in der verständigen Sprache keine Heimstatt. Erst die Vernunft weiß die Selbigkeit seiner unterschiedlichen Gestalten. Sie weiß auch die Notwendigkeit und damit die Berechtigung der Unterschiede.

Bisher wurde die Ohnmacht des Verstandes auf geistige Art, um nicht mit Mord und Totschlag gegen Andersgläubige aufzutreten, von Toleranzgeboten und Gesetzen, die Gleichbehandlung unterschiedlicher Glaubenssysteme erzwingen wollen, verdeckt gehalten. Das Wesen dieses Regelwerkes ist die Erhebung des Gottestodes zur universellen Zwangsreligion. Der islamische Jihad ist darauf die notwendige Antwort.
Toleranz ist, wenn es um die Wahrheit geht, Schwachsinn. Wer will warum wem einreden, daß es den verschiedenen Religionen nicht um die Wahrheit, nicht um Gott geht? Erst die Vernunft vermag die blutigen Glaubenskriege zu beenden und den Kampf um Anerkennung in das Reich des Geistes zu versetzen. Zwar heißt das nicht unbedingt, daß diese Kriege dort friedlich verlaufen werden. Es kommt allein auf die Lösbarkeit der Konflikte an. Fehlt es an der Lösbarkeit, werden Glaubenskriege zu „hundertjährigen Kriegen“, die auch in Perioden eines äußerlichen Friedens sich als Schwelbrände fortschleppen.

Die Wahrheit ist nicht verhandelbar.

Die offensichtliche Islamisierung der europäischen Kernländer ist kein schicksalhaftes, d.h. zufälliges Geschehen. Vielmehr ist sie das zweite Hauptstück einer ausgeklügelten Strategie zur Auslöschung der „weißen Völker“. Dieser Prozeß wäre längst gestoppt und die Rückführung der als Zivilokkupanten eingesickerten muslimischen Völkerschaften auf den Weg gebracht worden, wären die Völker nicht durch den jüdischen Opfervolkmythos geistig gelähmt. Das Holocaust-Narrativ und die Zwangsislamisierung Europas sind die zwei Seiten einer Münze. Die Islamisierung hat jetzt einen Punkt erreicht, an dem immer größere Teile der autochthonen Bevölkerung wach werden und sich ein politischer Widerstand zu formieren beginnt.

Diese Anstrengungen werden aber so lange fruchtlos bleiben, wie sie die kulturelle Hegemonie der Judenheit und deren strategische Ziele nicht zur Sprache bringen. Die „Erfolge“ der AfD ergeben eine gewaltige Schubkraft für die Bemühungen der Parteikarrieristen, größtmöglichen Abstand zu jenen zu wahren, die auf die Bedeutung der Judenfrage und ihrer Lösung für die Rettung des deutschen Volkes und der Befreiung der Völker der Welt hinweisen. Aber wie will man denn den Krieg gewinnen, wenn der Hauptfeind nicht einmal benannt wird? Dabei ist der jüdische Trick so einfach zu durchschauen: Mit ihrer Medienmacht traktieren sie alles, was entfernt der Erfüllung ihrer heilsgeschichtlichen Aufgabe zuwiderläuft, als „das Nein zum Leben der Völker“ in der Welt zu wirken, mit der „Rassismus- und Antisemitismuskeule“. Das reicht aus, die auf diese Weise „kontaminierten“ Gegenstände unter Quarantäne zu stellen. Wer seine gesellschaftliche Stellung nicht gefährden will, berührt diese Gegenstände in der Sphäre der Meinungsbildung nicht mehr oder, schlimmer noch, „der heult mit den jüdischen Wölfen“.

Es gibt in der Welt kein effektiveres Kontrollsystem als das von der jüdischen „Anti Defamation League“ geknüpfte Spitzelnetz. Um über die Judenheit zu siegen, ist genau zu unterscheiden: Das jüdische Volk ist nicht ein Volk von Mördern, Räubern, Dieben und Betrügern. Das Volk als solches ist durch seine heiligen Schriften so geprägt, im Geschichtsprozeß so aufgestellt, daß es handelnd durch seine Volksgenossen die Rolle des realweltlichen Satans ausfüllen kann. Und es sind gerade diejenigen Juden, die sich Kraft eigenen Entschlusses diesen Geist einverleiben, die „Gerechten“ im Sinne der mosaischen Religion. Also sind sie keine Strolche.

