BRD gegen Hafenmayer

Nachtrag vom 15.07.2017  –  Das Urteil




Nachtrag vom 28. Juli 2017 – der Prozessbericht eines Beobachters





Am 13. Juli 2017 fand vor dem Amtsgericht Oberhausen, im Saal 21, die Hauptverhandlung gegen mich statt.

Erste Nachbetrachtung zum Prozess

Die „sympathisch wirkende“ Staatsanwältin aus dem Video, hat gestern 1 Jahr und 6 Monate Haft, ohne Bewährung (!), für mich gefordert. Ob die Milderung des gesprochenen Urteils – 1 Jahr auf drei Jahre Bewährung – einer Einsicht des Gerichts zuzuschreiben ist, oder vielleicht doch dem Eindruck daß manchen Ausführenden das Eis schon recht dünn wird, bleibt einer späteren Beurteilung überlassen.

Frei nach einem alten Sprichwort:
„Der Teufel maskiert seine häßliche Fratze, verbirgt sie in schickem Gewand. Und doch wirkt die Frucht seiner finsteren Taten, er wird auch mit Maske von allen erkannt“.

Gegen das Urteil werden natürlich Rechtsmittel eingelegt, da auch dieses nur als ein Angebot der Ausführenden zu werten ist, „ein schweigendes Sklavendasein zu führen um den Erhalt der Lüge nicht zu gefährden“.

Die „WAZ“ tat uns den Gefallen und druckte in ihrem Artikel zum Prozess einen wichtigen Satz aus der mündlich vorgetragenen Urteilsbegründung des vorsitzenden Richters, Marc Voosen, ab. „Man könne sich sachlich mit dem Holocaust auseinandersetzen….“       zum Artikel hier

Ich werde dieser Aufforderung gerne nachkommen!

Ich bedanke mich beim Generalstab für die ausgezeichnete Arbeit, und bei allen Unterstützern die am gestrigen Tag mit geistiger Energie geholfen haben oder direkt vor Ort waren.

Der Kampf geht weiter!

Hier steht Ihnen die komplette Anklageschrift und der Einstellungsantrag zur Verfügung, der im Gericht nur teilweise vorgetragen werden durfte.

Hier zum älteren Blog – Ankündigung der Anklage



Die Anklageschrift



Die Ladung zum Termin der Hauptverhandlung



Der Einstellungsantrag



So berichtete die „WAZ“ am 11.07.2017 über den Termin

Auch in Starnberg wartet noch eine Anklage auf Zulassung zur Hauptverhandlung

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Vorladung zur Vernehmung – was tun?



Immer wieder werde ich gefragt was zu tun sei, wenn eine Vorladung zur Kripo bzw. Staatsschutz ins Haus flattert. Zuerst sei hier darauf hingewiesen, daß in diesen Vorladungen immer eine Bitte formuliert ist. Man wird also nur gebeten, nicht gezwungen.

Ich folge solchen Einladungen nicht, wenn es sich um politisch motivierte Vorwürfe handelt. Allerdings sollte man den Termin auch nicht völlig unbeachtet verstreichen lassen. Dies wäre sehr unhöflich.

Daher wähle ich immer folgenden Weg.   Auf die Einladung erfolgt eine freundliche Absage.  In meinem Fall handelt es sich zwar nie um nur einen Brief, also nur an den Ladenden, sondern immer mal wieder um eine größere Postaktion. Es soll ja später niemand behaupten können „Er hätte nichts gewußt“!



So sieht die „Einladung“ aus



Meine Antwort mit vielen Beigaben u.a. 5 DVDs – an sehr viele Empfänger










Das Ergebnis der Abergläubigkeit





Die Menscheit — besonders die heutige degradierte Gesellschaft — kommt nicht mit seiner Sterblichkeit zurecht.

Dadurch ergibt sich die eingeborene Abergläubigkeit.

Diese zeigt sich in einer Fülle von mehr oder minder merkwürdigen künstlich erfundenen Göttervorstellungen oder „Glauben“, auch Sekten.

Ein höherer, vernünftigerer aber unerreichbarer Glaube könnte nur darin bestehen, dass die Menschheit lernen würde, an sich selbst zu glauben und sich zu befreien von seiner Angst vor dem Tod.