Wer diese Unterscheidung nicht mitvollzieht, sondern jüdische Menschen, nur weil sie dem Volk der Hebräer angehören, diskriminiert und verfolgt, der hilft dem Feind des deutschen Volkes, indem er dazu beiträgt, die „Antisemitismuskeule“ als die wirksamste Waffe in den Händen unseres Feindes einsatzfähig zu erhalten.

Mit der Rohrmoser-Laudatio ist schon Jahre vor Abfassung meines offenen Briefes an Daniel Goldhagen(Januar 2001) und lange vor meiner Befassung mit dem Werk des Ex Juden Gilad Atzmon („Der wandernde Wer“, 2012) der Kompaß installiert, der zuverlässig die Richtung bestimmt, in der wir erfolgreich gegen den Feind der Völker ziehen müssen. Dieser Kompaß ist Hegels Satz, daß es in der Weltgeschichte vernünftig zugeht. Nicht der Verstand (JAHWE) bestimmt den Lauf der Dinge, sondern die Vernunft. Freilich muß man die „Anstrengung des Begriffs“ auf sich nehmen, um zu wissen, was die Vernunft ist. Das ist mehr als nur zu wissen, was vernünftig ist.Also: „An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? – An uns!“ (Bertolt Brecht)

Vor genau 500 Jahren befreite Martin Luther das Denken aus den Ketten der katholischen Dogmen und übergab die Suche nach der Wahrheit dem Verstand. Er hat sie damit unbewußt der Judenheit ausgeliefert. Die Aufgabe der Befreiung des Denkens ist geblieben. Aber nur wenn sein Denken aus den Fängen JAHWES befreit ist, wird unser Volk zum ersten Mal in seiner langen Geschichte wahrhaft frei sein.

Hände weg von der Judensau an der Wittenberger Schloßkirche, wo Luther mit 95 Thesen den Papst der katholischen Kirche herausgefordert hat!

Ab sofort lassen wir uns von Juden nicht mehr vorschreiben, wie wir zu denken und zu handeln, und was wir zu tun und zu lassen haben! Reden wir endlich über, aber nicht mehr mit Juden, es sei denn, sie schicken JAHWE endlich in die Wüste! Denn anders fehlt die kommunikative Sprache.

Horst Mahler



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Interessantes aus „Netzwerken“ über Juden



Im Grunde bin ich nie ein „Blogger“ gewesen, weil ich selber auch kaum Zeit finde, in anderen Blogs zu lesen. Ab und an ergeben sich aber Situationen die fast schon dazu zwingen, einen längeren Text daraus zu formen. So eine Situation entstand wieder im Netzwerk  vk.com , in welchem noch Zensurfrei diskutiert werden kann.

Um Ihnen die Entstehung der Diskussion zu veranschaulichen, beginne ich also mit meinem Eintrag (Post) und lasse ihm die „Unterhaltung“ folgen – die ich dann hier vervollständigen möchte. Natürlich anonymisiere ich meinen Gesprächspartner und lasse aus der Diskussion einige – für die hier festgehaltenen Gedanken unnötige – Zwischenkommentare beiseite.

Henry Hafenmayer    am 23. Okt. 2017 um 22:05 Uhr

Es ist so einfach und deshalb wohl so wirkungsvoll. „Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“ schreien sie genau so oft und laut. Nur wer Vernunft wieder walten läßt und vor haltlosen Beschuldigungen nicht zu Boden kriecht, ist im Stande aufrecht zu kämpfen!  https://endederluegedotblog.wordpress.com/aeltere-briefe-und-texte/

aus HM Brief Goldhagen S 32 Antisemitismus

Gesprächspartner: Bei Juden kommt die besondere Problematik daher, dass sie eine vergleichsweise mobile Ethnie sind. Mobile Völker brauchen eine viel stärkere Identität um Assimilation in die Aufnahmegesellschaften zu vermeiden. Mobile Ethnien sind vergleichsweise ethnozentristisch (rassistisch) und auf eine Kultur der Abgrenzung (Religion, Verhalten, Symbole) angewiesen; damit verbunden ist immer eine Art Überheblichkeitsgefühl. Fremdenfeindlichkeit stärkt grundsätzlich den eigenen Zusammenhalt. Weil es hier wenig gibt erfindet sind viele Juden da sehr sensitiv, also suchen danach und erfinden ihn vllt. auch.

Mehrere Identitäten auf dem selben Territorium führen immer zu mehr oder weniger starken Konflikten. Inwieweit die Integration der deutschen Juden im dritte Reich gelungen ist, ist eine offene Frage..

Henry Hafenmayer:  XXXX, daß die Juden so leben wie sie leben, sich ihrem Gott Jahwe verpflichtet fühlen und alle anderen Völker hassen und vertilgen müssen, ist nicht unser Problem. Auch nicht das Problem anderer Völker!

Und die Diskussion, ob verschiedene Völker auf engem Raum miteinander klar kommen müssen oder nicht, ist auch schon am Thema vorbei. Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung. Und kein gesundes Volk wird sich unkontrolliert mit Fremdrassigen durchmischen!  Es ist auch jüdische Dialektik, die Völker vergiftend, ihnen einzureden sie müssten beurteilen ob die Natur sinnvoll ist. Den Völkern die Instinkte zu vergiften hat eben nur ein Parasit nötig, der zu offenem Kampf nicht bereit ist und deshalb auf hinterlistige Weise die Völker mordet, daß sie wie im Schlaf vergiftete, erliegen.

Gesprächspartner:  Meinst du es würde viel ändern wenn von heute auf morgen alle Juden aus Deutschland verschwinden?  Ich hab da große Zweifel. Früher sah ich das ähnlich, aber die Neigung zum Universalismus (Menschenrechte, usw) ist eine europäisch-christliche. Traditionell sind Juden eher das genaue Gegenteil, also unterscheiden klar zw. dem eigenem Volk und Fremden und sind gegen Rassenmischung. Gutmenschjuden/Linksjuden sind INTEGRIERTE Juden, die sich der europäischen Kultur angepasst haben und ein großes Problem, das stimmt, aber sie verstärken nur Tendenzen, die ohnehin vorhanden sind.

Rechte könnten ruhig mal zugeben, dass sie vieles gerne genauso machen würden wie die Juden. NS-Ideologie hat entsprechend auch einiges aus dem Judentum übernommen.

Henry Hafenmayer:  XXXX, Sie sind selbst noch im jüdischen Denken gefangen. Daher werfen Sie Äpfel und Birnen in einen Topf.

Zuerst definieren Sie sich den Juden, bevor Sie versuchen ihn nach seinem Handeln zu unterscheiden. Die Entwicklung der „jüdischen“ Eigenarten und Ansichten ist nicht in wenigen Jahrhunderten entstanden und steht nie an einem gedachten Endpunkt fest.
Ebenso auch nicht die Entwicklung aller anderen Völker, die wir hier, für diese Betrachtung, als Völker ungleich Jude, definieren wollen.

„Den Juden“ macht zum Juden, daß er sich freiwillig seinem „Gott“ JAHWE unterwirft, der kein Gott sondern Satan ist. (Den Beweis das JAHWE Satan ist können Sie aus allen „heiligen“ Schriften entnehmen)

Und hier beginnt „unser“ Dilemma, wenn wir uns über Juden unterhalten.

Denn auch bei Juden ist es wie bei allen anderen. Sich einem Glauben zugehörig zu fühlen bedeutet nie(!) daß auch jeder dieser Gläubigen alle Schriften gelesen hat. Von dem zweiten Schritt, das Gelesene zu begreifen, möchte ich gar nicht erst anfangen.

Nun gab und gibt es immer „Juden“ -so auch in anderen Religionen- die eben genau das aber tun. Sie lesen die Schriften und begreifen. Ein Teil dieser trifft dann eine Entscheidung: er ist kein Jude mehr!

Wenn er ein anständiger Mensch ist, denn der Mensch bzw. der Geist, kommt vor dem Glauben, lebt er in Sitte und Anstand, über Generationen immer angepasster an sein Umfeld. Diesem sittlichen Wesen würden nie Dinge in den Sinn kommen wie „kleine Mädchen vergewaltigen“, „Tiere quälen“ oder sonstige Abartigkeiten.

Und an dieser Stelle möchte ich einfügen, weil ich ja so ein böser „Rechter“ bin: von diesen sittlichen Wesen – weil eben damals als „Jude“ definiert, wurden Tausende in Kls verbracht und viele haben es mit dem Leben bezahlt. Das Verhängnis der Deutschen „Juden“.

Es ist zu kompliziert, hier am Telefon noch mehr ins Detail zu gehen. Vielleicht nehme ich diese Anregung von Ihnen mal als Vorlage für einen Blog.

Nur zu den von Ihnen erwähnten „Menschenrechten“ noch eine Bemerkung.
Jedes Lebewesen hat SEIN Recht, jedes!
Und diese Rechte wurden z.B. von unseren Vorfahren immer geachtet, lange bevor das Christentum über uns gestülpt wurde. Es ist daher auch schon wieder eine verdrehte („jüdische“) Unlogik, Menschenrechte propagieren zu müssen.
Und wenn Sie sich die Kriege der vergangenen 100 Jahre betrachten, hinter denen unzweifelhaft „Juden“ stecken, fällt es mir schwer zu glauben, das dieser Begriff keine Heuchelei ist!