Schon in uralten Zeiten erfanden die Heiden die pantheitischen animistischen Götter, die in der Natur, in Tieren, in Bäumen, in Steinen ihr Wesen hatten.

Da diese Wesen wegen ihrer alltäglichen Verbindung zur Natur ihre Bodenständigkeit den Menschen weitergaben, war dieser Glaube gesund.

Es kamen aber zur Hauptstadt des größten Weltreichs, die Sektenmitglieder einer anderen religiösen Vorstellung, die ihre eigene Interesse darin hatten, die Römer zu bekehren und eine Weltumwandlung in Gang zu setzen.

In 313 nach Christus überredeten die Botschafter dieses Glaubens, Bischöfe genannt, den römischen Kaiser Konstantin II vom arischem Heidentum zum Christentum zu wechseln.

380 nach Christus wurde die erste katholische Kirche in Rom gegründet.

Die Bischöfe dieser Kirche haben ihre potenzielle Macht über die Menschheit erkannt.

Danach kam es allmählich dazu, dass das römische Reich zwangsweise ihre heidnischen Götter ablehnte, um einen einzigen Gott und seine vorgeschriebenen Heiligen anzubeten.

Gleichzeitig gab es eine kleine Gruppe von Jüngern Jesus, die in verschiedenen Länder reisten, um die deutliche, vernünftige Botschaft Christi zu verbreiten.

Es entstand ein Wettrennen zwischen einer wahrhaftigen Aufklärung auf der einen Seite über was es heißt, Mensch zu sein und wie sich der Einzelne in der Gemeinschaft einleben sollte, und, auf der anderen, die kräftigen Einflüsse, abgeleitet von seiner Schwäche abergläubig zu sein, dem Mensch einen allumfassenden Glauben an einer unsichtbaren aber allmächtigen Gott einzureden.

Letztere haben gewonnen.

Heute ist die mächtigste Glaubensüberzeugung die christliche Kirche, die nicht mit der Lehren von Jesus Christus zu verwechseln ist.

Obwohl der Mensch durch seinen eigenen gesunden Menschenverstand instinktiv weiß, wie er den richtigen Umgang mit seinen Mitmenschen am besten erreicht, wurde von der katholischen Kirche die Erbsünde und damit die Moralität erfunden und großgeschrieben und über die Zehn Gebote — eigentlich Verbote — vermittelt.

Mit der Erbsünde wurde die allgemeine Schuld verkündet, ein großartiges Mittel zur Unterwerfung der Menschheit.

Der Schuldige muss seine Sünden vor Gott durch die Vermittlung der katholischen Priesterschaft bei der Beichte aussagen um erlöst zu werden.

Der reuige Sünder wird durch das Aufsagen einiger Ave Marias befreit und der Priester weiß gleichzeitig Bescheid über sein Privatleben.

Schliesslich haben solche zölibate Priester selbst ihre Kirche in größten Verruf gebracht.

Selbstverständlich haben inzwischen viele den Glauben an Gott abgelegt und statt dessen, dem Konsum als Ablenkung gegen die Sterblichkeit angenommen.

Anstatt sich als geistiges Tier, als biologisches Lebewesen zu betrachten, das sich wie alle Lebewesen am Ende seines Lebens mit der Natur vereinigt, will sich der Mensch einer besonderen Wichtigkeit verschreiben; womöglich sogar ein Überleben oder Wiedergeburt nach dem Tod gewähren.

Dieser nutzlose Kampf gegen die biologische Gewissheit sichert ein für allemal die Dominanz der Abergläubigkeit und der Untergang der Menschheit.

Der Mensch ist schlau aber er ist nicht weise. Er ist durch sein Denkvermögen fähig viel zu erfinden, was einem Tier unmöglich ist. Also sucht der Mensch die natürliche Welt zu beherrschen. Er lebt nicht mit und unter der Natur, sondern über ihr. Das ist sein größter Fehler.

Wenn der Mensch bescheiden wäre, würde er merken, dass ihn seine geistige Überlegenheit nicht glücklich macht, wenn er sie nicht auf intelligenten Weise einsetzt.

Wenn der Mensch die Natur beobachten würde, könnte er lernen wie selbstversorgend das kleinste Insekt ist, wie es nicht mehr für sich nimmt, als es benötigt, und meistens ohne Umweltschäden überlebt.