An dieser Stelle nun endet der Teil der Unterhaltung, die mich zu diesem Text hier veranlasste. In dem Netzwerk wird sie sicher noch weitergeführt, was ich dann aber nur noch mit dem Verweis zu diesem Text beantworten werde.

Ich möchte meine Gedanken an der Stelle des Textes weiter ausführen, in der es um das Verhängnis der deutschen „Juden“ ging, und muss doch ein Stück weiter zurück gehen.

In jedem Menschen verstecken sich von Geburt an Grundzüge seines Wesens die durch Geist veränderbar sind. Veränderungen dieses Geistes, also des Wesens, finden in jeder neuen Generation statt. Die angenommene beste Form dieser Veränderungen, also zu einem höheren Wesen hin, stellt sich in Generationswechseln eines in sich gesunden Volkes dar. „Angenommen“ setze ich hier voran weil ich meine Gedanken aus dem Wissen ableite, welches ich mir zu eigen gemacht habe. Wissen ist aber nie vollkommen und hat weder Beginn noch Ende, eher unterschiedliche Stufen oder Phasen.

In den Entwicklungsstufen des Geistes sind immer die früheren Stufen der Vorfahren beinhaltet, bilden sich also weiter – ohne Wertung ob gut oder schlecht – höher oder niedriger.  Wenn sich ein Volk in den Stufen seiner – umgangssprachlich als Kultur bezeichnet- höher entwickelt, sind in den Nachkommen dieses Volkes viele höher entwickelte Wesen vorhanden, als in Völkern denen diese Entwicklungsstufe nicht zur Verfügung steht.

Beeinflusst werden die jeweiligen Generationen dabei auch durch äußere Einflüsse wie Kriege, Not, natürliche Gegebenheiten wie Kälte, Hitze usw. und dem Vorhandensein von den jeweiligen Geistern, die ihr Denken in den Dienst des Volkes stellen. Stellt eine Generation, und im schlimmsten Fall die ihr folgenden auch, das Denken ein, aalt sich alles auf den Errungenschaften der Vorfahren und entwickelt den Geist nicht weiter, finden wir in der Geschichte immer den Verfall von „Kulturen“ – den Untergang dieser Völker. Dies muss nicht bedeuten daß kein Geist aus diesem Untergegangenem sich in die neue Zeit rettet. Er tritt dann aber nicht mehr als Volk in Erscheinung und geht deshalb in anderen Völkern auf, weil er eben nur noch vereinzelt vorhanden ist.

Zu diesen äußeren Einflüssen kommt nun noch der wichtigste hinzu: die Beeinflussung der Geister durch Religionen. Im Judentum wurde der Einfluss der Religion noch dadurch verstärkt, daß die Führer sehr früh auch andere Kenntnisse aus der Psychologie in Anwendung brachten. Sie wußten um die Schädigung der Psyche – also die Züchtung gestörter Wesen – durch Mißhandlung und Unterwerfung des Wesens in einem bestimmten Entwicklungsstadium. Die „Beschneidung“ , eher die sadistische Vergewaltigung der Säuglinge in diesem frühen Stadium – bis zum 8. Tag, führt zu nie wiedergutzumachenden seelischen Schäden dieses Wesens.

Gepaart mit der körperlichen Züchtigung ist die Religion „Satans“ das Verhängnis der Juden, aus deren Einfluss sie sich nur selber befreien können! 

Ein „Volk“ also, was Tausende von Jahren in dieser Falle gefangen ist, unabhängig davon welche fremdrassigen Zugaben es im laufe dieser langen Zeit erfährt, oder aus welchem Ursprung es sich rassisch gebildet hat, ist dazu verdammt „Das Nein zum Leben der Völker“   (Martin Buber)   zu sein, so lange es sich nicht befreit.

Und tatsächlich sind diese Juden ein zu bedauerndes, ewig verfolgtes Volk. Aber es ist die verhängnisvolle Lüge JAHWES, daß wir, die anderen Völker, ihre Verfolger sind!

Aus diesen Gründen ist es vollkommen logisch und nachvollziehbar, daß sich „Juden“ unterschiedlich ent- bzw. weiterentwickeln, wenn sie in verschiedenen Regionen dem Einfluss unterschiedlicher Völker ausgesetzt sind. Hier schlagen ganz sicher die Juden einen besonderen Weg ein, die sich auf deutschem Boden angesiedelt haben. Einem großen Teil von ihnen ist, und das wird besonders an den wütenden Ausfällen der zionistischen Bewegung zu Beginn des 20ten Jahrhunderts gegen diese „Juden“ ersichtlich, deutlich die Abkehr vom „Jude“ sein anzumerken. Daher mein Satz in der oben angeführten „Unterhaltung“: Das Verhängnis der Deutschen „Juden“.