Solange der Mensch nicht die Effizienz sowie die biologische Logik einer Spinne versteht und gewachsen ist, solange wird er noch Opfer der Nutznießer seiner Abergläubigkeit sein.






Politischer Anschauungsunterricht für 60 junge Polizisten



Das diesjährige Leser- und Autorentreffen der nationalen Zeitschrift Volk in Bewegung – Der Reichsbote in einer Ausflugsgaststätte bei Nordhausen bekam nächtlichen Besuch durch eine Kompanie der Bereitschaftspolizei aus Erfurt. Offenbar auf Anordnung des Linksextremisten und Thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow hatten die Polizisten den Auftrag die Identität aller Besucher zu erfassen, sie zu fotografieren und nach Gegenständen zu suchen, die man dann der Presse als gefährlich präsentieren wollte. Doch die Aktion war nicht nur ein Flopp für das Regime, sondern brachte viele der jungen Polizeibeamten zum Nachdenken, welchem System sie da eigentlich dienen.

Am Freitag, dem 1. September, um 22:20 Uhr waren noch etwa die Hälfte der rund 60 Gäste bei einem Dämmerschoppen in der Gaststätte versammelt, als draußen plötzlich Scheinwerfer aufflammten und Blaulichter die Nacht durchzuckten. Ein Dutzend schwerbewaffneter Bereitschaftspolizisten drang in die Gaststätte ein und der Stroßtruppführer verkündete, das Haus sei umstellt und alle Personen müßten nun überprüft werden. Es bestehe der Verdacht, daß man sich zu „strafbaren Handlungen“ verabredet habe.

Bis drei Uhr morgens wurden nun alle Personen durchsucht, fotografiert und deren Ausweise kontrolliert. Auch die Fahrzeuge der Gäste wurden durchsucht. Ältere Gäste, die sich bereits zur Ruhe begeben hatten, wurden aus den Betten geholt. Die ganze Aktion hatte offensichtlich den Zweck der Einschüchterung:  DDR 2.0 läßt grüßen.  In der Gaststätte erklangen indessen aus vielen Kehlen die alten Lieder „Die Gedanken sind frei“ und „Wer in jetzig Zeiten leben will“.

Die allermeisten Besucher des Lesertreffens ließen die entwürdigende Behandlung, zu der Ramelow und seine Handlanger die Polizisten gezwungen haben, gelassen über sich ergehen. Den Polizeibeamten, darunter viele junge Frauen, hatte man offenbar gesagt, man würde auf glatzköpfige Springerstiefelträger treffen. Umso erstaunter war dann für die Beamten die Erkenntnis, daß sie es mit freundlichen und liebenswürdigen Menschen zu tun bekamen. So kam es im Laufe der Stunden zu guten Gesprächen, in denen junge Beamte über die perfiden Methoden der BRD-DDR aufgeklärt wurden.

Viele von ihnen werden sich hernach ihre eigenen Gedanken gemacht haben. Während man sie dazu verdonnerte, in einer entlegenen Waldgaststätte friedliche Besucher wie Schwerverbrecher zu behandeln, hätten sie vermutlich in Erfurt, Jena und überall dort, wo die nächtliche Sicherheit der Bürger keineswegs mehr gegeben ist, sinnvollere Aufgaben gehabt.

Die Besucherzahl des Lesertreffens erhöhte sich nach der kurzen Nacht am Samstag auf 120 und mit großer Motivation und Disziplin wurde ein Vortrags- und Gesprächsmarathon von 9 bis 22 Uhr absolviert. Themen: Deutsch-russische Beziehungen, Widerstand 500 Jahre nach Luther, zur Rechtslage in der BRD, neue Entwicklungen in Europa und den USA. Am Sonntag wurde – nach einer morgendlichen Gesangsrunde – noch über China und Deutschland gesprochen und die neue Weltordnung der Volksgemeinschaften vorgestellt. Ein sehr kurzweiliges Leser- und Autorentreffen auf dem neue Kontakte geknüpft und Aktivitäten besprochen wurden.

Die Zukunftsperspektiven sind klar. „Volk in Bewegung“ läßt sich nicht einschüchtern.

/Die Schriftleitung/

Lesen Sie auch „Simme-des-Reiches.com“




Horst Mahler – Dokumente zur BRD Schweinerei



Für die Öffentlichkeit stelle ich hier einige Dokumente zur Verfügung, die sehr schön veranschaulichen, wie gefährlich es den Wächtern der Lüge werden muss, wenn jemand nur die Wahrheit spricht.  Es war schon immer so, und wird so lange so bleiben, wie wir uns von den Teufeln beherrschen lassen!



Der Europäische Haftbefehl vom 27.04.2017



Der Beschluss des Ungarischen Gerichts vom 6.06.2017



Der plötzliche Eröffnungsbeschluss, zum alten Fall, vom 21.07.2017



Haftunfähigkeit unbegründet? LG Potsdam 25.07.2017



Beschwerde von Horst Mahler – 21.08.2017


Diese Meinung ist ein Verbrechen!


https://wir-sind-horst.com/








Die Wahl der Henker?





So könnte auch Ihr Widerstand aussehen, wenn Sie endlich erkennen, daß Sie in der BRD nur die Wahl zwischen verschiedenen Henkern haben.  Den kompletten Brief können Sie als Pdf herunterladen. Hier ein kurzer Auszug:

Rückgabe Wahlbenachrichtigung Wahlbez./Wählerverz.-Nr: 00007 / 0859

Sehr geehrtes Wahlamt,
anbei gebe ich die mir zugegangene „Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum deutschen Bundestag“ zurück. Eine Kopie dieses Schreibens geht an den Bundeswahlleiter.
Frage: Welche Wahl denn? Blasse Figuren, gescheiterte Existenzen, unfähige Parteifunktionäre, die mir vor der Wahl süffisant und selbstgerecht grinsend von den Wahlplakaten nichtssagende Wahlsprüche entgegenschleudern, weil sie von mir allein durch Abgabe meiner Stimme legitimiert ihre fürs Nichtstun hochdotierten Pöstchen einnehmen und mich nach der Wahl ausbeuten, offen betrügen und zum Dank für meine Stimme noch weiter entmündigen und entrechten wollen? Vor der Wahl umschmeicheln sie das Volk, versprechen vermeintliche „Gerechtigkeit“ oder andere wohlklingende Ziele. Nach der Wahl sind die Versprechen ganz schnell Makulatur, das Volk, der Mohr, hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Sprich, noch mehr bezahlen und vor allem: Klappe halten!
Selbst wenn man die BRD für einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und die sogenannte Demokratie für die beste Staatsform hält, sollte doch der 25.7.2012 ein einschneidendes Datum gewesen sein. An diesem Tag nämlich hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, daß es seit 1956 kein gültiges Bundeswahlgesetz gibt. Somit hat es seit 1956 keine einzige legale Wahl zum deutschen Bundestag gegeben und auch die jetzt im September geplante Wahl ist illegal, da sie auf der Grundlage eines ungültigen Wahlgesetzes (s. Urteil Bundesverfassungsgericht vom 25.7.2012), das mit dem Grundgesetz für die BRD in wesentlichen Teilen nicht vereinbar ist, stattfinden soll. Die Mitglieder des Bundestages haben demzufolge auch keinerlei Legitimation für eine Gesetzgebung oder für Regierungstätigkeit. Doch diese Illegalität stört die Damen und Herren Abgeordneten und Politiker jeglicher Couleur nicht im mindesten. Unter vollständiger Ignoranz dieser Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts…..

 

Hier der komplette Brief zum herunter laden












Ursula Haverbeck vor „Gericht“

Nachtrag am 31.08.2017

Da ich für einige Tage im Ausland unterwegs war, konnte ich weder am Prozess teilnehmen, noch zeitnah das Urteil hier bekannt geben.  Für die Vollständigkeit dieses Artikels sollte es natürlich auch hier stehen.

Das noch nicht rechtskräftige Urteil, 2 Jahre Kerker, wird in nächster Instanz geprüft.

 

Heute, am 24. August 2017, steht Frau Ursula Haverbeck erneut in Verden (Aller) vor den Akteuren der BRD Justiz.  Da ich persönlich nicht vor Ort bin kann ich nur  ihre vorbereiteten Erklärungen hier veröffentlichen.

Der zweite Termin ist für Montag 28. August 2017 – 10:00 Uhr bestätigt!



Die vorbereitete Einlassung



Das vorbereitete Schlußwort



Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes

 

Glaubenskrise?