Diese Gruppe ist vom sittlichen und anständigen Wesen der Deutschen, oft schon über mehrere Generationen umgeben und hat sich im Laufe ihrer Entwicklung an dieses angenähert. Auch tief verwurzelte Eigenschaften die man „Juden“ zu spricht, verändern sich in dieser Zeit, bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer oder gar nicht – was wieder von vielen anderen Faktoren und dem Wesen selbst abhängt. Und selbst aus dieser Gruppe der „Juden“ haben sich nicht alle von JAHWE losgesagt, obwohl sie es vorgeben und mitunter auch wirklich selber glauben.

Nach welchem Kriterien sollten wir, die Deutschen, also selektieren können, wenn es um die Frage geht: Wer ist Feind (nicht nur „Juden“)?   Denn das die „Juden“, in der Definition wie ich sie hier dargestellt habe Feind der Völker sind, ist hinreichend bewiesen. Ebenfalls als bewiesen kann gelten, daß es in jedem Volk böse Menschen gibt. Menschen die nur niederen Instinkten folgend, zu jeder Abartigkeit und Schandtat bereit sind, die, ugs., vor nichts halt machen. Ist es vielleicht genau daß – man spricht Hermann Göring dieses Zitat zu: „Wer Jude ist, bestimme ich.“ – was die Aufgabe derer sein wird müssen, die nach dem Zusammenbruch der BRD wieder deutsche Ordnung herstellen werden? Ist es nicht vielmehr so zu begreifen das viele Jahrhunderte hindurch der „Jude“ als „Böses“ – als Satan gesehen wurde und sich deshalb im Volksmund der Begriff „Jude“ als Synonym durchgesetzt hat?

Das selektiert werden wird ist vollkommen klar, das gibt die Vernunft vor.  (übrigens sei den Schreihälsen hier nochmals gesagt: Der Begriff „selektieren“ ist als Begriff weder positiv, noch negativ besetzt. Zu einem „Negativ“ wurde er erst von Anhängern der Holocaust Religion gestempelt!)  Und weil wir uns zu höheren Wesen weiter entwickeln wollen, wird ein simpler Begriff – schon gar nicht der des „Juden“ – nicht ausreichen, um die Verantwortlichen zu bestimmen die zur Rechenschaft zu ziehen sind.  Fakt ist, die Menschen entscheiden selber, jeder für sich, auf welcher Seite sie stehen. Wer es heute aus Trägheit, Feigheit oder Kalkül unterlässt, sich offen zu der Seite zu bekennen die schon morgen die Entscheidungen treffen wird, braucht dann nicht jammern wenn er verurteilt wird.

Und ganz zum Schluss sei allen gesagt die so gerne in Schubladen denken: Wer die beiden erstgenannten Eigenschaften „Trägheit“ und „Feigheit“ überwindet, gegen den Strom schwimmt und die Wahrheit verkündet, der ist nur deswegen weder „links“, „rechts“, „Nazi“, „Faschist“ oder „Jude“. Der ist einfach ein denkender Mensch, und will es auch sein!









Ursula Haverbeck – Einlassung Amtsgericht



Auch wenn Frau Ursula Haverbeck am 16. Oktober 2017, von der Richterin des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten, zu 6 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde, stellte dieser Prozess für Beobachter etwas Neues dar.

Neben dem hervorragenden Antrag des Verteidigers, Rechtsanwalt Wolfram Nahrath, konnten die Anwesenden vernehmen, daß sich die Richterin, Anke Ploner, wie es ihre Aufgabe in einem solchen Prozess sein sollte, zumindest mit dem Buch von Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ befasst hat. Weitere Äußerungen aus der mündlichen Urteilsbegründung ließen aufhorchen.

Wir sollen und dürfen nicht alle Beteiligten an solchen Prozessen und andere Träger des Systems über einen Kamm scheren. In vielen Menschen finden Umdenkprozesse statt, obgleich sie noch in ihrem Jetzt gefangen sind. Zwänge der Gesellschaft, denen sich viele noch nicht zu entziehen wagen, politisch motivierte Hetze gegen jeden der „Anders“ denkt und handelt, und die Angst vor der Wahrheit halten sehr viele Anständige Menschen noch zurück, sich von den Ketten der Lüge zu befreien. Und gerade diesen Menschen müssen wir die Zeit lassen, die auch viele von uns brauchten um wirklich zu verstehen.