Glaubensfreiheit soll ja für jeden gelten, also auch für Sie. Sie dürfen glauben was immer Sie wollen.  Wie Sie es Ihren Kindern und Enkeln später erklären, daß Sie ihnen die Zukunft verbaut haben weil Sie „glaubten“, können Sie sich ja schon mal in Ruhe überlegen.



Gedanken im August 2017



Seifenoper….



Fundament aus Lüge

Lügenspiel

 

 

 

Zionisten als Ursache?





Es erscheint mir dringend notwendig, einige Gedanken über den Begriff „Zionisten“ in diesem Beitrag zusammenzufassen.  In vielen Netzwerken und öffentlichen Diskussionen wird der „Zionist“ als das wahre Übel der Zeit verteufelt.  Nun, einen Schuldigen muss man der Masse ja anbieten wenn man vom wahren Teufel ablenken will.

Betrachten wir doch nur mal die Entstehung des Zionismus – genauer gesagt: die Zeit in der dieser Begriff in die Öffentlichkeit getragen wurde.  Theodor Herzl gilt im allgemeinen als Begründer dieser Bewegung aus dem Jahr 1897.  Wenn also tatsächlich die Zionisten das Übel der Welt verkörpern würden, müsste vor der Entstehung dieser Bewegung noch alles in der Welt friedlich und ordentlich verlaufen sein. Dieses zu behaupten dürfte selbst dem einfältigsten Historiker schwer fallen.

Wenn wir uns nur mal einige aufschlußreiche Daten aus dieser Tabelle ansehen fällt sehr schnell auf, daß immer schon, zu verschiedenen Zeiten, von verschiedenen Völkern, die Juden als Jude nicht gemocht, verfolgt oder ausgewiesen wurden.

intern für Blog Zionisten

Wenn in dieser Tabelle auch eine wichtige Zahl fehlt, muss man sich doch fragen weshalb denn immer die Juden ausgewiesen wurden, wenn doch die Zionisten die Bösen sein sollen.  Die Antwort ist sehr einfach: Es gab zu dieser Zeit noch keine Medien, die den Menschen „erklären“ konnten, wer denn gerade der Bösewicht sein soll.  Die Menschen haben sich zu diesen Zeiten noch auf ihre Instinkte und Beobachtungen verlassen.

Und hier gelangen wir zur logischen Erkenntnis, dem wahren Hintergrund.  Erst als die Juden im laufe der Jahrzehnte die Medien, wie Zeitungen, Kino, Rundfunk und Fernsehen, unter ihre Kontrolle bringen konnten, wurde es ihnen im großen Rahmen möglich, ihre „Wahrheiten“ in die Völker zu tragen.  Und hierzu bedienten sie sich immer schon, sehr vorausschauend, dem Mittel der Täuschung.

Neben vielen Begriffen die schon früh Einzug in die Verschleierungstaktik der Juden fanden wie Menschenrechte, Gleichheit oder Brüderlichkeit – als die totale Umkehr der Auslese, kamen später noch wichtigere hinzu wie Kommunismus, oder heute eben Zionismus.

Gerade mit dem Begriff  „Kommunismus“  wurde etwas hervorragendes für das Judentum geschaffen.  Man konnte, und darf es auch heute noch, über den Kommunismus schimpfen (außer direkt während seiner offenen Herrschaft), ihn verächtlich machen oder sich mit ihm verbünden – ohne daß auch nur die wahre Macht hinter diesem zur Sprache kam, oder kommt.  Für Eingeweihte ist es längst kein Geheimnis mehr daß hinter dem Kommunismus der Jude steht – er hat ihn erdacht, geschaffen, finanziert und organisiert.  Und wie beim Zionismus muss nicht zwangsläufig jeder Kommunist auch Jude sein.

Nach all den Millionen an Mordopfern die auf das Konto des Kommunismus und seiner Ableger gehen, konnte der Jude sich bis heute so gut hinter diesem Begriff verstecken, daß er von den Völkern der Welt nicht überall als Ursache erkannt ist.  Derzeit ist es für den Juden nicht mehr unbedingt notwendig, alle führenden Spitzen kommunistischer Organisationen, Parteien oder Regierungen selbst zu besetzen.  Denn die Ideologie des Kommunismus ist längst schon zum Selbstläufer geworden, der Wahnsinn hat sich seine eigenen Kinder geschaffen!  Aber, und hier liegt der Schlüssel zum Wert solcher Begriffe für das Judentum: Der Kommunismus kann bei Bedarf, von seinen Erfindern und Nutznießern,  als „das Böse“ in der Welt verteufelt werden und so im Schach der Völker immer wieder mal als Bauer, und mal als Turm in Stellung gebracht werden.  Und immer lenkt der Jude im Hintergrund beide Seiten – ohne als Jude erkannt zu sein.