Bezeichnend und peinlich mutet es – das sei am Rande bemerkt – an, wenn man in der Presse lesen muss, daß es „Journalisten“ nicht mal mehr schaffen, einer Verhandlung folgen zu können. Johannes C. Bockenheimer wirft in seinem Artikel für den Tagesspiegel, neben der üblichen Hetze, die einfachsten Dinge durcheinander. Frau Haverbeck hat sich noch nie zu einem Buch von Gilad Atzmon geäußert. Denn in diesem Zusammenhang ging es immer um seine Aussagen in einer öffentlichen Veranstaltung in Bochum.  Tatsächlich ging es in der Verhandlung um das Buch von Gerard Menuhin, was von der Richterin auch deutlich gemacht wurde. Hoffen wir daß es im Kreise der Journalisten noch fähigere Exemplare gibt.  (Nachtrag 17.10.2017 um 19:20 Uhr: Mir wurde von einem etwas verärgertem Journalisten zugetragen, daß es sich bei der Falschmeldung bzgl. des Buchautors nicht um einen Irrtum, Fehler oder ein Versehen gehandelt haben wird. Es wurde beabsichtigt den Namen Gerard Menuhin und sein Buch  „Wahrheit sagen, Teufel jagen“   möglichst aus der Presse heraus zu halten um nicht noch mehr Menschen auf dieses Buch aufmerksam zu machen!  Ich danke dem anständigen Journalisten für diesen wichtigen Hinweis.)

Die Einlassung vor dem Amtsgericht



Das Urteil vom Amtsgericht ist noch nicht rechtskräftig. Es wird zu einer Berufungsverhandlung vor der nächsten Instanz kommen.

ältere Beiträge zu Frau Haverbeck auf dieser Seite

 

 

Talmud – jetzt für Textsuche geeignet





Für alle Freunde der Wahrheit und Jene die es noch werden wollen, gibt es jetzt die überarbeiteten 12 Bände des Babylonischen Talmud. Nun ist es endlich möglich in den Bänden nach Wörtern und Begriffen zu suchen, was das Auffinden der vielen Stellen vereinfacht, die offen bekunden, daß nur Satan hinter diesem Werk stecken kann.

Unser aller Dank gilt dem Unbekannten der etwas sehr wichtiges verstanden, und die richtige Konsequenz daraus gezogen hat.  Unser Widerstand, die Basis der Aufklärer, lebt und gedeiht durch die vielen Helfer, die einfach beherzt zugreifen und durch Tat ihre Zugehörigkeit bekunden.

Jeder von Ihnen, welche Fähigkeiten oder technischen Möglichkeiten er dem Kampf um die Wahrheit zur Verfügung stellen kann, ist aufgefordert, sich ungefragt einzubringen und zu helfen. Am Beispiel des Talmud läßt es sich wunderbar, wie folgt, erklären.

Schon viele Jahre dürsteten wir danach, den Talmud vollständig zur Verfügung zu haben um ihn für die Aufklärungsarbeit nutzen zu können. Es gab wenige die die 12 Bände besaßen und uns mit Fundstellen beliefern konnten. Nur war es uns nie möglich, diese Fundstellen vollständig zu belegen. Dies führte immer wieder dazu daß der Feind behaupten konnte, diese Stellen seien aus dem Kontext gerissen und würden ein falsches Bild ergeben. Nun, damit ist jetzt Schluss!

Schluss ist damit aber nur, weil sich endlich jemand die – zugegeben sehr aufwendige – Arbeit machte, mit Hilfe von Freunden eine komplette Ausgabe organisierte und finanzierte, um diese dann vollständig zu digitalisieren.  Leider waren meine technischen Kenntnisse sehr begrenzt, was dazu führte, zwar riesige Dateien zu erzeugen, welche aber nicht für die Textsuche taugten.  Der erste Schritt war aber getan.  Viele meldeten sich und beklagten den Umstand, daß meine Arbeit nicht so perfekt war, wie es nach heutigem Stand der Technik möglich wäre. Geschenkt!

Nur einer(!) erkannte endlich was zu tun ist. Und diese „Einen“ sind immer gesucht und helfen durch ihre Tat. Denn diesem guten Menschen stand das Wissen und die Technik zur Verfügung, aus meiner Vorarbeit ein Maximum zu fertigen. Bevor Sie also an ungenügenden Arbeiten herum kritisieren, überlegen Sie doch lieber wie es besser gemacht, und auch umgesetzt werden kann. Greifen Sie zu! Suchen Sie den Kontakt zu denen die Vorarbeit leisten und bieten Sie spezielle Unterstützung an. Wille und Tat wird zur Wahrheit führen und dieser schlussendlich zum Sieg verhelfen.