Und so dient dem Juden heute, eben der Zionismus in gleicher Weise wie der Kommunismus.  Und auch hier hat sich über Jahrzehnte eine selbständig handelnde Bewegung entwickelt. Große Teile der herrschenden Clique im Judentum haben kein Interesse am Zionismus, wie es auch schon beim Kommunismus der Fall war.  Und egal wie sich die Kräfteverhältnisse im Judentum entwickeln werden, es ist und bleibt der Jude der die Fäden weiter ziehen will und muß, wenn – ja wenn er der Rache der betrogenen Völker entgehen will.  Sollte es den führenden Kräften im Judentum mal wieder zu gefährlich werden, sollten sie deutlich merken daß sich der Widerstand der Völker auf ihre Machenschaften zu konzentrieren beginnt – wird auch der offene Kampf gegen die Zionisten ihre Unterstützung finden und der Zionist wird als „das Böse“ geopfert.  Aber an der wahren Macht wird sich nichts ändern!

Und nun, all die „Patrioten„, Wahrheitsverkünder und Kämpfer für das Recht auf Leben der Völker, denken Sie ganz kurz über das Sprichwort nach, welches Voltaire zugeschrieben wird:

„Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“

Sie dürfen über Zionisten, Kommunisten, Merkel, die BRD, die sie am Leben erhaltenden Parteigebilde und vieles mehr schimpfen.  Sie dürfen alles kritisieren und verteufeln – nur lassen Sie den Juden aus dem Spiel.  Denn Rumpelstilzchen wird machtlos wenn es bei seinem wahren Namen genannt wird!

Sie schützen nicht sich vor Verfolgung oder Repressalien, wenn Sie um die Wahrheit einen Bogen machen – besonders nicht wenn Sie um die Wahrheit wissen und sie nur aus Feigheit umschiffen.  Sie schützen durch Ihre kleine Lüge nur die Große.  Sie schützen den Juden!  Die Frage die sich nun jeder Anständige stellt lautet:  Tun Sie es aus Feigheit, oder mit dem Zweck den Juden zu schützen?  Denn daran wird man dereinst Ihre Schuld an der Verlängerung des Unglücks der Völker bemessen!



Spreu trennt sich vom Weizen





Sehr geehrter Herr Dr. Jericke,
ich kenne Sie nicht und hatte Sie deshalb in meinen Verteiler aufgenommen, da ich von einem Dritten darum gebeten wurde. Gerne nehme ich ich sie wieder aus diesem heraus, da Sie schreiben: „Ich bin Patriot, möchte aber unter keinen Umständen ein Deutschland, das wieder Adolf-Hitler-Plätze hat. Denn dieser Mann ist für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich mitverantwortlich.“

Es wäre eine Sache gewesen, wenn Sie schlicht um Herausnahme aus meinem Verteiler gebeten hätten; dann wären Sie von mir aus diesem herausgenommen worden und die Sache wäre erledigt gewesen. Ganz einfach. Aber so, wie Sie es tun: mit einer aufgesetzt wirkenden „Empörung“ und mit dem BRD-typischen Eindreschen auf Adolf Hitler, zeigt es mir, daß Sie sich offensichtlich schon mal vorauseilend „DISTANZIEREN“ wollen, daß sie eine Email von einem „bösen Nazi“ bekommen haben. Man kennt diese BRD-typische Erscheinungsform der Feigheit und Rückgratlosigkeit zur Genüge.