Und da die Arbeit nun erst recht weitergeführt werden muss, sind auch Sie wieder aufgefordert Zeit und Mühe zu investieren. Einige aussagekräftige Beispiele habe ich hier schon zusammengetragen, die noch mühsam gesucht werden mussten. Nutzen Sie also die verbesserten Versionen und finden Passagen, die wir der bisherigen Sammlung hinzufügen können. Solche Auszüge kann man auch wunderbar ausdrucken, sie verteilen und zur Diskussion bereit halten. Denn wenn dem Judentum der erlogene Heiligenschein genommen ist, es als Kind des Teufels  (Joh.8:44)  erkannt wird, erlischt seine Herrschaft aus dem Dunklen. Das Wesen des Juden ist in seinen Lehren versteckt und muss den Menschen zu Bewußtsein gebracht werden.

(Hinweis: in den dargestellten PDF auf das schwarze Feld, rechts oben in der Ecke klicken, um zu den Optionen „Herunterladen“ oder „Drucken“ zu gelangen.)

 

Band 1




Band 2




Band 3




Band 4




Band 5




Band 6




Band 7




Band 8




Band 9




Band 10




Band 11




Band 12


Hier alle 12 Bände in einer PDF

 

 

Bei Horst Mahler zu Besuch





Am 1o. Oktober 2017 fand der geplante Besuch in der JVA Brandenburg statt. 2 Stunden können sehr kurz sein wenn man sich lange nicht gesehen hat. Im Besuchsraum ging es sehr entspannt zu, es waren neben uns noch drei weitere Gefangene mit ihrem Besuch zugegen. Die Bediensteten verfolgten den Ablauf über die installierten Kameras, und hatten gegen eine Begrüßung mit Handschlag nichts einzuwenden.  Horst Mahler läßt alle aufrichtigen Menschen herzlich grüßen und bedankt sich für die vielen Zuschriften und Freundlichkeiten!

Es freute uns sehr, Horst Mahler in akzeptablem Zustand, den Umständen entsprechend, wieder zu sehen. Sein Geist ist ungebrochen  (was auch seine Briefe aus der Haft bezeugen)  und in den Gesprächen sprühte er vor Zuversicht. Diese Zuversicht bezog sich nicht auf das Wohl seiner Person, vielmehr auf den Ausgang des Kampfes. Seine Worte „Nicht ich bin angeklagt, sondern mein Buch und die Wahrheit die aus ihm spricht“, machen uns wieder deutlich, wie richtig er mit seinen Erkenntnissen über den Feind der Völker liegt. Horst Mahler klagt nicht über seine Situation, befürwortet kein Mitleid und erst recht keine defätistischen Ansichten. Sein Wollen ist der Kampf gegen den jüdischen Ungeist durch das Erwachen des deutschen Geistes.

Er legte uns ans Herz, den Menschen zu Bewußtsein zu bringen, daß nur die geistige Befreiung auch zur körperlichen Freiheit führen wird. Was uns Deutsche daran hindert hat er in seinem Buch „Das Ende der Wanderschaft“ und in seiner Schutzschrift gegen die Erhebung der Anklage, deutlich erklärt.

Martin Buber aus HM Schschr

Sehr viele Juden haben sich im Verlaufe der Jahrhunderte schon zu Wort gemeldet und bekunden, wie wichtig es für unser Überleben ist, uns geistig mit dem Judentum zu befassen. Und deshalb beginnt Horst Mahler seine Schutzschrift gegen die erhobenen Anklage mit der Vorbemerkung:

Vorbemerkung aus Schschr

Und genau damit legt er den Finger in die Wunde!  Denn hier muss sich das Regime und seine Handlanger die Maske vom Gesicht reißen, oder gestehen was sie sind – Erfüllungsgehilfen jüdischer Hintergrundmächte.  Denn nichts anderes wird ihnen übrig bleiben wenn sie Bibel und Talmud verbieten müssen, um die Juden davor zu schützen, daß wir sie in ihrem Wesen erfassen können.  „Nur der erkannte Feind ist zu besiegen. Der nur bekannte Feind wirkt unbezwingbar. Und genau so will er erscheinen. Der Feind gestattet uns seine Bekanntschaft. Den Versuch aber, ihn in seinem Wesen zu erkennen, verfolgt er wie eine Todsünde.“

Juden auf Schlips getreten aus Schschr S34

Hören wir also auf darüber zu jammern wie sich der Feind uns gegenüber verhält. Ziehen wir endlich die logische Konsequenz aus diesem, seinem Verhalten, und treten wir zum Angriff gegen diesen Feind an. Nicht bloße Gegenwehr ist das Gebot der Stunde – also reine Reaktion, sondern Tat und Wille zum Angriff und Sieg!  Horst Mahler ist auch im natürlichen Recht wenn er die Protagonisten warnt:

Empörend ist aus Schschr S39

Wenn Sie den anständigen Völkern der Welt helfen wollen, lernen Sie wieder zu denken. Lassen Sie sich nicht durch Täuschungen oder Drohungen des Feindes dazu bewegen Ihre Waffen niederzulegen, also zu denken und Wahrheit zu verkünden. Denn diese Waffen sind für den Feind die gefahrvollsten: Deutscher Geist und Wille, und unbändiger Mut die Wahrheit laut zu verkünden!

Sie können Horst Mahler in die JVA schreiben:

Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel

Inhaftierter: Horst Mahler

Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg an der Havel

Bitte legen Sie pro Brief nur maximal 5 Briefmarken und kein Bargeld bei. Wenn Sie Horst Mahler unterstützen können, fördern Sie bitte das Projekt seiner Biografie und überweisen Ihren Beitrag dazu an:

Elzbieta Mahler, 
IBAN: DE66 5012 3400 0203 6657 00 
BIC: DOBADEF1XXX , 
Verwendungszweck : Projekt - Biographie

Es folgen nun drei Pdf Dateien die Sie sich ansehen, herunterladen oder auch ausdrucken können (rechts oben in der Ecke das Viereck in der Datei anklicken).

Die Schutzschrift als umfangreicher Beleg



Der Eröffnungsbeschluss vom 21.07.2017



Das verteufelte Buch „Das Ende der Wanderschaft“







Belgien und die Laternen





Wenn sich die Menschen in schlimmen Zeiten Gedanken darüber machen, wie sie auch ihrem Nachbarn noch helfen können, sollten sich die Gedanken machen, die für diese schlimmen Zeiten verantwortlich sind.

Ein „Netzfund“ den ich gerne mal zur Diskussion stelle…..

„Belgien erkennt man seit langem nachts vom Flugzeug aus, da die Autobahnen immer beleuchtet wurden. Neulich wird aus Belgien berichtet, dass die Autobahnen jetzt auch tagsüber beleuchtet werden.

Belgien ist aber bekanntlich, trotz EU, kein reiches Land. Es ist also anzunehmen, dass die Belgier dankbar dafür wären, wenn sie, besonders aus menschlichen Gründen, finanzielle Vorteile bekämen. Durch folgende Maßnahme, wenn in Deutschland endlich eine glaubhafte Justiz existieren wird, könnte ein Ausgleich mit Belgien in Frage kommen.

Seit langem sind wir im Krieg zwischen der Wahrheit und der Lüge, und zwar nicht nur unter Deutschen, sondern Weltweit. Es ist ein echter Krieg, in dem Menschen die die Wahrheit aussprechen bestraft, manchmal eingesperrt und sogar ermordet werden. Menschen, die ihr Land nicht verraten wollen werden beseitigt. Das Land wird aber von Verrätern geführt.

Unter Verräter verstehen sich alle Politiker, alle Mitglieder der Blockparteien, alle Vorstandsvorsitzenden von Großkonzernen, alle Zeitungsbesitzer und Journalisten, alle leitenden Beamte, alle Hochschul- und Schulleiter, alle Lehrer, bis zum letzten Mann. Warum alle? Weil diese Untermenschen, trotz Umerziehung längst die Wahrheiten erkannt haben, und sich trotzdem immer weiter zum Lügen und Betrügen bereitstellen, zum Leid ihrer Mitmenschen.

Also sind es nur gemeine Verbrecher und Landesverräter. Zu allen Zeiten hat man Landesverräter in Kriegszeiten ohne weiteres hingerichtet. Nur gibt es gar nicht genügend Laternenmasten von Kiel bis Freiburg oder von Aachen bis Dresden, um alle deutschen Verräter aufzuhängen.

Also mieten wir die Autobahnlaternen in Belgien, um es zu ermöglichen, diese verurteilten Verbrecher 24 h lang auch von der Luft aus beobachten zu können, wie sie sanft in Windstößen hin und her pendeln, und die ganze Welt mahnen, was jedem passiert, der absichtlich einen unehrlichen Weg wählt.“