Ja, werter Dr. Jericke, der Sie „Historiker“ sein wollen (vielleicht ein Guido Knopp light?): bei Ihnen hat die Feindpropaganda also voll gegriffen. In einer Weise, daß diese in ihrem Fall bereits – gleichsam als Perpetuum mobile der Umerziehung – in den Automatismus der Dynamik eines „Selbstverdummungsprozesses“ getreten ist. Ganz gemäß dessen, was Walter Lippmann propagierte: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“
Es muß nicht jeder Nationalsozialist sein. Es kann auch nicht jeder Nationalsozialist sein – insbesondere nicht das leichte Zeug, die „Patrioten“ Ihres Schlags. Diese Leute kennen wir zur Genüge. Es sind jene, die seit 70 Jahren jammern: „Jemand müßte doch mal was machen“ – doch wenn immer jemand kommt, der Klartext spricht und Roß und Reiter nennt, dann bekommen diese „Patrioten“ kalte Füße und ducken sich weg: „Viel zu radikal“… „Wir müssen aufpassen, was wir sagen, und uns unangreifbar machen“…“Sich unangreifbar machen“ – eine Lieblingsphrase jener, deren Lebensmotto lautet: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“. Erst nach einem „Retter“ rufen, aber dann auf jeden einhacken, der ihnen dergestalt die eigene erbärmliche Feigheit bewußt macht…

Nein, nicht jeder muß Nationalsozialist sein und schon gar nicht jeder taugt dazu, aber die Aussage, Adolf Hitler wäre für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einst ausmachte, maßgeblich verantwortlich, weist den die Aussage Tätigenden ohne jeden Zweifel als Ahnungslosen und Trottel aus. Wenn nicht als Schlimmeres! Ihre den banalen Anlaß betreffend seltsam übersteigert und kindisch anmutende Reaktion: „Bäh, bäh, bäh, der hat Adolf Hitler gesagt“, läßt mich vermuten, daß es sich bei Ihnen um etwas anderes handelt als um Dummheit oder nur um Dummheit und daß Ihre kindisch erscheinende Reaktion in Wirklichkeit einer bestimmten Vorgehensweise der Fremdherrschaft, der Feinde des Deutschen Volkes entspricht. Die Fremdherrschaft verfährt bei ihrem Vorgehen zur Bewußtseinverschmutzung und zum Dummhalten des Deutschen Volkes mehrgleisig.  Zum einen mit der bekannten plumpen Hetze „gegen Rechts“, zum anderen mit Leuten Ihres Schlages, die sich in „patriotische Kreise“ einnisten, als vorgeblich Gleichgesinnte, um dort subtil gegen Adolf Hitler zu stänkern. Denn selbstverständlich wissen Leute wie Sie, werter Dr. Jericke, ganz genau, daß es kein freies Deutschland geben wird ohne Nationalsozialismus. Nicht umsonst sind die Feinde des Deutschen Volkes und Feinde eines freien Deutschlands mit nichts mehr beschäftigt, als Adolf Hitler und den Nationalsozialismus zu verteufeln. Und das tun die, welche Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk vernichten wollen, ganz bestimmt nicht deshalb, weil sie der Meinung sind, Adolf Hitler habe in der gleichen Richtung gewirkt!
Tatsache ist: Es wird kein freies Deutsches Reich geben, in dem es keine Adolf-Hitler-Plätze gibt. Und zwar in jeder deutschen Stadt. Horst Mahler hatte recht, als er sagte, daß Deutschland erst dann wieder frei sein wird, wenn Deutsche als Selbstverständlichkeit mit Hakenkreuzfahnen durchs Brandenburger Tor ziehen werden. Ein wieder freies Deutsches Volk und Reich werden natürlich keine
Adolf-Hitler-Plätze „brauchen“, um frei zu sein, aber sie werden sie WOLLEN – als Zeichen des Sieges und der Dankbarkeit dem gegenüber, der dem Deutschen Volk eine Weltanschauung gegeben hat, die Treue zu welcher schließlich alle Schmach und Schande und alles Leid zu überwinden half und Deutschland wieder frei machte.
Was das Deutsche Volk und sein Reich dann allerdings ganz bestimmt nicht brauchen werden, das werden Leute wie Sie sein, werter Dr. Jericke, die dann so sicher wie das Amen in der Kirche zu den Eifrigsten überhaupt gehören werden, allen zu erzählen, daß sie schon immer glühende Anhänger Adolf Hitlers gewesen sind. Denn wenn etwas für die Zerstörung alles dessen, was Deutschland einmal war, maßgeblich verantwortlich ist, dann sind das Leute wie Sie, werter Dr. Jericke!

Als Nationalsozialist,
mit reichstreuem Heilsgruß aus Nürnberg
Gerhard Ittner